kischde

Carpe diem. Et noctem.

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Nach Kauf eines alten Bauernhauses aus ca. 1800 herum steht nun quasi die Komplettrenovierung an.
Fundament besteht aus Muschelkalk, darüber Fachwerk und die Gefache sind großteils mit Ziegelsteinen zugemauert. Die Wände sind bisher wahrscheinlich mit Lehmputz verputzt, worüber zuletzt eine 2-3 mm bis hin zu 2 cm dicke Schicht Zementputz gezogen wurde... Wir haben nun in der Waschküche begonnen, den hohlliegenden Putz abzuschlagen. Der Heizungsbauer wird ab etwa Oktober Heizkörper und in der Waschküche die Heizanlage, sowie Wasser und Abwasser in den beiden Bädern und Küche (wo nötig) neu legen.

Nun sollen die Wände komplett befreit werden, um die Balken wieder sichtbar zu machen. Die Gefache (so bisherige Überlegung) wollen wir mit Lehmputz verputzen. Nun stellt sich die Frage, wie die Elektroinstallation (klassich + Netzwerk; kein Smarthome, etc) zu realisieren ist, was die Anbringung der Leitungen und Dosen, Schalter, usw. angeht. Und ob ein Lehmputz über den Gefachen überhaupt ausreicht oder ob weitergehende Maßnahmen nötig sind.

Ich hoffe daher auf euren Input und eure Ideen um einem - wie ihr seht - Laien etwas unter die Arme zu greifen.



  


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