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Mir ist schon bewusst, dass die Situation schwierig ist. Es würde auch hier den Rahmen sprengen, alles hier in Detail zu erläutern. Eine Nachbesserung in dem Sinne gab es nicht, das andere mangelhafte Gewerk wurde, nachdem wir diese bemängelt und die Abnahme verweigert hatten, von dem Unternehmen wieder rückgebaut. Ein vorgeschlagener Gutachter wurde abgelehnt. Wie gesagt, ich erwarte hier keine Rechtsberatung. Dafür ist die Probematik zu komplex. Mich hat einfach nur die fachliche Einschätzung des verwendeten Materials interessiert.

Mir ist schon bewusst, dass die Situation schwierig ist. Es würde auch hier den Rahmen sprengen, alles hier in Detail zu erläutern. Eine Nachbesserung in dem Sinne gab es nicht, das andere mangelhafte

Daran arbeite ich gerade. Entweder bessert die Firma nach, das Recht hat sie ja erstmal. Falls dies abgelehnt oder die gesetzte Frist verstrichen ist, dann greift die Selbstvornahme. Einen Gutachter hatten wir der Gegenseite schon als aussergerichtliche Einigung vorgeschlagen, wurde aber abgelehnt. Daher sehe ich darin leider keinen Sinn, zumal ein solches Gutachter vor Gericht wenig bringt. Oder man einigt sich auf eine gewisse Summe, mit der wir dann weiterarbeiten können. Das wäre mir im liebsten, weil ich zum einen nicht wirklich erpicht darauf bin, dass die Firma hier nochwas macht und das es zum anderen für uns schnell weitergeht mit der Fertigstellung. Wir werden aber wohl erstmal eine Frist zur Nachbesserung zusammen mit dem Anwalt setzen und dann mal abwarten, was passiert.

Daran arbeite ich gerade. Entweder bessert die Firma nach, das Recht hat sie ja erstmal. Falls dies abgelehnt oder die gesetzte Frist verstrichen ist, dann greift die Selbstvornahme. Einen Gutachter h

Naja, schriftliche oder mündliche Vereinbarung, Vertrag ist zustande gekommen und somit auch alle Rechte und Pflichten. Geschuldet wird ja ein mangelfreies Werk. Und wenn nun eine Leistung erbracht wird, die weder so gewünscht noch der Regeln der Technik entspricht, dann muss halt nachgebessert werden. Oder bei Weigerung des Unternehmens Selbstvornahme und die Kosten hierfür geltend machen. Finanziell scheint es dem Unternehmen auch nicht schlecht zu gehen. Aber ich denke, wir schweifen jetzt gerade bissel ab, wie das alles am Ende rechtlich zu beurteilen ist, bleibt halt wirklich abzuwarten. Mir war hier die Beurteilung der fachlichen Ausführung wichtig, damit ich ggf. die notwendigen Schritte einleiten kann.

Naja, schriftliche oder mündliche Vereinbarung, Vertrag ist zustande gekommen und somit auch alle Rechte und Pflichten. Geschuldet wird ja ein mangelfreies Werk. Und wenn nun eine Leistung erbracht wi

Firma ist noch greifbar, allerdings hilft die HWK nicht, da der Betrieb wohl gar keine Zulasssung für Verputzerarbeiten hat. Das hab ich auch erst vor kurzem rausgefunden, da uns seitens des Chefs immer versichert wurde, die Firma führe solche Arbeiten aus und man hätte auch die Fachkräfte dafür. Die Fachkräfte stellten sich dann später als ungelernte Hilfskräfte raus. Schriftlich ist da leider nix festgehalten worden. Ist auch nicht das einzigste Gewerk was mangelhaft erstellt wurde. Eins wurde schon komplett wieder rückgebaut, da nicht tragfähig. Ich will die Situation ungern so lassen, da ich nicht weiss, ob die Firma in 1 Jahr, falls der Putz dann abbröckelt, noch existent ist. Ausserdem kann das ja in dem Raum mit der Terasse nicht dauerhaft so bleiben. Wir sind schon mit Anwalt dran, aber das zieht sich und solange sitzen wir hier und können nicht weitermachen.

Firma ist noch greifbar, allerdings hilft die HWK nicht, da der Betrieb wohl gar keine Zulasssung für Verputzerarbeiten hat. Das hab ich auch erst vor kurzem rausgefunden, da uns seitens des Chefs imm

Das hilft mir doch schonmal weiter. Wenn nicht nach den Regeln der Technik gearbeitet wurde dann stellt das doch schon einen Mangel dar. Und wenn ich befürchten muss, dass aufgrund dessen und des verwendeten Materials mir irgendwann die Decke und die Wände abbröckeln, dann wäre das ja schon ein schwerwiegender Mangel.

Das hilft mir doch schonmal weiter. Wenn nicht nach den Regeln der Technik gearbeitet wurde dann stellt das doch schon einen Mangel dar. Und wenn ich befürchten muss, dass aufgrund dessen und des verw

Habe schon befürchtet, dass meine Angaben nicht so richtig hilfreich sein könnten. Also, der Kalkin Kalkputz weiss hat die Festigkeit CS II, Mörtelgruppe PII. Darauf folgte der Zementsockelputz UP 310 von Knauf und darüber Kalkputz FP 290. Unser Anliegen war ja, dass die Wände einfach mit Kalkputz verputzt werden. Der Zementsockelputz wurde ohne unser Wissen verwendet und sollte laut Firma den Oberputz darstellen. Die Firma beruft sich darauf, dass wir diesen Zementsockelputz als Oberputz verlangt hätten. Haben wir nicht, aber gut. Meine eigentliche Frage zielt darauf ab, ob aufgrund der Mangelhaften Ausführung und des verwendeten Zementsockelputzes man davon ausgehen muss, dass dieser nicht halten wird und ob Zementsockelputz hätte eigentlich gar nicht verwendet werden dürfen. Bzw. käme überhaupt ein Fachmann auf die Idee, sowas so zu machen.

Habe schon befürchtet, dass meine Angaben nicht so richtig hilfreich sein könnten. Also, der Kalkin Kalkputz weiss hat die Festigkeit CS II, Mörtelgruppe PII. Darauf folgte der Zementsockelputz UP 310



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