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Es gibt immer eine Lösung - man muss sie nur wollen, suchen und zulassen

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Moin,
seit langer Zeit sind wir (my wife and me) als Eigentümer "einer alten Fachwerkhütte" (BJ etwa 2. Hälfte 17. Jahrhundert) und passionierte Selbermacher "Konsumenten" der Seite und haben auch schon so manche Anregungung und viele weiterführende und wertvolle Tipps erhalten.
Dass einen ein rd. 350 Jahre altes Haus immer wieder vor neue Herausforderungen stellt, muss ja wohl nicht weiter erläutert werden. Die Herausforderungen werden um so größer, wenn man nicht einfach seinen Stahlschrank aufmachen und die gebündelten Hunderter auspacken kann. Und wenn man dann auch noch den Denkmalschutz bei Baudenkmalen so begreift, dass das Überlieferte so erhalten und weiterentwickelt werden soll, dass die Gebrauchsfähigkeit der Immobilie erhalten bleibt und das Haus - soweit sinnvoll machbar - an die sich ändernden Ansprüche aber auch Erkenntnisse behutsam angepasst werden soll (nur so bleibt es in seiner Funktion der Nachwelt erhalten), dann hat man es mit den Kunsthistorikern vom Amt auch nicht immer ganz leicht.
Anlass für die Anmeldung ist jetzt ein akutes Problen, zu dem wir gern ein paar Meinungen hören würden. Und vielleicht können wir ja auch irgendwann 'mal die eine oder andere Erfahrung weitergeben und so weiterhelfen.
Piet



  


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