Das Fachwerkhaus-Forum

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wandfliesen zum Ausbessern

28.06.2021 herpes | 2 110
wandfliesen zum AusbessernHallo,
habe von meinem alten Küchenspiegel sehr gut erhaltene Wandfliesen die nicht beschädigt sind.
Wer Interesse hat bitte melden.
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Hanfkalk als Innendämmung im Fachwerkhaus?

27.06.2021 Ebene2 | 9 447
Hanfkalk als Innendämmung im Fachwerkhaus?Hat jemand Erfahrungen mit Hanfkalk als Innendämmung einer Sichtfachwerkwand, der hinter einer wandernden Schalung erdfeucht eingebracht wird? Ich habe dieses Verfahren getestet und plane, es anzuwenden aus folgenden Überlegungen:

1.) eine vergleichsweise homogene, weitestgehend hohlraumfreie Verbindungen zur Wand kann damit hergestellt werden

2.) Hanfkalk besitzt gute Eigenschaften hinsichtlich Feuchtetransport und -speicherung

3.) Hanf und Kalk sind derzeit auf dem angespannten Baustoffmarkt einfacher und günstiger zu bekommen als Dämmstoffe aus Holz

Das Foto zeigt einen Versuchsaufbau mit unterschiedlichen Mischungsverhältnissen (aus unterschiedlichen Quellen im Internet) von Hanfschäben, Weißkalkhydrat und Wasser sowie in der unteren Testfläche einem sehr geringen Anteil Zementkalk als hydraulisches Bindemittel.

Worauf ist bei dieser Dämmung besonders zu achten? Welche neueren Erfahrung und Erkenntnisse hinsichtlich Verarbeitung und Langzeitverhalten gibt es in diesem Forum?

P.S.:
Die Forum-Beiträge aus dem Jahr 2014 mit dem Titel "Erfahrungen mit Kalk Hanf Gemisch?" sind mir bekannt. Vielleicht gibt es ja mittlerweile neuere Erkenntnisse.

Viele Grüße
Joju
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Mörtel zum Füllen...

27.06.2021 Joh | 1 204
Hallo Zusammen,
ich habe gerade auf der Rückseite meines alten Bauernhauses ein neues Fenster eingebaut. Da an dieser Stelle keine Fenster war, musste ich zunächst einen Durchbruch veranstalten. Das Haus ist aus Vollziegel im Reichsformat gebaut und die Fugen sind sehr bröselig. Nun ist das neue Fenster drin, aber die Laibungen haben sehr gelitten, da am Rand mehr Steine aus dem Mauerwerk heraus gebrochen sind, als dies gewollt war.
Einen Teile habe ich nun wieder eingefügt. Allerdings sind immer noch einige Löcher, die zu klein sind um sie zu zu mauern.
Womit kann ich diese Löcher denn am Besten zu spachteln? Am Schluss werde ich das Ganze dann mit Kalkzementputz verputzen, aber diesen kann man ja nur sehr dünn auftragen. Daher möchte ich das nun erst mal auffüllen soweit möglich.
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Sind das Larven von Holzschädlingen?

26.06.2021 SabineHaus17 | 0 166
Sind das Larven von Holzschädlingen?Wir haben in unserem neuerworbenen Haus (Fachwerinnenwände, Balkendecken, Dachstuhl Holz) im DG in Nischen und Ecken und unter Fußleisten hunderte dieser leeren / toten Larve / Puppen entdeckt. Kann mir jemand weiterhelfen, was das sein könnte? Könnte es sich um Holzschädlinge handeln?

Ganz herzlichen Dank,
Sabine
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Zum Beitrag Fußbodenaufbau über altem Kellergewölbe

