Das Fachwerkhaus-Forum

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"Stinkende" Holzbalken freigelegt - was ist es?

29.09.2021 regendose | 1 298
Hallo zusammen,

ich habe eine Gipskarton-Holzständer-Wand eingerissen und hierbei die Querriegel und einen Ständer mit einer Stichsäge zersägt, um sie zu lösen. Jetzt stinkt der Raum nach irgendeinem Holzschutzmittel, denke ich. Also so wie Asphalt wenn er gerade erhitzt wird. Und auch ähnlich wie der Geruch von den grünlich imprägnierten Hölzern, die es im Baumarktaussenbereich gibt.
An der Schnittkante ist die Maserung stark schwarz, könnte an der Stichsäge liegen. Daher auch im Bild ein Ausschnitt von der Stelle, wo ich nicht geschnitten hatte.
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Fbh unter Dielenboden

29.09.2021 Anni | 3 241
Hallo zusammen!

Ich möchte in meinem Haus im Bad sowie im Wohn-/Eßzimmer eine Fbh verlegen. Nur habe ich überall Dielenboden.

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Fassade ausbessern? Fachwerk Laie sucht konstruktive Ratschläge

28.09.2021 Ck | 1 375
Guten Tag,

Erstmal vielen Dank für dieses Forum. Ich hoffe, dass ich hier konstruktive Ratschläge erhalten kann.

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Dielenboden soll heller werden

27.09.2021 Frasi | 3 307
Hallo liebe Community, würde mich freuen hier ein oder zwei Tipps zu erhalten, wie wir unsere Kieferdielen heller bekommen könnten.
Behandelt wurden sie mit Pigmentöl kalkweiß und Tec Öl von Natural Farben. Wir nutzen auch das Reinigungsmittel mit weißen Pigmenten.
Der Boden ist uns nun dennoch zu sehr nachgedunkelt.
Vielleicht kann mir jemand sagen, mit welchen Produkt ich den mit Tec Öl behandelten Boden nun wieder aufhellen könnte.
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Sichtfachwerk-Fassade mit Backsteinen sanieren und schützen

27.09.2021 Waldemar | 8 388
Sichtfachwerk-Fassade mit Backsteinen sanieren und schützenHallo,

ich habe hier im Forum bereits viel über das Thema Fachwerksanierung, Kalkmörtel, Kalkputz und Kalkfarbe gelesen, allerdings ist es leider so, je mehr man ließt, desto mehr Möglichkeiten tun sich auf und aktuell komme ich alleine nicht mehr weiter.

Kurzer Überblick:

Ich habe ein altes Fachwerkhaus aus dem Jahre 1900 (genaues Jahr leider unbekannt). Außen ist das Fachwerk komplett sichtbar, die Gefache sind mit Backsteinen (Vollziegel, relativ weich) ausgemauert und nicht verputzt. Um die 60/70er Jahre herum wurde die Fassade "saniert", lose Fugen und die Holzanschlüsse zwischen Gefach und Balken wurden mit Zementmörtel neu verfugt und es erfolgte ein Anstrich, womit wird wohl ein Rätsel bleiben, es lässt sich jedenfalls schlecht entfernen.

Nun kann man sich schon vorstellen, wie die Fassade aktuell aussieht. Der Zementmörtel gibt an allen Stellen nach und bröckelt heraus. Auch die Backsteine leiden darunter, die Flanken brechen durch den Zementmörtel ab. Einige Gefache hat es wohl mit der Zeit etwas herausgedrückt, diese stehen nun bis zu 3 cm hervor, kann allerdings sein, dass es schon immer so war (hat mir zumindest der Vorbesitzer gesagt).

Nach langer Recherche habe ich mir nun eine Plan gemacht.
1. Die aktuelle Beschichtung kommt ab, egal wie, wird sicherlich sehr viel Zeit beanspruchen.

2. Überall da, wo Fehlstellen sind bzw. noch Zementputz vorhanden ist, möchte ich die Fugen auskratzen (Tiefe 1,5 fache der Fugenbreite) und mit Sumpfkalkmörtel wieder neu ausfugen.
Das Vorgehen ist relativ klar, gut Vornässen, bei tieferen Stellen ggfs. anwerfen bzw. in mehreren Lagen arbeiten.

3. Jetzt kommt der Teil, wo ich mir noch ziemlich unsicher bin und worauf meine gesamte Frage abzielt.
An diesen Punkt wird dann oft Putz in zwei Schichten aufgetragen, das soll bei mir allerdings nicht passieren. Die ausgemauerten Gefache sollen steinsichtig erhalten bleiben, also ohne Putz dafür mit Farbe.

