Das Fachwerkhaus-Forum

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Frage an die Lehmwerker

15.09.2021 Peter Bit | 3 204
Ich wollte ein paar m2 Lehmputz fertigputzen. Der Lehmunterputz (grob, mit Stroh) über der Wandheizung mit Gewebe ist durchgetrocknet und ich wollte jetzt den Feinputz draufziehen. Bisher habe ich einen etwas leicht gröberen Feinputz mit kurz geschnittenen Gerstenstrohhäckseln verwendet und ca. 6 mm dick geputzt.
Ich habe nun noch 2 Säcke Cl**tec Lehmoberputz 06 fein liegen, was von der Menge her reicht. Ich würde den Putz wieder 5-6 mm dick aufziehen wollen, habe aber eben gesehen, dass diese Sorte nur 2-3 mm dick aufgetragen werden soll.
Was passiert wenn ich den nun in 5-6mm auftrage? Kann ich vielleicht kurze Strohhäcksel beimischen und damit dann die gewünschte Putzstärke erreichen?

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Keine Benachrichtigungsmails

Hallo registrierte Forumsnutzer,
ich bekomme seit einigen Wochen keine Benachrichtigungsmails zu von mir kommentierten Beiträgen mehr.
Geht es euch genauso, sprich, liegt ein "Fehler im System" vor?
Oder liegt es eher an meinem Account?
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Lehmbauer gesucht

15.09.2021 Franzi B | 3 153
Hallo ihr lieben,
Wir sanieren gerade unser Fachwerkhaus. Zeitlich hängen wir hinterher. Wir suchen einen lehmbauer, welcher unsere beiden Räume mit unterputz und oberputz verputzen könnte. Habt ihr einen Tipp für uns?
Es handelt sich um 56qm wandfläche. Material liegt bereits hier.

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Bodenschüttung (Schlacke, Asche) und Dielen (behandelt) Radioaktiv und Blei

14.09.2021 eF_Jay | 2 178
Hallo ihr Lieben.

Wir hoffen auf eure Erfahrungswerte und eurem Wissensstand.

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Welcher Tiefgrund für Fachwerkwand

14.09.2021 Neuling1983 | 16 606
Welcher Tiefgrund für FachwerkwandHallo Zusammen, meine Frau und ich Sanieren momentan ein schönes Fachwerk Haus, Bj. ca. 1900.

Da der Putz auf den Wänden nicht mehr schön aus, haben wir uns dazu entschlossen, diesen zu entfernen und neu auftragen zu lassen.

Unser Gipser würde das mit Kalkputz machen wir sollten aber vorher einen Tiefgrund auf das Mauerwerk auftragen.

Nun hat mein Schwiegerpapa noch Tiefgrund in der Garage gefunden (Acryl Tiefgrund) der Gipser meinte aber das sollen wir nicht nutzen, weil die Steine scheinbar nicht Saugend sind, auf dem Tiefgrund aber Saugend drauf steht.

Er hat uns diesen PCI VG2 empfohlen, ich hätte gerne nur eine zweite Meinung, weil ich mich leider überhaupt nicht auskenne und bevor wir jetzt das falsche da drauf Pinseln.

Für jeden Tipp sind wir Dankbar.

Viele Grüße und Danke
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Onsambleschutz Photovoltaik Baden Württemberg

13.09.2021 Wolfgang | 2 182
Komme einfach nicht weiter kämpfe seit über 12 Jahre wegen einer Photovoltaikanlage auf unseren Dach das erneuert werden muss.
Jedoch letzte Ablehnung vor ca. 4 Jahren .
Weiß vielleicht jemand eine Lösung wie man mit Erfolg vorgeht.
Da sich ja die Zeiten auch geändert haben , hört man täglich in Radio und TV nur sind scheinbar Besitzer so wie ich haben auf so Zukunftsorientierte Veränderungen kein Recht und sind somit benachteiligt.
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Fensterbank aus Holz Außen

12.09.2021 Jochen | 7 342
Fensterbank aus Holz AußenWie man auf folgenden Bildern erkennen kann, wurde von unseren Vorgängern bei der Verschalung nicht alles ganz korrekt durchgeführt. Da die Verschalung noch ein paar Jahre halten muss, versuche ich gerade zu retten, was gerettet werden kann.

