Rekonstruktion nach Hochwasser

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Rekonstruktion nach Hochwasser

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Wir haben ein altes Fachwerkhaus von 1837 vor 10 Jahren schrittweise rekonstruiert. Nun hatten wir Hochwasser im Erdgeschoss (keine Unterkellerung, hoher Grundwasserstand) von ca. 30-40 cm über eine kurzen Zeitraum. Laut Gutachter müsste der Fußboden raus, Putz von den Wänden (bisher Kalkhydratputz auf Ziegel/ Betonsteine bzw. Granit/ Anstrich Sumpfkalk) bis 40 cm abgehackt werden, Trocknung, danach Neuaufbau. Frage: Wir wollen einen Fußboden, der weiterem Hochwasser incl. erhöhtem Grundwasser stand hält. Das Wasser kam auch aus dem Fußboden und von außen ins Haus. Aufbau Fußboden: Bisher Schiefersplittdämmung, Fermacell-Platten, Fliesen - alles ist hochgekommen, Fermacell aufgequollen. Die Elektrik, Wasser- und Heizungsrohre evtl. hoch verlegen 50 cm. Nutzung EG: Wohnküche 20 m²/ Bad/ Wirtschaftsraum/ Vorrat (Kellerersatz)/ Flur. Gelesen haben wir schon viel, aber die Vielfalt ist verwirrend. Bitte, kann uns jemand fachlich beraten.