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Historische Baustoffe
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Geht es hier wirklich um Glaubensfragen? Und mit Streit hat dies auch nichts zu tun! [img 6477]
© Bromm Edmund
Upload am 25.11.05 / 1435x angezeigt
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Bis zu meinem jetzigen Beitrag wurde dieses Thema schon 3584 mal aufgerufen.
Da kann man die an diesem Forum Beteiligten abziehen und auch noch ein paar hundert weglassen, aber dann verbleiben noch viele die Rat suchen. Und diesen Menschen muss geholfen werden.
Ob diese nun davon abgehalten werden können, ein Gerät mit oder ohne Stromanschluss zu erwerben ist schon Wert darüber nachzudenken.
Nun werden noch einige Zahlen interessant: Ein Vertreter wirbt mit 30.000 verkauften Geräten die Kosten - pro Stück -einige Tausend €.
Andere, wie oben zu lesen ist kosten etwas weniger, aber rechnen sie doch mal aus was da bei 3000 Interessierten zusammen kommen kann.
Das Finanzministerium in Sachsen hat nach meinem Kenntnisstand eine Verfügung erlassen, dass für öffentliche Gebäude diese Verfahren nicht eingesetzt werden dürfen.
Man sieht daran schon, dass auch Sachsen im Osten mit vorne dabei ist.
Und dies möchte ich hier auch loswerden, mir ist schon oft angeboten worden ich solle doch auch diese Geräte mit anbieten. Was soll mich davon abhalten und wer?
Wenn es mir nur ums Geld ginge, könnte ich sehr schnell viel Geld machen.
Resümee
Fakt ist, dass es einige Phänomene gibt, die sehr komplex sind und dadurch von der Wissenschaft nicht immer und exakt im Zusammenwirken vorhersehbar sind.
Fest steht jedoch, dass die Baustoffe und die daraus resultierenden Gesetzmäßigkeiten, insbesondere die Saugfähigkeit; Oberflächenbenetzungen und die kapillaren Kräfte, sehr gut erforscht sind. Und nur, wenn es gelingt, dieses Saugverhalten zu unterbinden, kann man von einem brauchbaren und für die Praxis tauglichem Verfahren sprechen.
Wenn ein Gebäude nach solch einer Instandsetzung z.B. auch noch anschließend mit Sanierputz neu verputzt wird, dauert es viele Jahre, um den Erfolg - oder auch den Misserfolg zu entdecken. Und ob dann noch ein Gewährleistungsanspruch greift ist äußerst zweifelhaft. Dies auch deswegen, weil es sehr viele Ausreden wie z. B. falsches Lüften; Leitung undicht; Risse in Wand usw. gibt.
Fachleute diskutieren nicht kontrovers, sondern sie sind sich einig, dass es sich bei den elektrophysikalischen Verfahren um ungeeignete Verfahren für die Praxis der Mauertrockenlegung handelt.
Es sollte auch klar sein, dass bis jetzt noch niemand erläutert hat, wie sein „Zauberkasterl“ funktioniert. Und solange dies von niemand erläutert wird, bleibe ich den klassischen Verfahren treu.
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Alles gegen feuchte Wände und KellerMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Bromm Edmund | 25.11.05
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Kommentare
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