Das Fachwerkhaus-Forum

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Kann jemand diesen Schädling bestimmen?

05.01.2023 PH | 5 323
Kann jemand diesen Schädling bestimmen?Hallo, ich habe ein Fachwerkhaus gekauft und nun im alten Holzboden unter dem verlegten Vinylboden tote Käfer gefunden die zumindest in den letzten 10 Jahren nachdem der Boden dort gelegt wurde noch aktiv gewesen sein müssen. Ich habe dann weiter gesucht und die abgebildeten Kotkügelchen auch noch an einem Balken gefunden.

Das Haus ist innen komplett mit Gipskarton verkleidet und auch außen verputzt. Somit kann man nicht viele Balken Elemente sehen. Das ganze wurde von ca. 10 Jahren gemacht.

Kann mir jemand Sagen was für ein Schädling das ist und wie groß die Gefahr für die Bausubstanz generell ist?
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Architekten / Planer finden

05.01.2023 Attix | 1 219
Hallo zusammen,

ich hatte hier bereits Fragen zu einem neuen Dachstuhl gestellt. Völlig richtig würde ich darauf hingewiesen daß man dafür einen "gescheiten" Architekten/Planer braucht.

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Heizung: Heizleisten und Wärmepumpe?

04.01.2023 Sanierung 1896 | 10 453
Hallo zusammen,

wir haben ein FW-Haus von 1896 gekauft und müssen vieles sanieren. Außenwände: FW mit Lehm, darauf Putz, also kein sichtbares Fachwerk. Auch kein Denkmalschutz. Im Obergeschoss: außen mit Schiefer abgedeckt, kein großer Dachüberstand.

Mich sprechen die Argumente von Eisenschink an ("Fachwerkhäuser richtig heizen und renovieren"): Demnach kämen Heizleisten an den Außenwänden in Betracht (also Strahlungswärme über die Wände). Kann man das vernünftig auch mit regenerativen Mitteln hinbekommen, also Luft-Wärmepumpe oder ggf. Erdwärme?

Würde man das dann mit Außendämmung kombinieren?

Vielen Dank schon mal und beste Grüße

ein Fachwerklaie
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Holz am Fachwerkhaus

03.01.2023 JackKeflock | 2 383
Holz am FachwerkhausGuten Abend,

ich habe nur paar Fragen zum Holz: auf dem Bild sind Holzbalken abgebildet, die ich gerne sanieren möchte.

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Rat zu Kalkputz gesucht

03.01.2023 simonKalk | 5 315
Liebe Fachwerkprofis,

ich bin seit längerer Zeit ein stiller Mitleser und gelange beim Thema Kalkputz regelmäßig auf euer Forum, wobei ich schon so einige interessante Details lernen durfte. Beim Thema Verputzen drehen sich meine Gedanken aber gerade im Kreis und ich möchte euch gerne berichten, was ich so vorhabe. Es würde mich sehr freuen, wenn ihr das ein wenig kommentieren und korrigieren würdet!

Wir bauen derzeit ein Haus um (Bj. 64), haben Wände eingerissen, woanders Wände aufgebaut usw…. Die Elektroinstallationen sind jetzt weitestgehend abgeschlossen und wir möchten zeitnah mit dem Verputzen beginnen. Im Anschluss werden wir die Decke abhängen und eine Fußbodenheizung verbauen. Wir machen sehr viel in Eigenleistung, was bisher gut funktioniert.

Beim Mauerwerk haben wir jetzt im Grunde drei verschiedene Fälle: freigelegte Ziegelwände aus den 60er Jahren, mit Gips verputzte Gasbetonwände aus den 90ern und neue von mir gebaute Innenwände aus Gasbeton.

Für die Ziegelwände hätte ich einen Kalkputz aus 1x Weißkalkhydrat und 4x Putzsand (0/2) angemischt und auf die vorgenässten Ziegel angeworfen. Ich behelfe mir mit Putzschienen aus verzinktem Stahl und ziehe den Putz dann mit einer Kartätsche ab. Die Putzstärke wird am Ende ca. 15mm betragen. Sollte ich die Profile wieder abnehmen, bevor der Putz durchtrocknet? Hat jemand Erfahrung bzgl Korrosion?

