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Historische Baustoffe
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Der Weg ist das ZielDipl.-Ing. Fred Heim
Beratender Ingenieur IK-Bau NRW
Baubiologe IBN
Bauvorlageberechtigung
Staatlich anerkannter Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz
ingenieurbüro:
baustatik
bauplanung
baubiologie
wärmeschutz
schallschutz
energiepass
energieberatung
baubiologische beratungsstelle ibn
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Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle IBN
Fred Heim
Hauptstraße 83
52499 Baesweiler
Tel.: 02401/53078 Fax : 02401/51439 eMail:
WWW: Homepage
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Fotogalerie von Fred Heim Aktuelle Gästebucheinträge Gerd Meurer, Sachverständiger Lehmbau20.09.10 - Hallo Herr Heim,
ich habe die Wandheizung Herrn Hauenstein mit meine Wandheizungsfirma (www.wandheizung.de) angeoten. IN meine Tätigkeit für die Fima Natürliches Bauen konzentriere ich mich auf eineige wenige Tätigkeiten.
Grüße Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und NaturfarbenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger Lehmbau | 20.09.10 Gerd Meurer, Sachverständiger Lehmbau13.09.10 - Wir haben unsere Wandheizung für ein Bauvorhaben für Herrn Hauenstein kalkuliert, auf dem Plan sah ich das Sie der Verfasser sind.
Grüße aus Koblenz Gerd Meurer Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und NaturfarbenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger Lehmbau | 13.09.10 Gerd Meurer, Sachverständiger Lehmbau10.09.10 - Hallo Herr Hein,
ich habe gerade Wandheizung kalkuliert für ein Bauvorhaben für das Sie den Plan erstellt haben. So sieht man sich wieder...
Viele Grüße aus KOblenz Gerd Meurer Spezialisten für Lehmbaustoffe, Dämmstofftechnik Wandheizungen und NaturfarbenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Meurer NATÜRLICHES BAUEN GmbH | Gerd Meurer, Sachverständiger Lehmbau | 10.09.10 K-K-Bautenschutz20.01.10 - Sehr geehrter Herr Heim
wir freuen uns, Sie im Rahmen dieses Anschreibens über unser Dry-Tech-System informieren zu dürfen.
Dry-Tech ist ein patentierte und mittlerweile global eingesetzte Verfahrensmethodik zur Behandlung von
feuchtem Mauerwerk sowie zur effektiven Schimmelpilzbeseitigung. Das Dry-Tech Verfahren ist als
evidenzbasiert zu betrachten, wobei zudem zahlreiche in- und ausländische Referenzen aus dem gewerblichen
sowie privaten Sektor die Zufriedenheit über dessen Wirkungsweise belegen. Seit der Gründung unseres
Unternehmens vor mittlerweile über 15 Jahren, konnten wir somit entscheidend dazu beitragen, dass Wohnklima
unserer Kunden gesundheitsfördernd zu gestalten. Dry-Tech bietet jedoch nicht ausschließlich Endkunden eine
effiziente und effektive Lösung, sondern offeriert ebenfalls Geschäftspartnern, in Form des eigens
entwickelten und kostenlosen Franchise Konzepts, eine interessante Möglichkeit zur Generierung
ergänzender Einnahmen.
Lassen auch Sie sich von unserem Produkt sowie der Dry-Tech Geschäftsmodell überzeugen und
besuchen Sie uns im Internet unter www.dry-tech.eu.
Für etwaige Fragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ole Korff Melli20.01.10 - Hallo Herr Heim,
ich habe schon viele Antworten von Ihnen zum Thema Dachausbau gelesen. Könnten Sie sich vielleicht mal meinen Beitag anschauen?
"Dachaufbau ohne Dampfbremse" Dach -> Aufbau/Konstruktion
Ich wäre Ihnen sehr Dankbar!
Mit freundlichen Grüßen Melanie Sommer das ganze JahrMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Melli | 20.01.10 Achim30.11.09 - Guten Tag Herr Heim,
zu Ihrer Frage noch; Das Kürzel "IBN" hatte ich in Ausrufezeichen gesetzt, weil das IBN nach meinen Informationen die Referenz schlechthin in Sachen Baubiologie ist und weil dort unabhängig bzw. nonkonform fortgebildet wird.
Deshalb haben mich ja auch, wie gesagt, Ihre zunächst doch recht polemischen Aussagen gewundert.
Viele Grüße
Achim Hecke primum non nocereMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Achim | 30.11.09 LehmHandWerk15.11.09 - Ich gebe Dir erst einmal Recht!!!!
Aber dies konnten wir doch beide verschmerzen.
Unsere Kostenschätzung überstieg die Einschätzung des betreffenden und außerdem kamen einige Angebote nicht zustande.
Sorry!!
Trotzdem sollten wir weiter im Kontakt bleiben, auch was zukünftige Projekte betrifft und somit auch meine Reisetätigkeit in Deine und Eure Region.