Ein Vorbesitzer hat die Holzverschalung gemacht, der danach die Türe eingesetzt und einen kleinen Balkon rangebastelt ...

Rückbau ist soweit erfolgt (bis auf den ollen Balken und die schwarze "Gummifolie"), doch nun benötige ich ein Fensterbrett und Suche nun schon Stunden, wie ich das umsetzen kann, finde aber keine Lösung :(

Nach vielen Überlegungen wäre ein Massiv-Holz-Brett meine Erste Wahl. Doch wie Baue ich dieses in dem Fall ein, so dass von den Türen ablaufendes Wasser über das Brett abläuft? Gummilippe? Profil an Türrahmen und darunter das Brett????

Freue mich über jeglichen Rat und Tipps!

Die weiße Tür ist ca. 2 cm weit im Putz verbaut und unten eingeschäumt.

Danke und viele Grüße

PS Mir ist bewusst, dass die gesamte Verschalung neu gemacht werden sollte, aber .... :(
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Feuchtigkeit im Bruchsteinhaus

12.09.2021 Bootsmann | 5 386
Feuchtigkeit im BruchsteinhausLiebes Forum,
schon seit langer Zeit lese ich interessiert mit und bin begeistert von so viel wohlwollendem Fachwissen!
Wir haben in den letzten Jahren ein 120 Jahre altes Bruchsteinhaus kernsaniert, einiges davon in Eigenleistung. Mittlerweile sind wir eingezogen und sehr stolz. Mich besorgt allerdings die Feuchtigkeit im Sockelbereich. Dazu die Vorgeschichte:

Juni 2019: wir haben das Haus an drei Seiten freigegraben und eine Drainage verlegt. Dazu eine Noppenbahn an die Wand. Eine weitere Abdichtung von Außen haben wir nicht vorgenommen. Es gibt keine Horizontalsperre.

August-Oktober 2019: einen alten Gewölbekeller haben wir mit Bauschutt verfüllt. Dazwischen wurden immer wieder Lagen mit Füllmaterial eingeschlämmt und mit einem Stampfer verdichtet. Der Keller war vorher sehr feucht, es gab einen Pumpensumpf. Außen liegt Lehmboden und es gibt (vermutlich) Schichtenwasser.

April 2020: Über den zugeschütteten Keller (und im ganzen Haus) wurde eine 16cm dicke Bodenplatte aus Stahlbeton gegossen. Dämmung liegt unter und über dem Beton. In dem Bereich, in dem die Bodenplatte auf die Außenwand trifft, wurde vorher eine Dichtschlämme aufgetragen. Auf der Bodenplatte liegt eine Bitumenbahn mit AL-Einlage, die innen noch ca. 40cm an den Wänden hochgezogen wurde. Außerdem wurde eine 12cm dicke Innendämmung angebracht (Unger Diffutherm).

September 2020: das Haus wurde mit Trasszement neu verfugt

ab ca. Februar 2021: aufsteigende Feuchte im Sockelbereich sichtbar, ziemlich genau dort, wo der zugeschüttete Keller liegt.

Die Feuchte zeigt ja nun deutlich, dass Fehler gemacht wurden und ich vermute, dass einige Kinder schon in den Brunnen gefallen sind.
Ich muss allerdings auch sagen, dass der Bau von mehreren Fachleuten begleitet wurde (Architekt, Statiker, Energieberater, Bauunternehmer, Zimmermann, Maurermeister), die zu den oben genannten Maßnahmen geraten, bzw. sie abgesegnet haben.

Mir wurde nun als weiteres Vorgehen dazu geraten:
1. Alles wieder aufgraben, die Kellerwand mit Zementmörtel glätten, Dickbeschichtung und Folie anbringen.

oder:

2. es einfach aussitzen, ein trockeneres Jahr kommt bestimmt.

Was meinen Sie dazu? Kann es sein, dass durch das Einschlämmen des Kellers ein unterirdischer Swimmingpool geschaffen wurde? Wie gefährlich ist die Feuchte für das Gebäude? Was wären (natürlich möglichst einfache und günstige) Maßnahmen?

Vielen Dank schon einmal und Grüße
Philipp
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