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Historische Baustoffe
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Klammern, [img 5710]
© Lukas
Upload am 22.07.05 / 5637x angezeigt
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hallo,
da mal ein Bild davon, zusammen mit der CM-Messung festgehalten.
Bauanleitung: Risse mit der Flex öffnen und im Abstand von 10-20cm quer einschneiden, dann Wellenverbinder einlegen und mit Gießharz ausfüllen, anschließend mit Quarzsand abstreuen.
@ A.Böhmer
Die Verbindung mit Estrichklammern u. Kunstharz ist -Ausschließlich - für das nachträgliche Verbinden alter Risse im Estrich geeignet !!!
Das verstehe ich nicht.
Was sind in diesem Zusammenhang "alte" Risse?
Neue Risse, wie Trochnungsrisse und Scheinfugen, werden genau mit dieser Methode kraftschlüssig verbunden.
@Pressfuge
da habe ich mal von meinem lieblings Estrich- und Terrazzo-Freund einen heißen Tip bekommen.
Den vorhandenen Estrich an der Flanke mit Gießharz einstreichen und naß in naß den neuen Estrich dagegen legen.
Ausprobiert habe ich es selbst noch nicht, aber der Mann ist so gut und erfahren, daß ich Ihm das glaube.
Nach dem, was ich jetzt hier über die Pressfuge lernen konnte, halte ich die nicht für besonders dauerhaft. Beim Verbundestrich mag das klappen, aber bei Estrich auf Dämmung habe ich da so meine Zweifel.
Zu der Variante mit bohren und Bewehrungseisen denke ich, daß die Eisen in den Löchern verklebt werden sollten, sehe aber nicht den Vorteil zum Klammern.
Grüße Lukas
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Five exclamation marks, the sure sign of an insane mind.(Terry Pratchett)Mitglied der Fachwerk.de Community( Profil) Lukas | 22.07.05
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