Das Fachwerkhaus-Forum

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Statik Kellerdecke (Kappendecke)

05.01.2020 Bob | 2 114
Statik Kellerdecke (Kappendecke)Hallo zusammen,

eine zusätzliche Baustelle könnte in unserem neuen/alten Haus von 1900 im Keller zu finden sein.
Nachdem alles ausgeräumt ist, fiel mein Auge auf die bis dato nicht so ins Selbige fallenden Auflager der T-Träger der Decke - siehe Bild.
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Schornstein Stilllegung

04.01.2020 Meik | 15 311
Guten Abend liebe Fachwerk Gemeinde

Mein Problem ist das der Schornsteinfeger meine beiden Schornsteine still gelegt hat weil
1. 1,5m zu niedrig
2. Balkem direkt dran vorbei läuft
Nun meine Frage wo finde ich Firmen die mir zb ein Rohr in den Schornstein ziehen um den weiter nutzen zu dürfen und mit wieviel Investition muss ich rechnen ?

Danke schonmal und einen schönen Abend noch
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Verrußte Wand am alten Schornstein "abdichten"

04.01.2020 fredox | 4 124
Moin,

wir sanieren momentan ein Haus mit BJ ca. 1850. Hierbei haben wir unter anderem einen feuchten, nicht mehr genutzten, gemauerten Schornstein abgebrochen. Wir sind jetzt am überlegen, wie wir die völlig verrußte "Rückseite" des alten Schornsteins (=jetzt Zimmerwand) abgedichtet kriegen, damit es nicht immer nach Ruß riecht und der Sott nicht durchkommt. Unser Maurer hatte vorgeschlagen, einfach eine gemauerte Wand vorzusetzen, aber das schluckt uns eigentlich zu viel Raum... hat jemand eine Idee, wie wir das abgedichtet kriegen, ohne dass es "zu dick aufträgt"?

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Kodenswasser OSB-Platte Mansardendach - Dämmung Fehler?

04.01.2020 Jan | 18 230
Guten Tag,

ich bin neu hier angemeldet, wir sanieren derzeit einen Altbau Bj 1914.
Dieses Haus besitzt ein Mansardendach und dieses wurde neu aufgebaut.
Es wurden neue Sparren gesetzt (16cm) und darauf OSB-Platten geschraubt. Auf den OSB-Platten kam laut Dachdecker eine diffusionsoffene Folie und dann echte Schieferplatten.
Von innen wurde 16cm Mineralwolle als Dämmung zwischen die Sparren eingebracht und dann eine Dampfbremse verbaut. Anschließend wurden auf einer Lattung Rigipsplatten verbaut.
In einem Raum wurde der Innenausbau noch nicht vollzogen und lediglich die Dämmung eingebracht.
Durch Zufall haben wir festgestellt, dass sich zwischen Dämmung und OSB-Platte Kondenswasser abgesetzt hat und die Dämmung anfing zu schimmeln.
Muss ich mir Gedanken machen, dass dies auch in dem Bereich gerade passiert der bereits mit Dampfbremse und Trockenbau verschlossen wurde oder liegt der Grund in der fehlenden Dampfbremse in dem Raum?
Wir haben derzeit keine Heizung im Haus an, nur zwischenzeitlich eine Gasheizung bzw. Elektroheizung. Es ist aber trotzdem wärmer als draußen.
Vielen Dank für eure Einschätzung. Bei Bedarf kann ich entsprechende Bilder hochladen.

Gruß Jan
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Kellerdecke (Balken, Zwischenräume ausgemauert mit Tuffstein) in altem Fachwerkhaus ersetzen

04.01.2020 Joaf | 9 136
Kellerdecke (Balken, Zwischenräume ausgemauert mit Tuffstein) in altem Fachwerkhaus ersetzenHallo Zusammen,

im Elternhaus meiner Lebensgefährtin haben wir ein Problem mit einer Hälfte des alten Kellers. Das Haus besteht zur einen Hälfte aus einem alten Fachwerkhaus (vermutlich von 1850. Die Fächer sind zum Teil schon ausgemauert zum Teil noch mit Lehm, die Fassade wurde in den 1960 mit Eternitplatten verkleidet ohne Dämmung. Die andere Haushälfte ist ein Massivanbau von ca. 1980 gemauert mit Außenputz und Dämmung.

