Das Fachwerkhaus-Forum

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Fließestrich in altem Schweinestall

31.03.2020 Didi | 4 114
Hallo zusammen,
Während ich noch am Abschleifen der offenen Fachwerkbalken bin ( der Vorbesitzer des Hauses hat sie BLAU gestrichen) bin ich schon am überlegen, wie ich meinen späteren Hobbyraum ausbauen soll.

Der Hobbyraum ist ein alter Schweinestall mit ca 20cm Höhenunterschied auf den gesamten 32 Quadratmetern. Der Boden besteht aus diesen roten, extrem harten, Bruchsteinen.
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Geotextil - Ökologische Alternative?

31.03.2020 Holzwurm | 6 113
Schönen guten Tag zusammen,

wir setzen eine neue Garage, welche mit Erde überschüttet wird. Laut Hersteller müssen wir das ganze Ding zur Drainung mit Filterkies umgeben (bis auf den Eingang der bleit frei ;) ) und den Filterkies dann mit einem Geotextil vom bindigen Boden trennen.

Geotextil ist aber aus Plastik und steht im Verdacht einen nicht unerheblichen Beitrag an Mikroplastik abzusondern.
https://www.bi-medien.de/artikel-19401-bm-mikroplastik-auf-der-spur.bi

Gibt es eine ökologische Alternative? Hanf bietet sich an, oder? Aber der zersetzt sich sicher nach ein paar Jahren oder ist das dauerhaft?

Schöne Grüße aus Baden
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Kartoffelkeller isolieren

31.03.2020 Kathy | 2 67
Hallo zusammen,
Wir haben letztes Jahr auf unserem Bauernhof einen Neubau errichtet, jetzt reißen wir aktuell den Altbau weg. Der alte Kartoffelkeller soll dabei erhalten bleiben. Da dieser dann mitten im neuen Garten ist, stellt sich nun die Frage er Abdichtung von oben sowie die Gestaltungsfrage des nun offenliegenden Treppenabgangs.
Es sollte als oberste Schicht über dem Boden ajf jeden Fall ganz normal Rasen angesät werden können, nun aber die Frage, wie man darunter abdichtet. Gibt es spezielle Schichten, Folien etc?
Vielen Dank für eure Hilfe!
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Massivholzdielen auf Platten verschrauben

30.03.2020 ArneK | 1 115
Hallo alle zusammen,

ich bin ganz neu hier, habe aber schon einiges im Forum gelesen und bin immer positiv begeistert über die fachlich qualitativen Beiträge.
Meine Frage habe ich mit dem Forum bis jetzt aber nur teilweise klären können. Vor kurzem habe ich mir eine Eigentumswohnung zugelegt und würde dort gerne Massivholzdielen verlegen. Den alten Boden habe ich demontiert. Jetzt liegen dort nur noch Bodenverlegplatten aus Holz. Gemessene Dicke ca. 30mm.
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Fugen der Ziegelwand erneuern

26.03.2020 Carli | 4 250
Fugen der Ziegelwand erneuernHi,

wir haben im Innenbereich mehrere Ziegelwände, die wir gerne sichtbar lassen würden. Sie wurden ursprünglich mit Lehm gebaut und verputzt (siehe Foto). Meine Frage: wie kann ich die Mauern/Fugen versiegeln? Unsere Vorbesitzer haben teilweise einen Betonmörtel genutzt. Sieht ok aus, ist aber wohl mit dem Holz nicht so toll.
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Pilz Befall oder nur Dreck ?

26.03.2020 Mo | 2 342
Pilz Befall oder nur Dreck ?Hallo,
Ich habe Mal wieder eine Frage. Bei dem weiteren Ausbau unseres Altbaus von 1877 ist uns nach dem Entfernen von 4 lagen Tapeten aufgefallen daß diese zum Teil schwarz sind. Der Lehmputz darunter ebenfalls schwarze und grüne Punkte hat.
Ist dies ein Pilz oder kann es einfach nur Staub und Ruß sein? Die Stelle ist dort wo früher der Ofen für das Zimmer gestanden hat. Auf dem Foto ist ein Stück Holz welches aus der Schüttung der Decke stammt.
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Altbau Zimmertür / Holzsturz + Türlaibung aus Holzbohlen

