Das Fachwerkhaus-Forum

Seit 2002 online


Giebelwand Fachwerkhaus Bodenanschluss

05.02.2019 Jens W. | Südhessen 2 407
Hallo Forum,
ich habe eine frage zum Thema Bodenanschluss and eine Giebelwand im Fachwerkhaus und versuche es so gut es geht zu beschreiben.
Wir planen den Dachausbau in einem Fachwerkhaus.
Dazu wird der Boden mit Laten ausgeglichen (über Kreuz) soweit ok. Doch jeder weiiss , dass das auflager der ersten querlatte zwar auf den deckenbalken liegt doch kommt man in den Wandbereich (also Giebelwand) dann ist ja der Balken in der Wand und somit keine tragende Auflage gegeben. Wie löst man das Problem am besten?
weiter lesen ..

Scheunen Ausbau

04.02.2019 Wiese | 2 347
Hallo, ich bekomm jetzt eine halbe Scheune von meiner Mutter geschenkt. Mein Traum von mir und meiner Frau ist es die Scheune auszubauen.
Scheune wurde nie beheizt, Außenmauer ist 70 cm Bruchstein bis zum Dach, teilweise unterkellert.
Ich möchte gerne auf dem Dachboden ausbauen ca 2 Meter noch Bruchsteinwand und dann fängt das Dach an. Im unteren Bereich wollte ich nur Garage und Heizungskeller einbauen mehr nicht. Balken zum Obergeschoss sind alle trocken haben 70 cm Abstand und es stehen noch Wohnwagen drauf. Ein Schild steht auch da und es sind 500 kg auf den Quadratmeter angegeben. So jetzt zu meinen wünschen
Ausbau oberer Etage:
weiter lesen ..

Lehmaushub Hof

04.02.2019 CaptainBee | 1 373
Hallo Leute, nachdem wir eigentlich mit dem Lehmputz im gesamten Haus durch sind, sind wir nun bei Bauarbeiten im Hof auf Massen an gelbem, fetten Lehm gestossen. Dasselbe pappige Zeug was uns auch schon Tonnenweise im Garten die Laune verdorben hatte, bis wir da neuen Boden drübergeschüttet haben.

Nun die Frage : Was tun damit ? Entsorgung ist aufwändig bis teuer. Die Zu-Verschenken-Anzeige bei ebay Kleinanzeigen hat bisher auch keine Rückmeldung ergeben.

weiter lesen ..

Wie stelle ich einen Bisteranstrich her?

04.02.2019 Zehdorf | 3 479
Hat jemand Erfahrungen oder kann Hinweise geben, wie ich aus Leinöl und Ruß Bister für den Anstrich von Holz herstelle? Ich muß eine Decke ergänzen und die erhaltenen Teile der Decke sind mit einem solchen Anstrich versehen.

Welches Mischungsverhältnis um einen dunkelbraunen, fast schwarzen Ton zu erzeugen?
Welcher Ruß? Muß es wirklich Buchenruß sein?
weiter lesen ..

Fußbodensanierung auf Kappendecke

04.02.2019 Jan S | 2 632
Fußbodensanierung auf KappendeckeHallo,

ich habe bereits viele der hier existierenden, teils detaillierten Threads zu diesem Thema verfolgt. Ich möchte dennoch zu meinem konkreten Vorhaben gerne einige Meinungen einholen:

weiter lesen ..

Feldsteinfundament als Keller ausbauen

04.02.2019 Scheune | 5 276
Liebe Community,

ich besitze eine alte, zweigeschossige Scheune (BJ 1900) die auf einem Feldsteinfundament gebaut wurde.
Nun viel jemanden ein, eine Hälfte der Scheune zu unterkellern, die andere Hälfte aber nicht. Die Scheune ist
10m x 10m und quasi in der Mitte mit einer weiteren Feldsteinmauer (ca. 50 cm breit) geteilt. Die eine Hälfte wurde ausgegraben, die andere Hälfte ist mit Sand oder Erde gefüllt.

Die Kellerhälfte ist ca. 1,70 m tief. Die Feldsteine wurden von innen mit einer einfachen Ziegelwand zugemauert und verputzt. Quer wurden Eisenträger von Seite zu Seite gezogen um dort eine Decke einzuziehen.

Probleme:
- Die Steine von der inneren "Verblendung/Verstärkung" sind durchnässt, der innere Putz fällt ab durch leichtes berühren, insbesondere von der Trennwand in der Mitte des Kellers.
- Der Keller ist nicht tief genug.
- Die andere Seite des Hauses würde ich jetzt auch gerne ausgraben um den Keller zu vergrößern.

Genau an dieser Stelle suche ich Ideen, ob und wie man diese einzelnen Punkte angehen kann.

Mein aktueller Ansatz wäre, die Scheune einmal ringsherum aufzugraben bis zum aktuellen Sockel der Feldsteine und dort erst einmal ein neues Fundament vor die Feldsteine (von außen) zu setzen, welches man überhaupt erst einmal abdichten kann. Im zweiten Schritte würde ich dann Meter für Meter unter die neue Aussenschale und die Feldsteine graben und entsprechend ausgießen, incl. neuer Horizontalsperre.

