Fachwerk Sanierung Bodenplatte

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Fachwerk Sanierung Bodenplatte

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Hallo zusammen, auch wir haben das Glück ein, von den Voreigentümern mit vielen innovativen Sanierungsmaßnahmen gespicktes, Fachwerkhaus unser Eigen nennen zu dürfen. Das Erdgeschoss wurde nach und nach immer weiter aufgeschüttet und mit neuen „Bodenplatten“ versehen, sodass im aktuellen Stand OKFF deutlich über der Schwelle liegt (siehe Foto 1). Diese Schwelle sowie alle innenliegenden Stützen (die nach wie vor bis auf eine der unteren Fussbodenlagen reichen) sind dementsprechend in diesen Bereichen verrottet. Zur Analyse haben wir in Teilbereichen die Aufbauten komplett bis zum „gewachsenen Boden“ abgetragen und um die Abgrabungstiefe einschätzen zu können einen Meterriss im Bestand angezeichnet (siehe Foto 2). Unser Plan ist nun die Aufschüttungen komplett abzutragen und eine neue „vernünftige“ Bodenplatte herzustellen, sodass OKFF EG auf OK Innenhof liegt (siehe Foto 1). Dazu müssten allerdings auch die nicht wirklich vorhandenen Fundamente (siehe Foto 2) erneuert werden. Zu allem Übel steht die Giebelwand an der Grenze zum Nachbar, sodass wir im Besten Fall alle Arbeiten nur von unserer Seite aus ausführen sollten. Daraus entstehen bei uns folgende Fragen: - Ist dieser Aufwand überhaupt angemessen? - Wie lassen sich die Fundamente (insbesondere an der Grenze) im Bestand ausführen ohne bei der Abdichtung zu starke Einbußen in Kauf zu nehmen? - Im Forum werden immer wieder „einfachere“ Formen der Bodenplatte angesprochen und über die Abdichtung generell diskutiert wäre dies hier eventuell eine Option? Ich bin sehr gespannt auf Ihr Feedback! Beste Grüße, Phil Aswerus