25.03.2020 Holzbastler | 9 337
Altbau  Zimmertür / Holzsturz + Türlaibung aus HolzbohlenHallo zusammen,

wir sind momentan an der Sanierung unseres 1. OG unseres Altbaus von 1948. Wir wollen u.a. neue Zimmertüren einsetzen. Die Türlaibungen sind mit 6 cm dicken Holz-Stürzen ausgeführt. Nun sollen allerdings die neuen Türen höher als die alten werden . Unser Architekt sagte es müsse der alte Holzsturz entfernt werden, zwei Steinreihen oberhalb der Tür entfernt werden und ein Ziegelsturz eingelassen werden.
Der Ziegelsturz soll beidseitig auf den Backsteinen (11,5 cm Wanddicke) mindestens jeweils 12 cm aufliegen. Das Problem: Das rechte Mauerstück bietet nur eine ca. 9 cm breite Auflagefläche (Foto) und dieses Mauerstück ist auch recht mürbe... Desweiteren soll in angrenzenden Türöffnung (diese ist um 90° zur anderen gedreht) ebenfalls ein neuer Ziegelsturz eingesetzt werden. D.h. beide Stürze würden in dem gemeinsamen Wandstück miteinander etwas kollidieren... Auf die Frage, ob es tragende Wände sind, kam keine rechte Antwort... Damit die Stürze mehr Auflagefläche bekommen, hatte ich in den Raum geworfen, man könne an der betreffenden Türlaibung (Es stehen rund 6-7cm Breite zur Verfügung) wie bei den anderen Türlaibungen eine 6 cm dicke Holzbohle senkrecht einsetzen, die den Ziegelsturz noch zusätzlich unterstützt... Der Architekt bejahte dies und schlug z.B. alternativ ein U100-Stahlstütze senkrecht unter den Sturz zu setzen und diesen seitlich irgendwie zu beplanken... Meine Frage ist: Was macht mehr Sinn, Holzbohle oder Stahlstütze drunter ? In dem Zimmer soll ein Bad entstehen, d.h. es müsste dann ein Stück Mauerwerk zur angrenzenden Holzbohle bzw.zum angrenzenden beplankten Stahlträger überputzt werden. Können an dieser Grenzstelle dann Risse entstehen ? Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Türverkleidung diese Stelle überdecken würde... Eine andere Idee, was mir eingefallen ist, man könnte einen 7 cm dicken Ziegelsturz senkrecht an das vorhandene Mauerstück andübeln +anmörteln, worauf sich der Türsturz abstützt...Es gibt ca. 2m lange Ziegelstürze... Der Architekt konnte mir keine rechte Antwort geben, ob es sich um eine tragende Wand handelt...Die Holzbalkendecke oben drüber liegt teilweise mit einem Brettchen als Unterlage auf dieser Wand auf, teilweise liegen die Deckenbalken nicht auf. Über Ideen und Vorschläge wäre ich sehr dankbar
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Porotonziegel oder Leichtlehmziegel zum Ausfachen?

25.03.2020 Schraube | 5 288
Sehr geehrte Fachwerkliebhaber,
vor einiger Zeit erstanden mein Bruder und Ich ein fast 200 Jahre altes Fachwerkhaus. Wir beschäftigen uns nun mit der Sanierung dieses Objekts und stoßen immer wieder auf Spuren von unüblichen Sanierungsarbeiten aus der Vergangenheit. Fast jedes Gefach wurde von Außen mit Gasbeton / Ytong / Vollziegel / Kalksandstein / was auch immer gerade da war ersetzt. Innen wurde maßgeblich auf Rigips und Styropordämmung gesetzt und auch Glaswolle fand regen Einsatz, Fensterabdichtungen wurden mit Bauschaum erledigt.

Da wir nun die Räume nach und nach wieder zu einem ursprünglichen Zustand führen wollen, hat sich uns nun eine konkrete Frage ergeben, die sich aus dem Titel bereits ergibt. Wir sind uns noch uneinig, ob wir zum Ausmauern der Gefache nun Porotonziegel nehmen, um eine zusätzliche Dämmwirkung zu haben oder ob wir auf ganz klassische Baustoffe in Form von Lehmziegeln setzen sollen.

Für uns ergeben sich mehrere Vor- und Nachteile. Porotonziegel sind günstiger, ergeben wie gesagt eine höhere Dämmwirkung und sind auch aus natürlichem Material, wenn auch energieintensiver in der Herstellung.
Lehmleichtziegel ergeben ein optimales Zusammenspiel zwischen Gefache und Holz, sind natürlich, energiearm, aber eben nicht so wärmedämmend.

Für uns ergeben sich jetzt mehrere Fragen, die auch nach intensiver Recherche hier im Forum als auch in Fachliteratur nicht eindeutig beantwortet wurden.

Spricht etwas aus bauphysikalischer Sicht dagegen, Porotonziegel zu verwenden? Der Fachliteratur ist zu entnehmen, dass die äußere Schicht keine Hohlräume aufzeigen soll. Uns erschließt sich noch nicht warum das so sein soll. Wir fragen uns, ob das Zusammenspiel von Holz und Poroton nicht auch sehr gut sein könnte.

Zum Schluss noch unsere Idee zum Wandaufbau: Zweilagiger Kalkputz, natürlich ohne Zementanteil, ausgemauertes Gefach (Lehm / Poroton) mit Lehmmörtel / Kalkmörtel. Dahinter Lehmgrundputz zum Ausgleichen, Holzfaserdämmplatte und danach noch einen Lehmputz als Endschicht.

Vielen Dank schon vorab für Ihre Mühen zur Beantwortung unserer Frage
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