Planungsbüro für gesundes Bauen

bewusst - Planen, Bauen, Leben

Planungsbüro für gesundes Bauen
Michael Reisinger
Meißner Straße 96
DE-01445 Radebeul
0351-8387089 oder 0172-7042990
Fax: 0351 - 8956792
info@gesundes-Bauen.com


Was sich Jahrhunderte bewährt hat, steht auch heute noch.

Wir planen ausschließlich Sanierungen und Neubauten im baubiologischen Bereich, da nur durch konsequente Beachtung der Bauphysik und der Materialeigenschaften sowie durch Beachtung der Erfahrungen unserer Vorfahren bauwerkserhaltend gebaut werden kann. Zudem ist neben der guten Funktion eines Hauses (Materialien, Grundriss ...) das wichtigste, dass es sich in die Umgebung einfügt und den Bewohnern Kraft verleiht und Harmonie ausstrahlt. Egal ob Neubau oder Sanierung. Lassen auch Sie getrost Schaumstoffe, Folien, Mineralwollen, Gipskartonplatten, Porenbetonsteine, Ziegel .... weg. Es geht auch anders, mit langlebigeren Materialien. Und ... der Scharm liegt immer im Detail. Schauen Sie sich auf unserer Homepage gesundes-Bauen.com um.



  


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Guten Abend,

erst Decke dann Kellerwände: ... also der Reihe nach. Die Decke würde ich wieder so aufbauen wie sie war, doch statt der Schlacke verwenden wir Leichtlehmschüttungen. Diese sollten am besten aus auss

Guten Tag,

Kondenswasser kann nicht ausgeschlossen werden, gerade in Bereichen wo mit aufsteigender Feuchte oder/und Salzbelastung der Wand zu rechnen ist. Unbeheizt bedeutet sicher nicht, dass Frost in die unte

Guten Tag,

Tapete verhindert den Wasseraustausch enorm. Tapete nimmt das Wasser auf und hat ein Unvermögen, dies wieder schnell anzugeben. Wenn noch feuchtebelastete Wände hinzukommen, so ist schnell Schimmel im

Guten Tag,

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Guten Tag,

ich würde wirklich als erstes ein neues Meßgerät kaufen. Aus meine Erfahrungen von unseren Bau-Projekten seit 1992 haben unsere Bauherren in harten Wintern weit unter 0° um die 40 % Luftfeuchte. Ble

Mit Verbund meine ich Herr Pete, dass die obere feinere Schicht, sich mit der darunterliegende verbindet, so dass keine ungewollten Hohlräume entstehen. Wir hatten einmal den Fall, da hatte eine Estrichfirma nicht so gearbeitet wie Sie es sollte und ein oder zwei Tage später eine feinere Schicht über den Blähtonestrich eingebaut. Leider schüsselte diese dann doch an einer Ecke auf, so dass nachgearbeitet werden musste. Also entweder wird nass in nass gearbeitet, also alles an einem Tag oder die letzte Schicht ist halt etwas dicker und man verringert den Wassergehalt, soweit, dass die Oberfläche gerade noch glatt gezogen werden kann. Wichtig ist auch das absaugen des Fußbodens vor dem Estricheinbau.

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