Thomas Eggert

25 Jahre Erfahrung in der Althaussanierung

Thomas Eggert


Thermisches Sanieren im Fall zu erhaltender Fassaden (z. B. Denkmalschutz) stellt ein Problem dar. Die hier einzig einsetzbare Technik, das „Innenwärmedämmen“, ist mit Nachteilen, vor allem bauphysikalischer Art, verbunden. Und zwar deshalb, weil das Außenmauerwerk stärker auskühlt bzw. das Risiko von Kondensatbildung (verursacht durch in beheizter Raumluft vorhandenen Wasserdampf und Wasserdampfdiffusion) zunimmt.
Egal ob es sich da nun um die Innendämm-Systeme am Prinzip 1) „diffusionsdicht“ oder 2) „kapillaraktiv - also löschblattartig“ handelt :
ein gewisses Kondensat- bzw. Schimmelbildungsrisiko in, hinter oder rund um die Innendämmung verhindern beide nicht. Sanierungen mit Innenwärmedämmungen lösen zwar Probleme, schaffen somit auch welche, was die Anwendbarkeit einschränkt.


Die von uns entwickelte Altbau-Innensanierungs-Methode löst das Problem. Der Trick steckt im temperierten Wandverputz, durch den die Innenwärmedämmung weder "dampfsperrend“ noch "kapillaraktiv“ zu sein braucht. Das zugrundeliegende bauphysikalische Prinzip, das man bei uns Ende der 80er Jahre entdeckte, wird seither in beratender Form anwendungstechnisch umgesetzt. Und zwar im Sinne eines Sanierungspakets für die Innenseiten der Außenwände, das eben Innenwärmedämmung und Niedertemperatur-Flächenheizung einschließt. Die sozusagen um eine Innenwärmedämmung erweiterte „Wandtemperierung“ erzielt bauphysikalisch Neues, bewegt sich damit aber in einem Bereich branchenübergreifender Kompetenz. Diese, mit dem Schwerpunkt Bautechnik, kann SERA als Pionier bieten. Als dieser haben wir das mit Abstand längste Know-how.


Die Heizenergie-Einsparung resultiert aus Wärmeschutz, Niedertemperaturheizung, Senkung der Baustofffeuchte in der Wand und aus reduzierten Lüftungswärmeverlusten. Die schon in unzähligen Objekten langzeiterprobte Sanierungsform erfolgt relativ kostengünstig (im Vergleich zu Fassaden-Wärmedämmungen) vom Raum aus. Das Temperieren der Putzschicht geschieht mittels (der seit über 30 Jahren schadensfallfrei bewährten Wandheiz-Technik aus Kupfer-Einputz-Heizkörpern) die zugleich Raumheiz-Einrichtung ist. Während Fassaden-Wärmedämmungen nahezu beliebig dick sein können, sind ja (wegen des Platzverlustes im Raum) die mögliche Dicke einer Innenwärmedämmung und damit das Energieeinsparpotential, begrenzt. Dieses erhöht sich aber mit dem Umrüsten von z.B. Heizkörpern, auf Niedertemperatur-Flächenheizung sowie mit geringeren Lüftungs-wärmeverlusten. Gepaart mit den Vorzügen eines überragenden Komfort-Raumklimas, sicherer Schimmelfreiheit, Belassen von Böden, usw.


· Die Kombination unserer Altbau-Innensanierung mit einer thermischen Wandtrockenlegung.
· Eine Technik zum thermischen Teilverbessern von Objekten, die außen wie innen unveränderbar sind, wie etwa Kirchen, Schlösser, Villen.
· SERA-Technik zur Befestigung über 3 cm starken Mineralputz auf Dämmstoff



  


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