Im Sommer hab wir im alten Teil des Fachwerkhauses im Keller (ursprünglich Lehmboden) – mit einer Höhe von ca. 160cm festgestellt, dass an einer Ecke zwei Balken an den Auflageflächen komplett verrottet waren. (Nach recherchen war hier vor langer Zeit ca. 40 Jahren in dieser Ecke mal ein Badezimmer gewesen war). Die Balkenköpfe sind ca. 40 cm komplett verrottet. Ab dort sind die alten Eichenbalken komplett fest. Als erste Sofortmaßnahme, haben wir die Beiden Balken über ein Querholz und Unterstellen von zwei Balken Abgefagen.
Jetzt sind wir am überlegen wir wir die Kellerdecke erneuern bzw. ersetzen können. Wir hatten hierzu einen Statiker kontaktiert, mit dem wir die Situation begutachtet haben.
Lt. Seinen Aussagen, besteht zwar akut kein Handlungsbedarf, aber da wir die darüberliegende Küche komplett renovieren wollen, sind wir der Meinung, dass die Kellerdecke erst wieder saniert bzw ersetzt werden.
Lt. Statiker, werden auch an allen anderen Balken der Kellerdecke in 10-15 Jahren problem an den Auflageflächen auf dem Mauwerk probleme bekommen, da durch das Mauerwerk „Kapilarwirkung“ Wasser in die Balkenköpfe einzieht.
Lt. Meinung des Statikers wäre sein Vorschlag, alles zu entkernen, die alte Kellerdecke zu entfernen, die Decke auf Höhe des querliegenden Stahlträgers einzuschalen und eine Betondecke 16cm einziehen und auf Mauern aufzulegen, hinter den Fachwerkaußenbalken (hoffentlich ist das der Richtige Ausdruck). Das Außenmauerwerk ist ca. 50cm Stark und besteht Basalt und die Zwischenwand zum anderen Kellerraum besteht aus 50cm starkem Sandstein.

Welche Erfahrungen bzw Problem gibt es mit so einem Unterfagen bzw. sind zu Erwarten? Macht so etwas Sinn? Oder gibt es andere einfachere Lösungansätze um eine Kellerdecke (lt. Aussage des Statikers nicht tragend) zu erstezen?
Würde mich freuen, wenn mir jemand hier Ideen oder Ansätze aufzeigen könnte.

Im Anhang ein paar Fotos des Kellers.
Vielen Dank für eure Meinungen und Hinweise.

Vielen Dank schon Jetzt

Gruss
Joachim
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Sanierung/Egalisierung/Innendämmung Bruchsteinwand

04.01.2020 StefanS | 17 257
Sanierung/Egalisierung/Innendämmung BruchsteinwandHallo liebe Forumsmitglieder,

ich saniere seit ca. 1,5 Jahren ein altes Ackerbauernhaus, dessen Grundpfeiler und Außenwände aus 2-schaligem Bruchstein bestehen (Durchschnittliche Mauerdicke 55 ~ 70cm). Dieses Forum hier ist mir seit Sanierungsbeginn eine große Hilfe.
Hier wurde ich auch auf den leider mittlerweile verstorbenen Herrn Georg Böttcher (Architekturbüro Böttcher Aschersleben) aufmerksam, welcher uns vor Beginn der Sanierungsarbeiten mit seinem Gutachten unterstützte. Leider kam manches doch etwas zu kurz und die Fragemöglichkeit besteht nicht mehr, daher möchte ich gern hier von Ratschlägen und Vorschlägen profitieren.

