Das Fachwerkhaus-Forum

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Lehmputz - Wasserflecken

05.08.2018 Sebastian343 | 10 168
Lehmputz  - WasserfleckenHallo, nachdem die Schwammsanierung usw. durchgeführt wurde habe ich die Außenwände mit Multipor gedämmt und insgesamt 25t Lehmputz von Schleusner verarbeitet. Es handelt sich um einen Backsteinbau.
Der Lehmputz hat leider einige dunkle Stellen behalten, welche nachdem streichen gelb durchschlagen.
Verputzt wurde vor 3 1/2 Monaten und mit der Wandheizung (Außenwände) und vielen Trocknern getrocknet.
Meine erste Idee wäre Schellack von Kreidezeit, oder gibt es andere Tipps?

Beste Grüße
Sebastian
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Pendant dieser Seite für Backsteinbauten?

05.08.2018 Hilseni | 0 46
Hallo,
ich habe mich gerade ganz neu angemeldet. Ich lese schon einige Tage hier auf der Seite und bin ganz glücklich eine so informative Seite gefunden zu haben. Wir haben ein Backsteinhaus (Bj. ca. 1890) im Blick, das wir gerne kaufen würden - haben aber keinerlei Erfahrung mit Altbauten.
Ich denke hier können wir schon viele Infos bekommen, meine Frage ist nun aber, ob jemand noch eine weitere Seite dieser Art kennt, die sich ganz speziell mit Altbauten aus Backstein beschäftigt?
Ansonsten lese ich mich jetzt erstmal hier durch die Fachartikel und Beiträge.
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Bodenfeuchte absperren

05.08.2018 Muskete | 5 131
Bodenfeuchte absperrenHallo liebe Gemeinde,

Wir haben in unserem Erdgeschoss (Küche) festgestellt, dass die Wände Feuchtigkeit aus dem Boden ziehen. Wahrscheinlich ist unter dem Mauerwerk keine Absperrung. Es ist eine Lehmziegelwand. Als Fundament wurden Feldsteine vermauert.

-Wie kann man die Wände trocknen?
-funktioniert das System mit dem Löcher bohren und Flüssigkeit einspritzen auch?
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alte rohe Holzbahlen berbeiten

05.08.2018 Senne | Niedersachsen 0 46
Hallo,
ich habe 100 Jahre alte unbesäumte Bohlen mit argen Schädlingsbefall.
Ich habe bereits 1 endbeareitet. Hobeln, schleifen, verfestigen ( G4 / Epoxy) und Klarlacklackiert.
Ergebnis ok, da Tresen.
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Bodengleiche Dusche / Abwasserrrohr in Holzbalkendecke legen

05.08.2018 Badman | 3 134
Bodengleiche Dusche / Abwasserrrohr in Holzbalkendecke legenHallo liebe Community,
leider habe ich die Antwort auf meine Frage noch nicht komplett in den anderen Beiträgen finden können, weshalb ich noch eine Frage zum Thema bodengleiche Dusche eröffne.
Bei meiner Badsanierung (Haus Bj. 1925 Holzständerwerk, Decke mit Fehlboden und Schüttung) steht nun die Verlegung der Abwasserrohre an. In das Bad soll dabei eine bodengleiche Dusche eingebaut werden. Die Lage des Fallrohrs (nach oben aus dem Dach entlüftet) ist dabei optimal und liegt genau zwischen den beiden Balken, zwischen die auch der Abfluss für die Dusche kommt (auf dem Bild ist ganz rechts der Austritt des Fallrohrs zu sehen und ganz links soll der Abfluss hin) . Gefälle ist ebenfalls kein Problem (maximal wären 3cm/m möglich, Ich würde 1 bis 1,5cm wählen).

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Darf Denkmalamt Eigenleistung als "nicht fachgerecht" verweigern?

