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Historische Baustoffe
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Deutschland---Bauanleitungen-Sanierung
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[img 11184]
© Bastian
Upload am 06.08.07 / 1393x angezeigt
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Hallo zusammen,
in den nächsten Tagen möchte ich eine Feldbrandsteinmauer neu verfugen. Zum Glück bin ich hier über diese Forum gestolpert.
Zur Mauer:
Der Anbau besteht aus Feldbrandsteinen und wurde zwischen 1930 und 1950 errichtet.
Die Fugen sind, in der Oberfläche (2-3mm) noch ausreichend hart. Darunter ist es schon sehr sandig. Teilweise sind die Fugen ausgebrochen/rissig oder von Fluginsekten als Wohnung genutzt worden.
Der Stein ist durch Verschmutzung sehr dunkel- soll aber so bleiben.
1.Wie gehe ich am besten vor um die Fugen auszukratzen? Nur mit Meißel oder vorarbeit mit Flex und danach Meißel?
2.Mit was kann ich dann den Sandigen untergrund festigen?Ich hatte hier schon mal was von Kalkhydrad und Essigsaurer tonerde gelesen.
3. Welchen Mörtel kann ich nehmen? Luftkalkmörtel oder Trasskalkmörtel?
4. Was kann ich dem Mörtel zugeben, wenn er etwas dunkler werden soll. Holzkohlenstaub?
Ich bin für jeden Tipp/Ratschlag von Euch dankbar
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wer nichts wagt, der nichts gewinnt!Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Bastian | 06.08.07
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