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  (Dielen,Blindboden,woraus), Christian Schulz,  - Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie das Bild in Orginalgrößer ansehen.
© Christian Schulz
Upload am 07.05.04 / 11238x angezeigt
Offener Kamin bauen - Klicken Sie auf das Bild f�r ein gr�sseres Photo
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Hallo, kommt auch darauf an woraus die Dielenböden sind. Hier meine Erfahrung: Bei uns gabs im Flur Laminatboden, der mir Augenprobleme machte... .-)) Also, das Laminat raugerissen und auch die darunterliegende Bodenausgleichsmasse entsorgt. Darunter kamen die originalen Eichendielen zum Vorschein: 20-50!cm breit, ca 4 cm dick, stark verworfen und z.T. gebrochen. Sowas schmwiest man nicht weg. Das Problem war jedoch das die Dielen auf dem Fachwerk auflagen und die Ausfachungen daraufgemauert waren. Also habe ich die Dielen mit eienm Elektrofuchschwanz, ganz nah an der Mauer abgesägt. Dann einen neuen Blindboden aus 4cm starker Kiefer verlegt um darauf die Dielen zu velegen. Die Dielen waren sehr stark ausgetreten, weshalb ich sie umgedreht habe und alle !! Nägel entfernt habe. Das sind sehr viele und in Eiche wie festgemauert, muss jedoch sein. Dann habe ich dei Dielen Oberflächlich ca 2-3mm abgehobelt. Somit sahen sie schon toll aus, waren aber immer noch krumm wie die Sau. Ich habe dann auf der Rückseite(ehemalige Oberseite) mit eien Kreissäge entlastungsschnitte eingesägt, so, dass ca. 1c ganz blieb. Jetzt ließen sich die Dielen mit versenkten Schrauben auf dem neuen Blindboden verschrauben und geradeziehen (Teilweise unterfüttern). Das ist ein ganz schönes Puzzelspiel. Die Löcher der Verschraubung habe ich mit 15mm Eichenpfopfen verpfropft und an die sehr dunkele Farbe der Dielen mit Beize angepasst. Anschliessend nur gewachst. Das ist reichlich viel Aufwand, lohnt sich aber bei über 200 jahre Alten Dielen in jedem Fall auch wenn sie nicht mehr statisch belastbar sind. Anbei ein Bild. Mit bestem Gruß aus dem immer noch verregnetem Nordharz
Alte Materialien und Techniken nutzen
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Christian Schulz | 07.05.04
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