Meine Überlegung ist, da Sumpfkalkmörtel nicht besonders wetterfest ist, muss es irgendwie geschützt werden, allerdings ohne seine Eigenschaft zu verlieren.
Es gibt viele Vorschläge, die gängigsten Wären: Sumpfkalkfarbe, Kaseinfarbe und Silikatfarbe.

Kaseinfarbe, so hatte ich das hier an einer Stelle gelesen, soll man besser nicht im Außenbereich anwenden, da es zu Schimmelbildung kommen kann (wegen dem biologischen Anteil).

Silikatfarbe soll für so einen Fall "zu fest" werden und verringert auch die Trocknungszeit des Gefaches.

Das was über bleibt, ist die Sumpfkalkfarbe. Bei einigen Herstellern steht allerdings, dass es nur bedingt für den Außenbereich geeignet ist und das ist der Punkt, der mich stutzig macht.
Was übersehe ich hier? Gibt es Anmerkungen zu meinem Gedankengang? Bin ich auf dem richtigen Weg oder gleich zu Anfang schon falsch abgebogen? Ich bin für Ideen und Anregungen offen.

Die Wetterseite (westlicher Giebel) ist behangen und somit geschützt. Dachüberstand ist vorhanden (ca. 50 cm), Giebelseiten jedoch weniger.

Ich habe noch ein Bild von einem sehr demolierten Gefach angehängt, Dort sieht man den Schaden sehr gut. Rechts sieht man allerdings, dass noch Kalkmörtel vorhanden ist (dieser sandet jedoch auch relativ stark).

VG Waldemar
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fertige Leimfarbe unwissend gekauft, kreidet extrem, brauche Hilfe

26.09.2021 tuima | 6 431
moin ihr Lieben.
ich habe ein altes haus in der Innenstadt gekauft, habe innen alles mit Lehmputz verputzt, der Lehmputz war super! Habe dann vom selben Betrieb Lehmfarbe erstanden, lt Betrieb soll sie ganz, ganz toll sein, aber er hat nicht verraten, was da drin ist. Im Nachhinein weiss ich, dass es eine Leimfarbe ist, für die ich leider ein Vermögen bezahlt habe...
so, ich habe nun diese Farbe getestet, und hätte sie nicht einmal im Stall verwendet, sie kreidet dermassen aus, das ist abartig. Hat jemand eine Idee, ob man so einen Mist im Nachhinein irgendwie festigen kann?
Der Chef vom Betrieb meint, das sei so völlig in Ordnung, die Farbe ist so richtig....
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Aufbau Fußboden Gäste-WC Scheitrechte Kappendecke

26.09.2021 Andreo | 1 154
Aufbau Fußboden Gäste-WC Scheitrechte KappendeckeMoin Moin zusammen, ich sanieren gerade mein Gäste-WC und stehe vor der Frage des Fußbodenaufbaus. Da mein Gäste-WC direkt an einer Treppe anschließt muss ich ca. 28cm überbrücken. Dazu habe ich mir zwei Aufbauten/Varianten überlegt und würde gerne mal eure Meinung einholen. Die Varianten habe ich in meiner Zeichnung zusammengefasst.

Vielen Dank im voraus :)

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Putzträger und verschiedene Lehmputze

24.09.2021 Charlotte | 4 272
Putzträger und verschiedene LehmputzeHallo,
bei uns wurde 6 Meter Schwellbalken gewechselt. Ich habe die Gefache mit Leicht- Lehmstein 1.2 ungelocht, Kl. I a wieder aufgebaut. Habe schon die erste Schicht Unterputz drauf. Nach der Trocknung kommt die zweite Schicht bis auf die Höhe der Seitenbalken. Hier im Forum habe ich des öfteren gelesen, dass manche Schilfmatten auf die Balken tackern und manche machen Putzträger Schilfrohrgewebe (70 stängelig) drauf. Ich habe beide Materialien.
Jetzt zu der ersten Frage: Welche Art wäre besser?
Falls ich Schilfrohrgewebe benutzen soll, stellt sich bei mir die Frage, wie ich um die Ecke tackern soll? Ich müsste ein paar cm innerhalb des Gefaches vom Balken um die Ecke rein. Das wäre oberhalb des Gefachs kein Problem, nur unten ist ein dicker Stein eingebaut der ca. 40cm hoch ist und fast bis zum Rand des Gefaches geht. Da habe ich keine Chance zu tackern. Ein zweites Problem wäre auch noch bei der Seitenwand. Wenn Schilfrohrgewebe an der Vorderseite wie auch immer tackern würde, habe ich dann keine Möglichkeit an der Seitenwand Schilfrohrgewebe anzubringen, weil dann der Weg zum Gefach von der Vorderseite durch das andere Schilfrohrgewebe versperrt wäre. Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich rüberbringen.
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