26.06.2021 FrauLavendel | 1 184
Zum Beitrag Fußbodenaufbau über altem KellergewölbeGuten Morgen, leider habe ich. noch nicht herausgefunden wie ich zu meinem gestrigen Beitrag auf Antworten rückantworten kann…deswegen auf diesem Weg.
Ich würde , da ich leider wie beschrieben den Sand vom Gewölbe entfernt habe, gerne diesen Fehler wieder gutmachen. Meine Idee wäre Sand wieder halbwegs auffüllen und oben ab ca. Kappenhöhe mit einer losen Schüttung zb Thermo- Floor abzuschließen. Darauf dann Holzstaffel, dazwischen als Schüttung Perlite und Schiffboden Nut/ Feder dann als Abschluß. Der Raum hat ca. 25 m2 . Plan ist den Raum aufzuteilen, in Schlafzimmer ( Bodenaufbau wie vorher beschrieben) und der kleinere Teil wird mit Trennwand unterteilt als Lagerraum,wo auch eine Waschmaschine dann stehen würde. Für diesen Teil wäre der Plan mit Trockenestrich plus Fliesen drauf den Bodenaufbau abzuschließen. Bezüglich Sand als Schüttung noch eine Frage..wäre Split besser als Sand? ….vielen Dank bereits jetzt für Antworten :-)
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Diffundiierender Fußbodenaufbau über 200 Jahre altem Kellergewölbe

25.06.2021 FrauLavendel | 3 335
Diffundiierender Fußbodenaufbau über 200 Jahre altem KellergewölbeLiebe Community, ich weiß meine kommende Frage wurde hier wahrscheinlich schon x mal gestellt, aber ich bin in einer mißlichen Situation.
Altes Kellergewölbe, leicht feucht, ! Bodenaufbau darüber war Schüttung aus Sand, Staffeln und Schiffboden. Mir wurde geraten , den Sand zu entfernen und das Gewölbe freizulegen , weil der Sand so schwer sei. Mittlerweile bereue ich es SEHR den Sand nicht drinnengelassen zu haben und einfach die alten , morschen Staffeln gegen neue ausgetauscht zu haben und eben neuen Schiffboden darauf. Ich möchte keine FBH etc…
Die Frage , die sich mir stellt ist: wie’s soll ich jetzt machen. Wieder Sand reinfüllen? Wir haben ca. 7 Tonnen entfernt…. Split statt Sand? Leca( Blähton) statt Sand? Perlite? Eine Mischvariiante? … die Baustelle solange ich nicht weiß wie ich diesen Bodenaufbau machen soll..mühsam, wenn man Laie eigentlich Laiein ist. Wer weiß Rat?
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Aufsteigendes Sickerwasser in altem Fachwerkhaus

25.06.2021 Mischa | 7 298
Hallo, ich habe kürzlich ein altes Fachwerkhaus erworben. Problem: zunehmend aufsteigendes Sickerwasser im Keller (Mauerwerk vermutlich auf Stein gemauerter Lehmstein, aufliegende Bodenplatte).

Bei starkem Regen steht das Wasser jetzt allerdings fast Kniehoch im Keller. Nachdem ich jetzt viele Beiträge über mögliche Sanierungsmaßnahmen gelesen habe (Vertikalverdichtung, Dränung etc.) stellt sich mir die Frage, ob man nicht einfach abwarten kann, bis das Wasser wieder abfließt, schließlich scheint diese Bauweise ja eine altbewährte Methode seit 100 Jahren zu sein...
Oder muss man sich Gedanken machen, ob aufsteigende Feuchtigekeit das Mauerwerk/Fachwerk darüber auf Dauer schädigen kann.


Bitte um eure Meinung! Danke
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Sandsteingewölbe verfugen

24.06.2021 Max2292 | 6 435
Sandsteingewölbe verfugenGuten Morgen,

ich bin momentan dabei in unseren Haus den Gewölbekeller aus Sandstein zu verfugen.

Momentan ist meine Vorgehensweise folgende: lose Fugen entfernen, leicht mit der Drahtbürste die Reste lösen, abkehren, befeuchten, mit Trasszementmörtel die Fugen füllen.

Jetzt ist das Problem, dass der Mörtel teilweise schwer haftet und wieder abfällt. Gerade an so Stellen, wo man schlecht mit der Fugenkelle zum Andrücken ran kommt.

Außerdem sind die Fugen teilweise sehr breit und tief. Also 2-3cm breit und 10-15cm tief. Bei diesen habe ich einfach Stück für Stück von außen nach innen aufgetragen. Was aber sehr langwierig ist.

Gibt es da Tricks und Tipps wie man das besser machen kann? Oder ist das einfach so mühsam?

Vielen Dank im Voraus!
Gruß
Max
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