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Historische Baustoffe
Deutschland-Sachsen-Dokumentation > Bauabschnitt-Fussboden / Decke-Wärmedämmung
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Liaporausgleich auf Kellerkappe [img 16778]

Liaporausgleich auf Kellerkappe  (Sperrbahn,Restauratio,möglich), LehmHandWerk, 01904 Neukirch/ Lausitz - Wenn Sie auf das Bild klicken, können Sie das Bild in Orginalgrößer ansehen.
© LehmHandWerk Aufnahmeort: 01904 Neukirch/ Lausitz
Upload am 18.02.09 / 3741x angezeigt
Die Messe 2009 beginnt wieder in Dresden! - Klicken Sie auf das Bild f�r ein gr�sseres Photo
Liaporausgleich auf Kellerkappe - Klicken Sie auf das Bild für ein grösseres Photo
Die Kappenzwickel sollten der Funktionalität halber bestenfalls mit zementgebundenem Liapor ausgeglichen werden, um eine gute Harmonie zwischen den Ziegelkappen und der nachfolgenden Aufbausituation zu erreichen. Hier z.B. auf einer Feldsteinkappe bei ganz geringem Aufbau.
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 18.02.09
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Kommentare
02.03.09 Ihr Beitrag?
Etwa zum falschen Bild?
LEHM - natur am bau
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LehmHandWerk Udo Mühle | LehmHandWerk | 02.03.09
28.02.09 Ihr Kommentar zu meinen Bildern
Es ist schon erstaunlich, weit weit sich manche aus dem Fenster lehnen, um für sich die fachliche Kompetenz in Anspruch zu nehmen. Da es sich beim von Ihnen monierten Fensterbestand um Umbaumaßnahmen meines Vorbesitzers handelte, können Sie wohl nicht mir fachliches Unvermögen vorwerfen! Wie bereits beschrieben, war das Haus bewohnt und der finanzielle Rahmen setzte seine weiteren Grenzen. Ich habe auch nirgends geschrieben, daß meine Ausgleichslatten eine Luftschicht darstellen. Und daß eine optisch wieder nach den alten Plänen und Bestand wiederhergestellte Fassade steril, zeitlos und ohne Charme wirken kann - da haben alle, die davor standen, genau gegenteilig behautet. Selbst der Dame von der Denkmalpflege war nicht aufgefallen, daß es kein Holz ist, sondern ein aus Putz geformte Struktur. Ich gebe Ihnen recht, wenn der Wintergarten und die Fensterteilung im 2. OG nicht dem alten Bestand darstellt - aber man sollte auch Kompromisse machen dürfen. Sonst müsste ich sgar im EG die Wände gegen Fachwerk ersetzen. Ich denke, Ihrerseits ist eine entschuldigendes Wort angebracht, denn Sie urteilen sehr abfällig über Sachen, die Sie nicht im Detail und der Zusammenhänge kennen. Und was die Feuchtegefahr im Fachwerk betrifft - das wird die Zeit entscheiden und nicht theoretische Anschauungen. Wenn man mit dem Standart von 1600 baut und mitRaumtemperaturen von 2009 lebt - da liegt die Kondensationsebene immer im/am Holz (wo denn sonst) und bei luftdicht abgeklebten Wänden und dichten Fenstern, die Sie auf Ihren Fotos darstellen, ist eine Austrockung des Fachwerkes bei gleichzeitiger Bewitterung auch nicht gewährleistet. Deshalb hatte ich in einer ähnlichen Diskussion mal angefragt, wie hoch die Luftfeuchte in solchen mit modernen und energieschluckenden (Umweltschäden - die Freunde der Grünen Fraktion könnten ebenso über Sie herfallen und zerfleischen) Wohnräumen ist. Bei mir sind es konstant 40% rel. Luftfeuchte bei 23°C .... Und nun wünsche ich Ihnen einen schönen Abend und hoffe, daß sie etwas feinfühliger die Arbeit anderer (be)achten.... MFG Olaf
Das erste Haus baue man für einen Feind, das 2. für einen Freund und erst das 3. für sich selber !
Premium-Mitglied der Fachwerk.de Community(, Homepage)
Olaf aus Sachsen | 28.02.09
Quelle: Forum
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