Das Fachwerkhaus-Forum

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Interessantes aus der Baubranche

HBO § 63 und 64
"Mitteilung baugenehmigungsfreier und
genehmigungsfreigestellter Vorhaben"
Wo ist der Unterschied??
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Denkmal-> (nicht original) Bodenbelag und Türen erneuern. Braucht's eine Genehmigung?

17.01.2020 Annadks | 12 204
Guten Tag zusammen,

wir haben Ende 2019 eine 190qm Eigentumswohnung in einem Kulturdenkmal gekauft. Die Kaufabwicklung läuft noch, sodass wir die Schlüssel zu der Wohnung erst in ca. zwei Wochen erhalten werden.
Das Haus wurde erst 2009 aufwändig saniert und zu Wohnraum ausgebaut.

Aktuell liegt in den Wohnräumen billiges bzw. billig aussehendes Buche Laminat. Was darunter liegt wissen wir nicht und die Verkäufer und der Makler konnten uns auch keine Auskunft darüber geben. Alle Wohnraumtüren und Zargen sind in holzfurnierter Ausführung- ebenfalls Buche. Uns gefällt beides überhaupt nicht.

In der Baubeschreibung von 2009 steht hinsichtlich Bodenbeläge dass eine Instandsetzung vorhandener Bodenbeläge erfolgt und wo erforderlich, neue Holzbodenbeläge verlegt werden. (An dieser Stelle wundert mich schon dass Laminat liegt, das ist doch kein Holzboden?)

Da aktuell Laminat liegt, gehe ich davon aus dass kein Bodenbelang drin war der Instand gesetzt wurde. Daraus schließe ich dass wir einfach so den Laminatboden entfernen und einen Parkett verlegen dürfen. Ganz ohne Genehmigung oder?
Die Türen sind vom Material und Erscheinungsbild ja auch nichts was schützenswert wäre. Dürfen wir diese dann auch einfach so austauschen?

Ich bedanke mich für Antworten im Voraus und wünsche allen ein schönes Wochenende!
Anna
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Parkett mit Sch... Hartwachsöl bearbeitet

17.01.2020 Readuemade | 3 139
Hallo,
ich ärgere mich gerade sehr, denn wir hatten beim Parkett und beim Kleber so sehr darauf geachtet, dass so wenig ungesunder Mist wie möglich darin enthalten ist und nun habe ich festgestellt, dass das Hartwachsöl von Saico (Premium Matt haben wir) in der Eco Version (!) bei Ökotest zu Recht am schlechtesten abgeschnitten hat. Bleibt nur die Möglichkeit den Boden rauszunehmen? Oder ist ein Überdecken mit besserem Öl schon etwas besser? In meiner Naivität halte ich mich an diesem Strohalm. Abschleifen würde das ganze ja nur noch schlimmer machen, da dann der ganze Mist umherfliegt und bringt vermutlich auch nichts, da das Öl ja eindringt. Wir haben bisher nur einen Teil mit dem Öl bearbeitet.
Gibt es eine andere Lösung als den verklebten Boden auszutauschen?

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Wohin damit

Wohin damitIch muss gesundheitsbedingt meine Firma auflösen und meine Betriebsräume räumen.
Das funktioniert auch ganz gut. Nur habe ich noch 2 Sorgenkinder bei denen ich hoffe jemand aus dem Forum kann die bei sich gebrauchen.
1. Stampflehm-Musterwand
2. Fachwerk-Musterwand

Standort in 75038 Oberderdingen
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Fachwerk mal anders.

16.01.2020 Dirk | 15 189
Ich habe ein gemauertes Haus aus den 40gern und möchte die rückseitige Giebelwand mit einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade dämmen. Das Haus ist vorn verklinkert, was ich an der Rückseite nicht möchte.
Da meine Frau eine Fassade in Holz ablehnt, habe ich mir was aus dem Kopf gedrückt, weswegen ich hier bin.
Auf die Lattung wird ein Fachwerk als Verblendung angebracht. Dazu nehme ich Bretter (ungehobelt wegen der Optik) in 40 x 100/120mm und gestalte daraus die Gefache incl. Holznägel. Die 100/120mm sind als Fachwerk sichtbar. Die Gefache möchte ich mit Riemchen auskleiden, daß es dann wie ein ausgemauertes Fachwerk aussieht.
Die Frage ist, was nehme ich als Träger für die Riemchen. Dieser soll das "Fachwerk nicht verstärken, aber stabil und steif genug sein, um die Riemchen zu tragen. Es soll am Ende möglichst echt aussehen.
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Dielenboden erneuern