Bis demnächst (bin jetzt für eine Woche auf Lehmputzmontage!),
Grüße Udo Mario Süße06.02.09 - Danke ich werde mal einen Planer fragen D.B.16.01.09 - Guten Tag Herr Heim,
Sie haben da keine Wissenslücke sondern einfach recht. Blick ins Gesetz bringt eben auch mir ungeahnte Erkenntnisse. Schon die EnEV 2001 hat die besonderen Bestimmungen für Dämmungen unter Fußbodenheizungen einfach weggelassen. In EnEV 2007 werden diese Bestimmungen für Wohngebäude durch DIn EN 1264-4 ersetzt (fide, weil ich die bei mir nicht stehen habe), für Nichtwohngebäude wird der zusätzliche Verlust im Berechnungsverfahren berücksichtigt, ohne daß Mindestanforderungen gestellt würden.
So gilt denn weiterhin der Mindestwert bei erstmaligem Einbau nach Tab.1 Zeile 5 b von 0,5.
Also weniger dämmen ?
M.E. weit gefehlt, denn die Verpflichtung zum Bauen nach aaRdT besteht weiterhin. Wenn ein schlauer Bauherr mir jetzt vorhält, schon vor 10 jahren wäre 0,35 aaRdT gewesen, dann kann ich hinter diesen Standard wohl kaum zurück.
Danke nochmal für den Hinweis !
Dietmar Beckmann
D.B. | 16.01.09
LehmHandWerk12.12.08 - Danke!
Ist eben eine Scheiß Welt geworden.
Wer nicht permanent brüllt, bekommt nur noch den Rest.
Aber es wird ja sicherlich wieder besser.
Grüße hin zum 3. Advent,
Udo Carmen11.12.08 - Hallo Herr Heim,
Danke für Ihre Antwort auf meine Frage. Wobei man ja schon ein bißchen paranoid werden könnte, wenn alle Leute im Internet/Forum dann anscheinend wissen wo man wohnt;-)
Daher auch dieser Weg, anstatt über die öffentliche Frage.
Ja, das Haus steht in Tondorf und wenn Sie Informationen darüber haben, die Sie rausgeben könnten, wären wir natürlich sehr dankbar. Wir besichtigen jetzt nächste Woche das Haus nochmal mit der Maklerin und dem jetzigen Besitzer, dann gucken wir weiter. Sie als Bausachverständigen zu fragen, ob man immer vorher mit einem Berater durch das Haus gehen sollte ist natärlich eigentlich obsolet, trotzdem: Muß man, oder anders, welchen Vorteil hat das?
Und vorallem: Wieviel kostet sowas?
Aber seien Sie sicher, sollte die Entscheidung auf einen Berater fallen, habe ich ja nun Ihre Kontaktdaten;-)
Beste Grüße ...mehr als die Summe der Teile!Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Carmen | 11.12.08 Alex und Moniek26.11.08 - Hallo Herr Heim,
zunächst mal Dankeschön für Ihre Mühe.
Ich muß meine letzten Angaben etwas korrigieren.
Unser Haus hat zwei Etagen.
Das obere Stockwerk mit Schräge, der Kniestock ist ungefähr 60 - 80 cm hoch.
Innerhalb der schräge verlaufen auf dem langen Weg drei Eichenbalken über Kopfhöhe ca. 2,20 m.
Darauf ist der Boden aufgebaut. Da wir die Räume bewohnenhaben wir noch nicht nachgeschaut womit die Decke gefüllt ist.
Bei den EG Decken haben wir Verschiedene füllungen vorgefunden.
Hier teilweise Schlacke ich denke die neueren teile des Hauses,
im älteren Bereich teilweise Lehm und Stroh.
Ich werde heute noch ein paar Bretter auf dem Dachboden öffnen um das genau zu wissen.
Es ist alles etwas Schwierig da das Haus unterschiedliche Bodenebenen hat.
Die Balken auf denen die Sparren aufliegen befinden sich auf dem EG Mauerwerk,hier liegen die Sparren auf.
Der Speicherboden hat am ausenrand ein Brett das nach oben geht.
Ca. 5 cm über Bodenniveau.
Für mich als Laie sieht das aus als wäre der Boden nach dem Dach eingebaut worden. Ich werde noch heute das ganze nochmal genau anschauen und ein paar Fotos machen.
Ich denke dann gestaltet sich das alles etwas leichter.
MfG Alex Es gibt nichts gutes ausser man tut es.Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Alex und Moniek | 26.11.08 Patrick Neika22.09.08 - Hallo Fred,
hast du unser Treffen im Oktober mitbekommen? Wie sieht es aus, wärst du mit am Start?.
Gruß Patrick.
