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Historische Baustoffe
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Ohne Worte [img 10388]
© Anna
Upload am 07.05.07 / 2111x angezeigt
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Hallo,
vielen Dank für eure Beiträge.
Ich war schon bei der Denkmalakademie. Ebenfalls bei einem zweiten Architekten und einem Zimmermeister (Holzschutzsachverständiger). Einhellige Meinung: Das wird nicht gut gehen. Hr. Zietz hebe ich mir noch auf. Das Problem liegt leider viel näher.
Ich habe den Sofaschläfer mit Info-Mails zugeballert. Keine Reaktion. Vorsichtige Vorschläge - keine Regung.
Eindeutige Fotos - da wurde immerhin der Architekt gebeten in den Keller zu kriechen. Der hatte einen Sachverständigen dabei: Im Keller ist nichts. (Am Fuss der Kellertreppe hat man Augenhöhe, eine halbe Armlänge entfernt, die bizarren Spinnen vor sich - hat keiner gesehen.)
Die Stimmung ist frostig. Die Fotos werden nicht mehr erwähnt. Ich soll mich raushalten.
Das schreckliche Wort, dass ich sorgfältig im Konjunktiv gehalten habe, darf nicht mehr ausgesprochen werden. Man könnte es sich herbeireden.
Hoppla. Falls das gelingt, wird es wieder Hexenverbrennungen geben!
Meine Vermutungen waren mehrmals richtig und wichtig. Das hat nicht den Effekt, dass man mir zuhört. Im Gegenteil: Die Herren fühlen sich auf den Schlips getreten. Himmel noch mal. Kein Einwand kommt an, keine Logik überzeugt, kein Satz dringt durch - Die Begründungen sind so peinlich, dass sie hier nicht auftauchen.
Doch. Eine leiste ich mir: Die Wäsche ist liegengeblieben. Mein Kopf ist vollgepackt mit Alarm, Informationen suchen, Katastrophen verhindern, Massnahmen einleiten ... Sinnlos. Es geht weiter wie gehabt! Die Wäsche war mir reichlich egal.
Und jetzt der Brüller:
Sein Argument (es gab mehrere dieser Art): "Du bist nicht überzeugend. Wenn Du es nicht mal schaffst, Dich um die Wohnung zu kümmern, wie willst Du mit dieser komplexeren Materie zurecht kommen?"
Mein Argument:
Der geplante Aufbau der neuen Aussenwand von Innen nach Aussen:
- Regips
- als Dampfsperre Folie
- Dreikantleisten
- Ausmauern mit Poroton und
- Kleber (?) laut Google: Kleber = Dünnbettmörtel = Zement, Wasser, Feinsand)
- Konterlattung
- Mineralwolle (Rockwool)
- Holzverschalung (Lärche oder Eiche)
Ohne Worte.
liebe Grüße
Anna
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Fachwerk sanieren bedeutet den Staub von Jahrhunderten schlucken ...Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Anna | 07.05.07
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