Flo89

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Ich besitze ein Fachwerkhaus mit anliegender Scheune Baujahr 1901. Ich saniere größtenteils selbst und nutze fast ausschließlich klassische natürliche Mittel, wie Lehm, Holz und Kalk. Ich arbeite teilweise unter Anleitung eines Fachwerk-sanierungs-fachbetrieb. Jedoch mit mäßigem Erfolg.



  


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Leider reagiert die Firma, nachdem der Außendienstler da war um es sich anzusehen jetzt nicht mehr auf meine Anrufe und Emails. Ich habe heute einen Termin mit einem Gutachter gemacht und lasse heute noch einen Brief von einem befreundeten Anwalt schreiben.

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Moin!

Moin! Es ist eine Leichtlehmmischung aus Blähton, Lehm und Stroh und wurde zugekauft von irgendeiner Firma aus Thüringen. Putz ist noch keiner dran. Wir hatten immer 2 Schalbretter die übereinander a

Das dachten wir uns nach der Einweisung auch, dass es total überteuert ist.

Das dachten wir uns nach der Einweisung auch, dass es total überteuert ist. Die waren immer schnell hinterher, dass alle Abschlagszahlungen sofort geleistet werden. Daher waren alle Rechnungen scho

Also es wurde von 30kg Acryl gesprochen, welches aus den Balken entfernt wurde. Kellenschnitt hab ich nie gesehen. Der Putz und die Farbe sind von Haga. Die Fugen wurden mit claytec holzspachtel aufgefüllt. Eigentlich sollte man bei einer Firma die seit 100 Jahren besteht und sich spezialisiert hat, denken, dass die das fachgerecht machen :-(

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Die ursprünglichen Fachwerkwände sind ca 16cm stark. Die Bimssteine ebenfalls. Stampflehm, wie schon geschrieben 15cm und ohne Innenputz. Von Außen eine Schicht Putz, max. 1cm, mit Gewebe und dann Farbe.

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Wie mache ich das mit der Glühprobe? Einfach ein Feuerzeug dranhalten? Wenn es so sein sollte, hat es dann trotzdem mit der Temperatur zutun? Ich bin der Meinung, die Fassade hätte erst gestrichen werden dürfen, wenn der stampflehm trocken ist. Bei der Einweisung wurde gesagt, dass die Wände von innen erst nach kompletter durchtrocknung gestrichen werden dürfen, aber da ja alles Diffusionsoffen ist, müsste das doch für außen auch so sein, oder?

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