Patrick Neika | 22.09.08
franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger21.09.08 - ich sehe die sache ähnlich wie sie.ich habe mein wohnhaus baujahr 1948 seit 30 jahren-wdvs-eps-bekleidet bisher frei von biozidem befall.ich wohne der kalten oberpfalz.meinen oberputz applizierte ich wider herstelleranleitung mit anorganischem armierungsputz,relativ strukturarm nach dem ansteifen leicht mit weicher bürste gewaschelt und mit organischer fassadenlasurbeschichtung ,algizid-fungizidfrei und relativ oberflächenglatt,kaum wasserhaltend schmutz-u.pollenresistent,mit weicher ,natürlicher putzstruktur und sehr kreativ und algenfrei erstellt.man muss auch mal unkonfentionelles wagen. der erfolg gibt mir recht. creativität ist wie musikgehör.es ist angeboren,nicht erlernbar.Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) schwarzmeierer | franz schwarzmeier malermeister-sachverständiger | 21.09.08 acidrecords15.09.08 - hi,
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/community/a/showMitglied/1185$.cfm
hab die fotos jetzt in groß eingestellt.
wär toll wenn du`s dir nun nochmal ansehen könntest.
danke
lg chris alles gehtMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) acidrecords | 15.09.08 acidrecords15.09.08 - hi,
http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/community/a/showMitglied/1185$.cfm
hab die fotos jetzt in groß eingestellt.
wär toll wenn du`s dir nun nochmal ansehen könntest.
danke
lg chris alles gehtMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) acidrecords | 15.09.08 Angela06.08.08 - Hallo Herr Heim,
wie ich in Ihrem Gästebuch sehe bin ich nicht die erste die den Artikel des ernst vill verlages über Keller (belüftung/entfeuchtung) sucht.
Nun auch meine Frage: Wie komme ich zu diesem?
Vielen Dank im voraus erhalten - wenn möglichMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Angela | 06.08.08 Lothmann Matthias07.01.08 - Unser Haus ist 1968 zweischalig errichtet worden:24er Mauer,5cm Mineralmatten,4cm Luftschicht ,11,5er Klinker.Kann es Sinn machen,den Luftraum nach zu isolieren?
Lothmann Matthias | 07.01.08
Hartmut Stöpler04.01.08 - Kein Problem, ist schon erledigt. Das mit den Abmahnung ist eine echte Seuche geworden. Ich spreche aus Erfahrung... Alles unter Dach und FachMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | 04.01.08 Schmidt Dirk28.12.07 - Hallo Herr Heim,
"Der Weg ist das Ziel" das ist richtig, nur was ist der richtige Weg. Mit Interesse verfolge ich Ihre Beiträge.
Habe jetzt bei einer Sanierung einen Bodenaufbau 40mm Holzfaserplatten stumpf, 40mm Holzfaserplatten N+F mit Massiv Dielen eines Kollegen begutachtet. Die unteren alten Dielen wurden ausgerichtet und neu befestigt. Der Boden liegt absolut gerade. Nur er ist mir Persönlich zu „ weich“. Woran liegt das?
Ich habe jetzt bei einem Holzrahmenbau Neubau im Wohnzimmer einen Fußbodenaufbau komplett zu erstellen. Hier sollte auch eine Dämmung aus Holzfaserplatten rein mit Dielenboden Aufbau insgesamt 140 mm. Wird das dann nicht auch zu weich? Oder Sollte den Aufbau auf die Stahlbetondecke (schief, nicht in der Waage). mit Ausgeleichsmasse, oder Schüttung mit Trockenestrich von ca. 80mm einbauen, dann die Holzfaseerdämmplatte N+F mit Lattung und zum Schluss die Dielen verlegen?
Mit freundlichen Grüßen
Dirk Schmidt Holz lebtMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Schmidt Dirk | 28.12.07
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Mitgliedsstatus Fred Heim
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Mitglied seit dem 25.08.04
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Das Profil wurde 22136x angezeigt
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Fragen von Fred Heim
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Antworten von Fred Heim
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Du solltest dich als Nutzer anmelden 16.09.11 19:27 - Community Community oben rechts anklicken, auf der nächsten Seite rechts oben im Feld Kurzstatistik
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Fachwerkhaus - Fachwerk nicht sichtbar - verputzen, aber wie? Und wer? 03.05.11 08:34 - Zu 1. Klar, aber der Bauherr muss dem Handwerker sagen was er haben will und muss darauf achten, das
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Fachwerkhaus - Fachwerk nicht sichtbar - verputzen, aber wie? Und wer? 01.05.11 12:54 - Hallo Oliver Struve ich glaube, dass du dich an drei Stellen irrst:
- §26 der EnEV steht im Absat
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Fachwerkhaus - Fachwerk nicht sichtbar - verputzen, aber wie? Und wer? 29.04.11 16:17 - Au Wej dass hatte ich tatsächlich noch nicht erkannt. Es kommt ja auch eher selten vor, zumal es ja
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Dachabbau bei Toreinfahrt genehmigungspflichtig? 29.04.11 11:13 - Das muss natürlich jeder selber entscheiden. Aber ich kenne so einige Beispiele wo der "Verzicht" di
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