Das Fachwerkhaus-Forum

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Massivholzdielen auf vorhandenem Estrich verlegen

29.09.2019 Fee | 1 95
Hallo zusammen,

gerne würde ich Massivholzdielen auf vorhandenem Estrich verlegen.
Hierzu die Frage ob es so wie geplant in Ordnung ist, da der Schreiner der unsere Fenster baut (aber keine Dielen anbieten kann) meinte, er kennt Dielen nur auf Rohfußböden ohne Estrich. Die Zimmerer in unserer Gegend scheinen alle ausgebucht zu sein, kein Rückruf und keine Antwort auf Mails :O
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Mauer auf Backsteinpflaster

28.09.2019 Nativa | 0 34
Hallo liebe Community ;)

wir haben in unserem Stall einen Boden aus Backsteinziegeln, darunter befindet sich ca 20cm Einkornkies. Wir würden gerne eine Wand in L-Form einziehen. Meint ihr dies ist möglich, oder wird das punktuelle Gewicht der Mauer zu schwer?
Die Mauer soll aus Porotonziegeln bestehen und eine Länge von 3 x 3 Metern haben, die Höhe ist etwas über 2 Meter.
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Hartfaserplatte 3 mm zusätzlich zur Unterspannbahn - Zellulose Einblasdämmung

27.09.2019 herr_hook | 7 190
Hartfaserplatte 3 mm zusätzlich zur Unterspannbahn - Zellulose EinblasdämmungLiebe Fachwerk Community,
trotz intensiver Recherche hier und im www habe ich keine zufriedenstellende Anwort auf meine Frage gefunden.

Im Rahmen der Kernsanierung unseres Fachwerkhauses (Effizienzhaus Baudenkmal) soll auch die Dachschräge aufgedoppelt und gedämmt werden. Die Anlaschungen haben die Zimmerer bereits erstellt. Nun soll der weitere Aufbau für die Zellulose-Einblasdämmung vorbereitet werden.

Eine knapp 20 Jahre alte Unterspannbahn ist vorhanden. Die Idee war, die äußere Begrenzung mit den Hufer Varioexpandern herzustellen, aber zum einen ist der Sparrenabstand zu groß, zudem sind die Sparren aus Rundhölzern aufgebaut.

Hufer verwendet 2,8mm mächtige Hartfaserplatten. Wenn man sich die Daten (Wasserdampfdiffusionszahl, Dichte) ansieht, scheinen das normale HDF Platten zu sein, die aufgrund ihrer geringen Dicke aber diffusionsoffen genug sind.

Da das mühevolle Anpassen dieser recht hochpreisigen Platten meines Erachtens wenig sinnvoll ist, würde ich gerne 3 mm dicke MDF oder HDF Platten (aus dem Baumarkt) verwenden. Mir ist bewußt, dass hinsichtlich der Diffusionsoffenheit ein Gradient von innen nach außen bestehen muss.

Kann mir da jemand Rat geben bzw. gibt es eine Alternative zu dieser Vorgehensweise? Eine Einblasdämmung soll auf alle Fälle durchgeführt werden und diese wird auch nahtlos in die Dämmung der Geschossdecke übergehen.

Vielen Dank vorab und viele Grüße,
Stefan
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Metallzaun mit Bleimenninge- Altanstrich

27.09.2019 AlexE | 4 148
Hallo zusammen,
unser Vorgarten ist von einem Metallzaun umgeben, der mit Bleimenninge behandelt wurde. Es ist nun ein Neuanstrich notwendig. Da Bleimenninge als Rostschutz nicht mehr zugelassen ist, kann man den Anstrich nicht einfach erneuern.
Ich würde es gern vermeiden, den Altanstrich zu entfernen. Womit kann ich überlackieren ohne dass es zu unerwünschten Reaktionen der Lackschichten untereinander kommt?

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Kamin Anschluss im Fachwerkhaus

25.09.2019 MarcoW | 5 213
Guten Tag,
Wir wollen einen Kamin anschließen und sind beim öffnen der Wand , an der Stelle wo das Rohr zur Muffe führt, die dann im Kamin endet, auf einen Holzbalken getroffen.
Der Balken ist nicht im Weg aber liegt laut Schornsteinfeger zu nah am Abgas Rohr.
Ich möchte einfach mal überprüfen ob das stimmt was er uns mitgeteilt hat.
Wie sind die Richtlinien und Brandschutzvorschriften in so einem Fall?
Gruß
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Innenputz aber welchen

25.09.2019 Funky-Fab-4Strings | 20 675
Innenputz aber welchenwie schonmal erwähnt renoviere ich aktuell mein Eigenheim. Es handelt sich um ein Fachwerkhaus um die 1900 gebaut. Das Gefache ist soweit ich das erkennen konnte mit Bims Stein oder eine art PorenBeton Steine gefüllt. Auf den Fachwerkbalken sind Strohmatten, Drähte mit Nägeln oder wo schon mal ausgebessert wurde die Stahlgitter aufgebracht. Innen wurde dann damals großflächig verputzt. 2 unabhängige Stuckateure meinte es handelt sich um Gipsputz (sandig). Im zuge mehrere Renovierungsmaßnahmen durch vorbesitzer wurden dann Gipskartonplatten klecks weise Flächendeckend verklebt und verputzt.