04.08.2018 Fachwerk-Fan | 7 261
Guten Tag liebe Fachwerk-Community:

bevor ich nun meinen Kaufvertrag zu dem von mir ausgekuckten Fachwerkhaus unterzeichne habe ich noch eine Frage: darf das Denkmalamt/untere Denkmalschutzbehörde Eigenleistung als "nicht fachgerecht" verweigern?
Eigentlich heißt es ja, ein denkmalgeschütztes Haus muss "fachgerecht" saniert werden. Kann das Amt vorschreiben: die "fachgerechte Sanierung" kann nur ein Fachbetrieb? wer legt überhaupt fest, was "fachgerecht" bedeutet?? Selbst hier im Forum gibt es dazu oft genug sehr unterschiedliche Meinungen. Meine Angst dahinter: ich möchte möglichst viel in Eigenleistung machen (weils mir Spaß machen würde und natürlich der Finanzen wegen). Ich denke durchaus praktisch begabt zu sein aber viele der anstehenden Arbeiten habe ich natürlich noch nie zuvor gemacht. Kann das Amt nun sagen: das darfst Du nicht selber machen, nimm einen "Experten" - womit sofort viel höhere Kosten verbunden wären (in erster Linie Stundenlohn).
Versteht mich bitte nicht falsch: ich möchte hier nicht wieder eine Diskussion aufmachen, ob Handwerker ihr Geld wert sind - ohne die entsprechende Eigenleistung wäre mein Projekt ganz klar NICHT finanzierbar. Ich bin selbstständig und einen Kredit erhalte ich nicht, daher muss alles aus laufenden Einnahmen kommen und dann schrittweise gemacht werden,- auch wenn das vielleicht 20 Jahre dauert.

Kommt das Amt vorbei und schaut sich an, was man gemacht hat? auch wenn man keine Förderung erhält? Können Sie im schlimmsten Fall auf Rückbau bestehen??

Fragen über Fragen.

Der Punkt ist der: es liegt für das Haus bereits ein Abrissantrag des aktuellen Eigentümers bei der Denkmalschutzbehörde vor,- wenn ich es nicht mache, wird das sehr schöne Haus wohl endgültig verfallen.

Für Eure Antworten möchte ich mich im Voraus bedanken!
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Sanierungskosten grob abschätzen

02.08.2018 Flo | Mittelfranken 15 321
Hallo,

Meine Frau und ich wollen einen Altbau sanieren und erstmal grob abschätzen, ob wir uns das überhaupt leisten können. Natürlich wollen wir das alles zusammen mit einem Architekten machen. Aber zunächst brauchen wir einen groben Überblick.
Wir haben schon mal verschiedene Kostenannahmen per Quadratmeter(1500/m²) und per Kubikmeter(250/m³) durchgerechnet. Richtwerte findet man ja einige mit etwas Suche. Aber jedes Haus ist ja anders.
Zum Haus: Baujahr geschätzt Anfang des 19. Jahrhunderts. Erdgeschoss Sandstein, Giebel Fachwerk verputzt. Kein Keller. Ca 10x10 m Grundfläche. 1. Stock ausgebaut, Dachgeschoss ausbaufähig. Haus bis vor kurzem bewohnt. Bauliche Schäden sind nicht bekannt
Wir wollen nun mal einen anderen Rechenansatz probieren und haben einfach mal die Summen die uns direkt einfallen aufgelistet. Grobe gerundete Werte.
Zwischensparrendämmung: 10.000
Dämmung zum Untergrund: 10.000
Innenwand sanieren, dämmen: 10.000
Fenster neu: 15.000
Elektrik komplett: 10.000
Gas-Heizung komplett inkl Rohre: 30.000
2 Bäder: 20.000
Küche: 15.000
Innenausbau: 20.000

Sind die Kosten realistisch?
Übersehen wir noch wesentliche typische Kosten? Welche? Wie hoch?

Wir würden uns über Input und Erfahrungswerte freuen.

Schöne Grüße
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Dachboden oder Dachdämmung

02.08.2018 Hardy | 3 127
Hallo zusammen,
in unserem alten Häuschen in Brandenburg wird es z.Z. sehr heiß (28°C) in den Zimmern, was vermutlich auch an der fehlenden Dachdämmung liegt. Meine Frau versorgt jetzt den Garten und hält es kaum aus im Haus vor Hitze.
Das Dach wurde damals neu eingedeckt, eine Unterspannbahn wurde eingebaut, es ist keine Heizmöglichkeit dort vorhanden und soll in Zukunft auch nur als Abstellraum genutzt werden.
Ich beschreibe mal die Oberfläche des Dachbodens, Holzbalken sind zu sehen und dazwischen befindet sich Lehm sonst nichts. Wie kann man hier einen nachträglichen Wärmeschutz bzw. Kälteschutz einbauen, sollte man lieber das Dach an sich (zwischensparrendämmung) oder nur den Boden dämmen ? Bei welchen Varianten kann man welche Dämmstoffe einsetzen, wie gesagt ein Teil des Dachbodens soll begehbar sein ?
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