Ist dieses erste Vorgehen überhaupt sinnvoll? Wie weit kann man das ganze Haus überhaupt auf einer Seite ausgraben? Das Gewicht der gesamten Seite liegt ja auf den Feldsteinen und die werden ja durch die Erde gestützt. Wenn diese auf ca. 1,70 m tiefe entfernt wird, könnte ja die ganze Mauer instabil werden?!

Ich freue mich über zahlreiche Antworten.
weiter lesen ..

Innendämmung Fachwerk

03.02.2019 csordel | 5 537
Hallo zusammen,

ich habe ein altes Fachwerkhaus dessen Baujahr ich auf ca. 1850 schätze.

Leider gibt es keinerlei Dokumentation, es ist nur bekannt, dass es ursprünglich wohl als Wohnhaus der Forst für Waldarbeiter gebaut wurde.
An Material wurde nicht gespart, es sind 20 cm starke Eichenbalken als Ständer verwendet worden.

Zuletzt wurden vermutlich 1962 Umbauarbeiten vorgenommen. Hier wurden Bretter innenseitig auf die Balken genagelt und Heraklithplatte (sog. Sauerkrautplatten) darauf angebracht.

Ich habe jetzt alles von den Wänden entfernt, so dass nur noch die Balken und die ausgemauerten Gefache zu sehen sind.

Ich möchte jetzt beim Wandaufbau inkl. Dämmung so wenig wie möglich falsch machen und verhindern, dass an dem Fachwerk Schäden in Form von Schimmel entstehen.

Ich habe mir vorgestellt auf den Fachwerkbalken eine Unterkonstruktion aus Dachlatten anzubringen, darauf dann 6 cm starke Holzfaserdämmplatten, darauf 1,8 cm OSB-Platten und schließlich als letzte Schicht 1,25 cm Rigips. Schließlich hat sich der vorherige Aufbau mit den Sauerkrautplatten auch über Jahre und Jahrzehnte bewährt.

Die Wände mit Ausrichtung Ost und Süd sind von außen so gut wie nie Schlagregen ausgesetzt und zwischen Mauer- und Fachwerk sind einige kleinere Setzrisse im mm-Bereich.

Ich hab das Scenario bei ubakus.de durchgespielt. Was mir wichtig ist, ist dass kein Tauwasser entsteht und die Dämmung recht passabel ist.

Hat jemand Bedenken bzgl. Schimmelbildung an der von mir angestrebten Herangehensweise?

Für Hinweise jeglicher Art wäre ich dankbar!
weiter lesen ..

Ammoniak im Kalkputz

02.02.2019 Volker Benner | 3 779
Hallo zusammen,
nachdem ich mir hier im Forum schon sehr oft guten Rat aus den Beiträgen habe holen können, habe ich doch jetzt mal eine Frage.

Ich habe letztes Jahr erfolgreich eine Wand mit Unter- und Oberputz aus Kalkhydrat und unterschiedlichen Sanden verputzt. Vom Oberputz hatte ich noch 20liter übrig, die ich im Keller aufbewahrt habe. Jetzt ist wieder einmal eine Wand für den Oberputz bereit und ich wollte die Reste untermischen. Beim Öffnen des Eimers kam mir direkt heftig Ammoniakgeruch entgegen. Ich nehme an, dass muss wohl an dem damals beigemischten Magerquark liegen, der im Laufe des Jahres zersetzt wurde.
weiter lesen ..

Aktuelle Antworten

Fußbodenheizung auf Kappendecke
18-Feb-19 Restauratio GmbH | Thomas W. Böhme | Dresden
Solltet Ihr

...massive Dielung als Nutzschicht ...

Bodenaufbau von Grund auf
18-Feb-19 Pope
Bodenaufbau

also zum Wandaufbau:wenn alles ...

Bitte um Tipps
18-Feb-19 Timo
Wie nun weiter?

Hallo und vielen Dank für die ...

Bodenaufbau von Grund auf
18-Feb-19 Nedde
Ja, es geht tatsächlich

Ja, es geht tatsächlich um den ...

Seltsamer kellerschacht
18-Feb-19 Timo
Entwässerungshilfe

Hallo. Wenn ich dich richtig ...

Fußbodenheizung auf Kappendecke
17-Feb-19 Pope
Bewehrung

Meines Erachtens nach ist keine ...

Fußbodenheizung auf Kappendecke
17-Feb-19 Frog-Attack
danke weitere frage

Danke hatte den lesestoff garnicht ...

"Aus Schandfleck mach Vorbild"
17-Feb-19 eF_Jay
Enttäuscht!

Heute hatten wir den Termin mit einem ...

Suche Erfahrung mit UdiIN RECO Holzfaserdämmplatten
17-Feb-19 Pope
Wetterseite verschalen

naja, das kommt tatsächlich auf die ...