Letztendlich geht es aktuell darum, die Innenwände unseres Hauses, wie bereits beschrieben, aus 2-schaligem Bruchstein-Wirrwarr von der Innenseite so zu verkleiden und ggf. zu dämmen, dass wir langfristig keine Probleme in den Innenräumen mit anfallender Feuchtigkeit/Schimmel etc. haben. Bilder dazu habe ich angehangen.

Bei der Bestandsaufnahme dieser Innenwände, war folgendes zu finden (von innen nach außen):

1. Gewöhnliche Papiertapete
2. DDR-Kawack/Presspappenplatte mit Luftdurchlässen ca. alle 1,5m
3. Holzlattung für die Befestigung
4. Dann laut Vorort-Termin Herr Böttcher Kalkputz in ordentlicher Dicke (ca. 2 -7cm)
5. Bruchstein

Leider erschien wohl diese Konstruktion nicht ordentlich feuchtetechnisch gut, da es trotz des Luftumlaufes davorstehender Schränke, dahinter dann leicht muffig roch.

Nunmehr möchte ich hier nicht wieder Fehler machen und dementsprechend die neue Wandbekleidung nach Möglichkeit "volltrocken" ausführen.

Meine eigene Idee dazu war folgende:

Da die Innenwand ja nun mal leider überhaupt nicht gerade ist und z. T. ein Steinversatz von 2 bis 7cm vorhanden ist, gehe ich erst davon aus, dass:

1. ich die "schiefe" Wand ggf. mit zementären und hoch belastbaren Materialien egalisiere,
2. dann einen dünnen Kalkputz CSII aufziehe,
3. dann eine 40er Holzdämmplatte darauf,
4. dann wieder einen ca. 10mm dicken CSII Kalkputz darauf,
5. dann diffusionsoffene Tapete etc..

Was haltet Ihr davon, völlig falsch oder andere Möglichkeiten.

Herr Böttcher hatte damals im Gutachten, Unger UdiINReco Dämmplatten für die Wand vorgeschlagen, leider sind diese hier schlecht beziehbar und sehr, sehr teuer. Daher wäre ich über Alternativen/Alternativ-Ideen sehr dankbar!

@Pope Vielen Dank
Also es geht letztendlich nicht um alle Innenwände des Hauses, sondern nur um die Innenseiten der Bruchstein-Außenwände.

Vielen Dank!
MfG
S. Singer
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Monatsberichte

04.01.2020 Anna | 2 70
Liebe Tischler- und Schreinermeister,

ich habe eine Frage zu den Monatsberichten. An Themen mangelt es nicht, nur die Form ist mir nicht ganz klar. Getippt oder handgeschrieben, Din 4 oder länger, beim zeichnen nur technisches Zeichnen oder auch einfach skizzieren usw. Sollen die Berichte direkt ins Berichtsheft oder darf das ein extra Ordner werden... Da ich der erste Lehrling meines Meisters bin, und seine Lehre lange zurück liegt, ist das nicht ganz klar, und die Angaben meiner Mitschüler sind sehr unterschiedlich. Und wieviele Berichte müssen es pro Jahr sein, 10, 11, 12...?

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Gewölbekeller Kodenswasser

04.01.2020 Thanosap83 | 6 122
Gewölbekeller KodenswasserHallo Zusammen,

habe in meine Gewölbekeller einen Lüfter mit Hygrostat eingebaut und einen Abluftschlauch am Fenster montiert.

2 Wochen war ich im Urlaub, der Lüfter lief nicht, da die eingestellte Luftfeuchtigkeit nicht erreicht wurde und ich fand Kondenswasser um den Schlauch und der Lüfter läuft nicht und macht beim einschalten nur ein „Geräusch“ (ich denke er ist defekt).

Was ist in meinem „System“ nicht richtig was muss ich beachten und wie kann ich es optimieren?

Mein erster Gedanke, den Schlauch mit einem Plastikrohr ersetzen.

Danke für die Antworten
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