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noch am Überlegen [img 21097]
© genco
Upload am 28.02.10 / 423x angezeigt
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Moin moin,
ich hätte nicht gedacht, dass sich mein Anliegen so unglaubwürdig lesen würde. Im Anhang schicke/ versuche ich das Bild meines Hauses mit hochzuladen (hoffentlich klappt es). Ansonsten ist das Bild hier und hier zu finden.
Klingt es denn so unglaubwürdig, wenn ich den Energieberater einschalte, um einen günstigen KfW Kredit erhalten zu können? Die KfW sieht es nun mal vor, es ist nicht meine Erfindung.
Ich habe in der Vergangenheit mit mehreren Architekten zu tun gehabt, jeder gab an, auf diesem Gebiet Spezialist zu sein. Ich erhielt Angebote für Leistungen des Architekten von 5500 bis 28.000 Euro präsentiert. Ich denke, dass auch in diesem Bereich einige schwarze Schafe vorhanden sind. In letzter Zeit ist mein Haus bordellähnlich geworden, die Firmen kommen und gehen, um mir anschließend ein Kostenvoranschlag zu unterbreiten. Nehmen wir den Spitzboden, dieser ist nicht ausgebaut, unter anderem möchte ich auch diesen Bereich ausbauen und vermietbar haben. So verlangte der günstigste Dachdecker knapp 35000 Euro für einen kompletten Dachstuhl, mit Dämmung, Ziegel erneuern, den Einbau von drei Gauben und einigen Velux Fenstern. Der teuerste Anbieter wollte hingegen 130.000 Euro (zu diesem Preis krieg ich doch ein Einfamilienhaus) haben. Auf die Frage, warum ich in einem Internet-Forum Hilfe suche, möchte ich angeben, dass ich für mich gehofft habe, aus den Erfahrungen anderer Hausbesitzer oder von Fachleuten lernen zu können.
Wenn eine gewisse Anonymität (wie hier in einem Internet-Forum) vorhanden ist, braucht man nicht fürchten, dass "Schakale" Blut (indem Falle Geld) riechen und einem das Blaue vom Himmel versprechen. Ich wollte lediglich Hinweise erfahren, um mir dann ggf. eine eigene Meinung bilden. Wie zuvor auch erwähnt, sind sicherlich nicht alle Architekten bzw. Dienstanbieter "unseriös". Jedoch ist es schwieriger geworden, den Menschen zu vertrauen. Wie kann es also sein, dass ein und dieselbe Arbeit so unterschiedlich honoriert werden sollen. Selbstverständlich sind auch viele Lobbyisten in Foren unterwegs, die versuchen das eigene Produkt hervorzuheben, jedoch kann man bei kritischer Betrachtung auch das erkennen.
In Sachen Fassadendämmung habe ich unterschiedliche Aussagen von Mietern in meinem Bekanntenkreis erfahren können. So bildete sich in einer Wohnung meines Freundes Schimmel, nachdem das Haus, welches er als Mieter bewohnte, mit einer Dämmung eingekleidet wurde. Während der andere Bekannte super zufrieden war mit der nachträglichen Dämmung. Bei diesem waren vorher Schimmelflecken vorhanden, die im Nachhinein, also nach der Fassadendämmung, nicht mehr aufgetreten waren. Beide Häuser sind wie auch mein Haus um 1900 gebaut worden. Die Wandstärke war ebenfalls ähnlich (45 bzw. 52).
Daher bin ich weiter verunsichert und werde schauen, wie ich vorgehe.
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Gesund wohnenMitglied der Fachwerk.de Community( Profil) genco | 28.02.10
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