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  (halte,überprüft,Schicht), Johannes Hoffmann,  - Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie das Bild in Orginalgrößer ansehen.
© Johannes Hoffmann
Upload am 10.11.04 / 1654x angezeigt
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Der o.a. Aufbau à la Pavatex, wird so von anderen Firmen ebenso vorgeschlagen, zb Gutex, Steico, usw. Was mir an diesem Aufbau nicht gefällt, dass die eigentliche Dämmschicht eine statische Funktion übernimmt. Natürlich lässt sich das über die genaue Abstimmung von Lastfall, Druckfestigkeit und der Befestigungsmittel problemlos in den Griff kriegen. Trotzdem halte ich es für eine unsaubere Konstruktion. Ich sanierte gerade auch einen Dachstuhl, mit etwa der gleichen Problematik und dem Ziel einer Aufsparrendämmung mit Holzfaserdämmplatten. Wir haben die Beplankung durch eine OSB Schicht ersetzt (Drei Funktionen: Dämmplattenträger, Aussteifung, Luftdichtheitsebene > Die Stoßfugen und Anschlüsse wurden luftdicht verklebt). Anschließend exakt in Dämmhöhe mit Hochkantbohlen aufgedoppelt, und die Dämmung zwischen dieser Aufdopplung angebracht. Über Dämmschicht und Sparrenaufdopplung dann die geschlossene Unterspannbahn (Nut und Feder Holzfaserplatten). Dann Konterlattung und Dachlattung, und hier eben auch die Lüftungsebene. Das ganze auf Lastfall überprüft natürlich. Das ist eine Lösung, welche ich bautechnisch für wesentlich vertretbarer halte, obwohl es eines der Hauptargumente, nämlich die der durchgehenden Wärmedämmung quasi unterläuft. Ich halte es für vertretbar, insbesondere da die Dachlast der Dachpfannen wieder dort ist wo sie hingehört, nämlich auf den Sparren. Meine Meinung. Es gibt viele Möglichkeiten, auch diese von mir ist streitbar. Dass sie das Gebäude nachhaltig durch eine Aufsparrendämmung verändern, und das eine solche Maßnahme viel Fingerspitzengefühl verlangt, auch insbesondere in der Neugestaltung von Ort und Traufgängen sollte Ihnen bewusst sein, und auf seine Durchführbarkeit wie Angemessenheit in allen Punkten überprüft werden. Weiterhin viel Erfolg
carpe diem
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Johannes Hoffmann | 10.11.04
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