16.01.2020 maipin | 8 228
Hallo,
ich habe in den letzten Tagen extrem viel zum Einbau eines neuen Dielenbodens gelesen. Einerseits bin ich jetzt noch mehr verunsichert (ist wohl wie Krankheiten googeln ??), andererseits paßt es auch nie so richtig auf meine Situation - auch klar - es ist immer individuell.
Vorhanden ist ein Dielenboden, welcher auf Balken befestigt ist, die im Grunde nur auf gewachsenem Lehmboden aufliegen. Grundwasser haben wir in etwa 15 Metern Tiefe. Nach etwa 100 Jahren ist es nun soweit, zumal das Haus mal eben mit Gefälle an den schrägen Hang gebaut wurde, zudem würden sich die verlegten Brettchen wohl arg geschmeichelt fühlen, wenn man sie als „Diele“ bezeichnet.
Nach Nutzung als Küche/Wohnraum soll dort künftig eine Holzwerkstatt einziehen. Die Wände bestehen aus Ziegeln, die mit Lehm als Mörtel vermauert wurden. Ein (Streifen-)Fundament gibt es darunter nicht - evtl. an den Ecken ein drei- oder vierreihiges Punktfundament aus Ziegeln. Meist auch noch mal im Verlauf der Wand nach einem oder zwei Metern.
Heute sind Dielen durch Nut/Feder weniger Luft-/Feuchtigkeitsdurchlässig als die „Bretter“. Ich habe nun auch oft gelesen, dass das schnell zu dicht werden und Feuchtigkeitsprobleme verursachen kann.
Nun möchte ich nicht unnötig ein Fundament (Feuchte) einbringen, wenn es nicht sein muß und gewachsener Lehmboden ausreichende Festigkeit hat. Die Höhe könnte ich ja über die Unterkonstruktion ausgleichen (genügend Raumhöhe ist vorhanden).
Wäre ein Aufbau aus PE-Folie, Balken/Dämmung dazwischen und Diele die richtige Lösung? Ich denke da v.a. an die Feuchtigkeit, die eben nicht mehr wie früher durch Ritzen entweichen kann...
Oder bauen wie dazumal... Da denke ich aber auch an mangelnde Stabilität nicht verbundener „Bretter“ und an eine Hobelbank mit Anwender, die zusammen dann auch schnell 200 oder 300kg Belastung bringen...
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Details Neuerrichtung Natursteinfundament

15.01.2020 Rolli | 3 115
Hallo,

ich bin schon länger stiller Mitleser in diesem Forum, muss nun allerdings selbst einmal etwas erfragen. Ich beabsichtige in der Zukunft die Errichtung eines Natursteinfundaments als unregelmäßiges Schichtenmauerwerk (die 4 Ecken sollen ca. 1 meter lang in beide Richtungen gemauert werden und ca. 50 cm über Bodenkante hoch sein) aus Grauwacke für ein 4 x 5 m großes Blockhäuschen. Ich sichte dazu Informationsmaterial und bin auf das 25-seitige Dokument Herrn Böttchers gestoßen, das im Lesestoffbereich auf dieser Plattform zu finden ist. Hier zwei entnommene Grundregeln, zu denen ich Fragen habe:

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Boden in Nebengebäude dämmen und ausgleichen

15.01.2020 padbergus | 6 188
Boden in Nebengebäude dämmen und ausgleichenHallo zusammen,

wir haben geplant in unserem denkmalgeschützten Nebengebäude eine Wohnung einzurichten, es ist momentan nur der "Rohbau" vorhanden. Neben vielen anderen Fragen, die bestimmt noch kommen werden, beschäftigt mich momentan der Start des Projekts. Ich würde gerne den Boden ausgleichen und dämmen, durch einen statisch wichtigen Balken der quer über dem Boden liegt müsste ich eine Höhe von 13cm auf 70m² erreichen.

Wie kann ich das am sinnvollsten machen? Eine Balkenkonstruktion als Unterbau schließe ich eigentlich aus, da der Boden durch die wirklich schlimmen Unebenheiten dafür nicht geeignet ist, daher dachte ich an eine Ausgleichsschüttung.

Welches Material ist dort für eine Wohnung zu empfehlen? Auf die Schüttung werden dann Dämmplatten gelegt, auf welche wiederum z.B. OSB-Platten gelegt werden oder wie läuft das ab? Diese sind dann bewohnbar/betretbar?

Oder nimmt man direkt eine dämmende Ausgleichschüttung? Gibt es die auch betretbar? Soweit ich beim Suchen gekommen bin ist die nur geeignet um zwischen vorhandenen Balken aufzufüllen?

In die Schüttung sollten keine Heizrohre oder weitere Kabel gelegt werden, oder?

Viele Fragen, ich weiß, ich bin für jeden Tipp dankbar!

Viele Grüße
Steffen
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