Die Gipskartonplatten habe ich entfernt, da ich die Hohlräume weg haben möchte, da man nie weiß was da hinter passiert. Um die Fenster hatte ich dann den Gipsputz ebenfalls entfernt, damit man die max. mögliche Fenstergrößen ausnutzen kann (es waren vorher die Fenster in bestehende Fensterrahmen verbaut worden).
Bei diesem vorgehen ist mir aufgefallen dass der Gipsputz immer an den Balken hohl klingt und nicht mehr wirklich haftet.

Soweit so gut. Die neuen Fenster sind zum Teil drin. Jetzt stellt sich mir die Frage wie ich hier weiter mache.
Mein Stuckateur meinte er könnte über den Winter noch Arbeit gebrauchen und würde dann mit der Spritze Kalk-Zementputz (Weber) aufbringen. Dazu sollte ich dann den Gipsputz an den Balken komplett entfernen (alles was lose ist oder hohl klingt) und er würde dann über den Gipsputz drüber. Hätte den Vorteil dass es schnell geht und durch den Zementanteil eher fest ist. Die Steine im Gefache sind sehr bröckelig und es hält fast nichts drin.

Grundsätzlich würde ich gerne lieber mit Kalk- oder Lehmputz die ganzen Wände verputzen. Könnte dazu evtl. meinen Stuckateur sogar überreden dass er gewünschte Materialien verwendet.

Was würdet Ihr vorschlagen wenn man es richtig und nachhaltig machen möchte?
Welchen kompromiss könnte man eingehen wenn man die Kosten mit betrachtet. Leider muss ich mittlerweile aufs Geld achten.

Gipsputz komplett entfernen und dann mit Lehm oder Kalkputz komplett verputzen. Würde mich sogar selbst an die Sache rantrauen wenn ich dadurch günstiger wegkomme. Habe aber keinerlei Putz erfahrungen, allerdings auch keine 2 linken Hände.

WÜrde mich über ratschläge freuen.
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Kalkputzschicht als Ausgleich für Lehmputz

25.09.2019 Christian P | 1 131
Hallo liebe Foren-Gemeinde. Leider habe ich zu meiner Frage keine Antworten gefunden, was wohl eher daran liegt, dass ich sie einfach nicht kurz und knapp in einer Suchmaschine eingeben kann.

Wir haben ein Haus aus dem Jahre 1897 gekauft und sanieren / renovieren bereits kräftig. Das Mauerwerk besteht aus Lehmsteinen (Kein Fachwerk). Nach abschlagen des alten Zementputzes sind wir nun soweit, dass wir die Innenwände verputzen können. Der ursprüngliche Plan sah vor, Putzleisten anzubringen, einen Lehmunterputz und darauf einen Kalkoberputz aufzutragen. Bereits bei der ersten Wand stellten wir fest, dass der Materialverbrauch aufgrund der bestehenden Unebenheiten immens ist / wird, wenn denn die Wände entsprechend plan verputzt werden sollen.

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Neuer Bodenaufbau im Altbau

25.09.2019 Niklas | 5 198
Neuer Bodenaufbau im AltbauGuten Tag zusammen,

dies ist mein erster Beitrag hier im Forum und ich erhoffe mir fachliche und moralische Unterstützung zu unserem (nicht eingeplanten) Projekt.

Wir haben uns vor einigen Wochen ein Haus aus dem Jahre 1912 gekauft (Streifenfundament, teilunterkellert). Nachdem wir die Bodenbeläge entfernt hatten, haben wir in einem (nicht unterkellerten) Raum (Esszimmer) Feuchtigkeit an Verlegeplatten entdeckt. Ich habe den Bereich daraufhin geöffnet und konnte auf feuchte Balken, die weggammeln blicken. Die Balken lagen an der Wand an, welche im unteren Bereich feucht ist und haben sich so offensichtlich die Feuchtigkeit aus der Wand gezogen, da sie auch nur an der einen Wand weggammeln. Hier wird nun nachträglich eine Horizontalsperre eingezogen.

Ich habe nun die komplette Balkenlage in diesem und dem verbundenen zweiten Raum (Küche) entfernt und möchte hier einen neuen Bodenaufbau schaffen. Aber wie? Ich habe mir diverse Ideen und Anregungen durchgelesen, so richtig sicher bin ich mir aber nicht, was nun zu tun ist. Im Esszimmer soll künftig wieder Dielenboden aufgebaut werden, in der Küche voraussichtlich Fliesen. Momentan stehe ich auf einem Sand/Lehm-Gemisch. :)
Würde folgender Aufbau sinn machen:

Schaumglasschotter ca. 15 cm+ stampfen
PE Folie
Neue Balkenlage mit zwischendämmung
Dielen

Ich muss finanziell bei dem Vorhaben im Rahmen bleiben, da unser Sanierungsbudget quasi aufgebraucht ist, da während des entkernens so viele Sachen aufgekommen sind, die nicht geplant waren...

Ich bin dankbar für Hilfe und Anregungen!!

Beste Grüße,

Niklas
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