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Abbruch oder Absiedelung [img 24619]

Abbruch oder Absiedelung  (tausend,Hochwasserschutz,Gemeinde), Andreas Kapitzke,  - Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie das Bild in Orginalgrößer ansehen.
© Andreas Kapitzke
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Hallo Forumsgemeinde Möchte heute mal die aufgelaufenen Fragen beantworten: Boris - Die Möglichkeit, ohne oder mit 50 jährigem Hochwasserschutz zu bleiben währe eine Option. Das Problem sind die auflaufenden Planungskosten der Gemeinde. Die belaufen sich bisher auf ca 65 tausend Eus. Die werden nur rückgezahlt, wenn der Hochwasserschutz realisiert wird, in welcher Form auch immer.Die Gemeinde kann mich nur bei der zuküftigen Ausbauplanung blockieren, sprich: keine Genehmigungen für irgendwas. Dann hilft nur teures klagen. Frank: -Es gab kein Vorwissen. Die Tatsache, daß es eine Wassermühle war, kommt aus Grabungsarbeiten in und am Haus und den Oberflächenstrukturen ( alter Damm). Zusagen für den Hochwasserschutz gibt es keine. Ein 5 Jähriger Kampf nach div Hochwässern brachte die Planungen im gesamten Verlauf des Laabenbaches/Kleine Tulln ins Laufen. An dieser Planung sind Gemeindeen auf 30km Wasserlauf beteiligt. Gerd -das Haus steht nicht unter Denkmalschutz. Niemand hat sich um das Gebäude gekümmert. Als Wassermühle ist es nach div Umbauten und verfüllen des Teiches nicht mehr erkennbar. Die Gemeinde interessiert sich weder um den Ortsbildschutz noch um historische Gebäude. Kellergasenkatze _es gibt keine weiteren Betroffenen. Das Haus íst ein Einzelbauwerk am Bach. Prölli sitzt lieber wie ein grinsender Frosch im TV und rühmt sich seiner verfassungsbrechenden Chaosbudgets. Ich habe alle Parteien im Landhaus direkt angeschrieben. Alle bis Frau Rosenkranz haben mich an Herrn Pernkopf abgewimmelt.. und der ist weltfern und überfordert. Bei den vielen Funktionen... Die gesamte Wand ist ca 70m lang und kann angeblich nur in 5m Teilstücken erneuert und erhöht werden. Allerdings wurde weder ein Bodengutachten erstellt noch festgestellt, wie tief das Haus gegründet ist und ob es direkt auf dem Fels steht. Wer von den Politikern liest schon die Krone? Da steht doch viel zu viel konstriktive Kritik drin... Olaf -es handelt sich um eine Bachwand. Der Bach ist in der Regel nur 30cm tief, entwässert jedoch ca 45km² Wald und Gebirgsfläche. Mein Haus liegt ca 1,5m über Bachsohle. Die zu sanierende und zu erhöhende Wand ist grob geschätzt 70m lang und dann ca 2,5m hoch Eine Versicherung gibt es, die zahlt pro Schaden 4 tausend, Gebäudeschaden und 4tausend Inventar. Von der Restschadensumme übernimmt das Land weitere 30%. Der letzte Schaden war 35 tausend, davon wurden 12 tausend refundiert. Thomas - Die Wand mit 100tausend zu sanieren kommt der Realität schon recht nahe. Das Projekt hab ich mal selbst durchgerechnet: -20m vorhandene Betonwand neu verankern -40m Wurfsteinwand mit Spritzbeton verfestigen und neu ankern 60lm 2,5m hoch Wand schalen, bewehren und an vorhandener Wand verankern. -10 lm Wand 1,om hoch auf gewachsenem Boden schalen Es geht beim geplanten Schutz um die Erhöhung der Bachwand zur Verhinderung von Gebäudeschäden durch fließendes Wasser. Der Schutz gegen aufsteigendes Wasser ist fertig und beinhaltet einen verstärkten Stahlbetonfußboden im Keller, Betonschale an den inneren Kellerwänden, Hochleistungspumpen und autonome Stromversorgung. Dazu Profile in den Kellertüren zum Einschieben von Flutbrettern. Der Wohnbereich liegt ca 60cm über Strassenniveau, ist also ungefährdet. Das größte Problem ist nicht der Hochwasserschutz sondern ein Projektierungsbüro, welches prozentual an den Kosten verdient. Je höher die Bausumme umso höher der Gewinn. Die haben kein Interesse, Kosten zu begrenzen und bekommen auch Kohle, wenn das Haus weg kommt. Die Gemeinde bekommt die Planungskosten zurück, ob Schutz oder Absiedelung. Bei Bau müssen sie 40tausend +20% MwSt zuzahlen. Faszit: niemand hat Interesse am Bau des Schutzes außer meiner Einer... Die Frage ist, wer gibt mir meine 150tausend Investitionen zurück? Andreas
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
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Andreas Kapitzke | 25.02.11
Kommentare
27.02.11 Wohnen im Grünen
Das Schild ist eine Bautafel für einen Hochbunker, der seit 3 Jahren das Ortsbild verschandelt... mit kline Hühnerbuchten...
Wenn man nicht mehr weiter weiß, bildet man `nen Arbeitskreis
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Andreas Kapitzke | 27.02.11
27.02.11 Wohnen im Grünen ??
das ist sicherlich nichts für dich ??? soll nur eine kleine Aufmunterung sein habe gerade die Tafel vom Siedlungsbau gesehen !!! lg Erich der am Montag den Schlüssel für das neue alte Haus bekommt
Altes wieder alt machen
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kronlece | 27.02.11
Quelle: Forum
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