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Historische Baustoffe
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[img 18078]
© Heiko
Upload am 04.06.09 / 1265x angezeigt
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Danke nochmals für die Hilfestellung.
Ich hab mir jetzt mal Gedanken gemacht über die ganze Geschichte, und möchte jetzt einen Lösungsvorschlag machen.
Ich bitte um eine Meinung.
Schritt 1: Ich schlage den feuchten Putz im Innenraum ab, und lasse die Wand trocken werden.
Schritt 2: Im Außenbereich schlage ich den Sockelputz ab, und lasse ebenfalls alles trocknen.
Schritt 3: Den Sockel verputze ich mit einem Kalkputz z.B. Solubel SP 50 bis ans Fundament (siehe Bild)
Schritt 4: Bis zur Fundamentsoberkante fülle ich den Lehmboden wieder auf.
Schritt 5: Ich setze Randplatten um einen sauberen Übergang zum Rasen zu bekommen.
Schritt: 6 Um die Verputzte Wand zumindest gegen die Feuchtigkeit des anliegenden Grundes etwas zu schützen,habe ich folgendes vor.
Noppenbahn ca. 50 cm breit ein wenig im Bogen über den Fundamentsabsatz (siehe Bild) gehen lassen,so das Wasser wie bei einer Rutsche abtropfen kann.
Die Noppen selbstverständlich zur Wand um zu Hinterlüften.
Und dann mit Lehmboden weiter auffüllen und zu Schluß mit ca. 10cm Kieselsteine für die Optik belegen.
Was halten Sie von dieser Maßnahme?
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Bruchsteinfundament abdichtenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Heiko | 04.06.09
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