Am liebsten würde ich es bei dieser einen Putzschicht belassen und die Wände nach der Trocknungszeit mit Kalkspachtel glätten. Ich würde ein paar Trocknungsrisse erwarten, aber die sollte die Spachtelmasse dann ja eigentlich verschwinden lassen. Soweit ich es verstanden habe, ist der Putz nach 1mm/Tag getrocknet und sollte standfest genug sein, um weiterzuarbeiten – z.B. für die UD-Profile für die abgehängte Decke. Die Aushärtung durch CO2 passiert dann im Laufe der nächsten Jahre. Habe ich das so richtig verstanden oder bringe ich da ein paar Sachen durcheinander? Das heißt… bewohnen können wir die Räume nach der Trocknungszeit – strapazierfähig wird er dann im Laufe der Zeit…(?)

Nun zu den Gasbetonwänden aus den 90ern: Die wurden von den Vorgängern mit Gipsputz verputzt und ich bekomme den Putz nicht runter, ohne die Wand selbst wegzustemmen. Hier ist es wohl die einfachste Variante, die Mauernuten der Elektroinstallation mit Gipsputz zu schließen und generell im Gipssystem zu bleiben?

Die Gasbetonwände, die ich selbst gebaut und noch nicht verputzt habe, möchte ich ebenfalls mit Kalkputz verputzen und bei den Übergängen Ziegel-Gasbeton mit Armierungsgewebe arbeiten. Reicht es hier auch an Vorbereitungsarbeiten, wenn ich vornässe?

Wir werden manche Wände farbig streichen. Mit diesem Thema habe ich mich noch nicht so wirklich auseinandergesetzt, aber ich mein aktueller Stand ist, dass man mit Silikatfarbe aus dem Fachhandel (nicht Baumarkt) ganz gut beraten ist.

Durch Elektroinstallation gibt es ein paar Löcher in der Wand, die ich der Einfachheit halber mit Mauermörtel zuwerfe, damit die Putzschicht hier nicht so dick aufgetragen werden muss. Das mache ich immer wieder mal, wenn ich Mörtel übrig habe. Auch für die Putzschienen würde ich einen Eckschienenmörtel mit Zement verwenden. Seht ihr da grundsätzlich ein Problem?

Bitte entschuldigt den langen Text – ich hoffe, dass sich nicht gleich die Nackenhaare aufstellen. Das ist gerade mein Wissensstand, belehrt mich bitte eines Besseren :)

Viele Grüße
Simon
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Innendämmung unter Wandheizung bei WDVS

03.01.2023 Anna lebt ländlich | 6 272
Liebe Fachwerk-Freunde,

in unserem Bauernhaus wird eine Wand- und teilweise Deckenheizung verbaut. Im EG haben wir 36er und im OG giebelseitig 24er Ziegelmauerwerk. Die Fassade ist mit WDVS (120er Mineralwolle) gedämmt. Wir liegen knapp unter dem KfW-EnEV Haus Standard 70.

Die Wandheizung ist mit allen Parametern berechnet worden und entsprechend dimensioniert. Unser Heizungsbauer und der Lehmbauer haben nun den Vorschlag gemacht die Außenmauern zusätzlich mit Holzfaserdämmung zu dämmen. Laut ubakus ergibt das eine relativ geringe Verbesserung des u-Wertes von 2,8 auf rund 2,6 im EG. Mal abgesehen von den zusätzlichen Kosten: haltet Ihr das für sinnvoll im Bezug auf drohenden Kodenswasserausfall? Zumindest zeigt ubakus den an.

Puffert Lehmputz sowas generell ab? Ist es nicht sinnvoll die Backsteinwand direkt zu belegen, um sie als Wärmespeicher zu nutzen und trocken zu halten?

Danke für Eure Geduld mit meinen laienhaften Fragen.
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Haus Sanierung, bitte um Hilfe

02.01.2023 Marco2802 | 9 421
Haus Sanierung, bitte um HilfeGuten Tag, ich habe letztes Jahr ein Haus gekauft was von Baujahr 1915 ist dieses habe ich komplett entkernt möchte es schrittweise wieder aufbauen, soweit ich das selbst machen kann ich habe auch schon einiges in Eigenleistung machen können, jedoch benötige ich nun Hilfe in der zukünftigen Küche bzw im Flur ich habe eine Gewölbe Decke aus Bimsstein in der Küche und diese muss bis auf den Nullpunkt fachgerecht saniert werden früher waren Kanthölzer und Sand auf dem Gewölbe nun möchte ich das Gewölbe auffüllen, da ich eine Fußbodenheizung verlegen möchte
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Hausbockkäfer im Haus gesichtet ?!

02.01.2023 Schluner | 2 270
Hausbockkäfer im Haus gesichtet ?!Hallo zusammen und frohes Neues,

habe gestern diesen Käfer gesichtet.
Ist es ein Hausbock?
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vor Ort, nur den müsstest Du selbst ...

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