Waschbrettconrad

FRIEDEN schaffen ohne WAFFEN

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Ich bin dabei, ein altes Bauernhaus-Anwesen zu kaufen und zu sanieren. Es ist aus Sandstein und Baujahr ca. 1861, laut Aufzeichnung mit einigen Nebengebäuden und ca. 1800 qm Grundstück mit "Garten." Weder Denkmalschutz noch andere Menschen haben daran Interesse, da sie die "Kosten" der Instandsetzung scheuen.

Ich möchte das alte, historische Gebäude erhalten. Die Bausubstanz ist in Ordnung wie auch das Fundament - der "Zahn der Zeit" und vor allem die letzen Jahre haben das Anwesen verwahrlosen lassen, wie auch den "Garten"

Zur Instandsetzung suche ich Eure fachtechnische und intellektuelle Hilfe, denn es soll kein Pfusch werden. die Gebäude sollen nach modernen Gesichtspunkten des "Wohn-Komforts" gestaltet werden, das Flair des "Alten" aber weitestgehend bewahren.

Ich möchte das Gebäude soweit es geht "fachgerecht" sanieren, sowet es geht.

Klar, das geht nicht von HEUTE auf MORGEN - doch ich habe Zeit und werde mich erst informieren, bevor ich schnell was zusammenpfusche. TADELAKT, LEHMBAU ist hier nur ein Beispiel meiner Vorstellungen. Keine Plastikwannen, Styropordämmungl oder Änliches, das die Bausubstanz weiter schädigt. (Ist meine Meinung)

Die Kosten sollten im Rahmen bleiben durch viel Eigeninitiative- möglichst mit alternativen, althergebrachten Baustoffen und innovativen Lösungen als mit "modernen" Baustoffen aus Kunststoff mit "eingebauten Verfallsdatum".

Ich suche daher das "KNOW-HOW" der althergebrachten Bauweise, da mir das bisher wenig geläufig ist. Für Anregungen, Tips und Literaturnachweise wäre ich sehr dankbar.



Von Verputztechniken bis hin zur farbigen Wandgestaltung nach früheren Techniken mit "natürlichen Baustoffen".

Da ich Rentner bin, habe ich jede Menge Zeit - und die werde ich mir auch für die Baumaßnahme dazu nehmen für eine ordentliche Instandsetzung.

In der Vergangenheit habe ich einige Sanierungen durchgeführt und "Abstellkammern" zu Schmuckstücken verwandetl. Nun möchte ich etwas "Höher hinaus"

Im Gebäude ist noch Platz für Mitstreiter und Helfer, die dann auch darin wohnen dürfen. Vielleicht ergibt sich daraus eine "Rentnerkommune" mit gleichen Interessen.

Also, wer hat Luswt an einem "aktiven Beitrag" für seinen "LEBENSABEND"?