Das Fachwerkhaus-Forum

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Stützbalken wechseln - Fundament

31.03.2019 menetekel | 5 997
Stützbalken wechseln - Fundamenthey,

wir müssen einen massiven Stützbalken wechseln. Dieser trägt zwei querbalken im EG.
Es ist alles abgestützt und auch der alte Balken ist schon raus. Ein neues Fundament ist direkt auf das Erdreich gegeossen (50cm*50cm*40cm), nur eine PE-Folie liegt zwischen erdreich und Fundament.
Der alte Setzstein soll auch wieder unter den neuen Balken.
Empfehlt ihr ein Stück Bitumenbahn zwischen Fundament und Setzstein ?
Wir möchten den neuen Balken dann mit Keilen auf druck bringen und dann mit Mörtel zwischen Fundament und Setzstein unterfüttern. Wenn Bitumenbahn, dann Mörtel unter und über der Bitumenbahn?
Sollte auch zwischen den Balken und den Setzstein Mörtel, oder reicht es, wenn der Balken einfach auf dem Setzstein steht ?
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Neuer Boden mit Unterlüftung - Haus hinterm Deich

31.03.2019 Thomas R | Schleswig-Holstein 4 1117
Hallo zusammen,
wir möchten ein Haus erwerben, Baujahr 1953 mit einer Grundfläche von 70m2. In zwei der Räume (zusammen 25m2) haben sich die Dielen nach oben gewölbt, weil die Balken darunter geschwollen sind und daher ist davon auszugehen, dass die darunterliegende Unterlüftung verstopft/defekt ist und man die kompletten Böden zumindest in den beiden betroffenen Zimmern akut entfernen und ersetzen muss. Nun die hier schon öfter diskutierte Frage: Alternative A) Die Böden gegen das Erdreich isolieren: alles raus, evtl. Kiesschicht um Auffüllen, Sauberkeitsschicht aus Betonestrich 0-4, Folie bis zur Endhöhe fertige Fußboden, Dämmung evtl. mit eingebauter Fußbodenheizung, Fließ- oder Trockenestrich, Laminat, fertig. Bedenken: Die Feuchtigkeit des Bodens ist darunter eingeschlossen und sucht sich bei drückendem Wasser den Weg nach oben durch die Außen- und Innenwände. Geld für eine Horizontalabdichtung ist nicht da. Daher die Alternative B): Es wie vorher zu machen und die Lager der alten Balken ersetzen durch Wasserbauklinker, dann wieder Balken und Dielung obendrauf. Bedenken: Ist dies kompatibel mit einer unterbelüfteten Dämmung unter der Dielung? Oder muss man auf diesen Komfort dann eben verzichten? Sicher hängt auch viel von der Feuchte des Bodens ab und ob man mit drückendem Wasser von unten rechnen muss. Wenn jemand Tips hat und/oder einen kompetenten Sachverständigen / Ingenieur aus der Region Wilstermarsch empfehlen kann, wäre super. Vielen Dank!
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Im Denkmalobjekt Ersatz eines maroden verputzen Kamins durch verputzen Leichtbauschacht mit Edelstahleinsatz?

31.03.2019 achima | 2 783
Hallo liebe Forumsmitglieder
ich besitze in einem 8 Familienwohnhaus in Nürnberg(Bayern) ein Dachgeschoss (im Satteldach) was ich aktuell zu einer Wohnung ausbauen möchte.
Das Anwesen ist ein Einzeldenkmal und befindet sich NICHT im inneren Stadtgürtel (innerhalb der Burgmauern).
Für den Ausbau gibt es bereits einen genehmigten Plan der u.a. den Bau von 2 Schleppgauben auf der Rückseite des Hauses vorsieht.
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Dachausbau und Dämmung

30.03.2019 thundernose | 8 208
Dachausbau und DämmungHallo Ihr Lieben, wir leben in einem schönen Fachwerkhaus um die 1820 herum.

Nun wollen wir unseren Dachboden ausbauen. Aktuell ist die oberste Geschossdecke des Kaltspeichers mit 24 cm Zellulose gedämmt.

Mein Kumpel ist Dachdeckermeister und hat mir folgendes vorgeschlagen was ich mit einem Statiker abgeklärt habe.

Da die dachpfannen aus den 80er sind und nicht mehr die schönsten sind kommen die runter. Neben den sehr dünnen Sparren, welche knapp 8-10 cm haben sollen neue Balken gesetzt werden, damit Platz für eine Dämmung geschaffen wird.

Sein Plan von unten nach außen

Neue Spareen neben den alten
Darauf dampfaperre von oben
Klemmfilz von oben
Diffusionoffene dachbahn
Hinterlüftung
Dann Dachziegeln.

Nun frage lch mich ob dies so gut ist, denn wenn ich jetzt den Innenausbau anfange würde folgende Fragen aufkommen.

Die Sparren möchte ich von unten mit Holzfaserplatten verkleiden und dann Lehmputz drauf machen. Den unteren Bereich am dach mit einem ständerwerk aus Holz verkleiden.

Was ist aber mit dem Hohlraum dahinter, also zwischen den Holzfaserplatten und den Sparren. Diese liegen ja von unten frei und die Kälte und Wärme würde ja bis zur dampfbremse gehen und dort an den offenen Sparren und der Sperre verweilen.

Habt ihr einen Idee, er meinte dass ja keine Feuchtigkeit in die Dämmung darf. Aber was ist mit dem Hohlraum.

Könnte ich nicht anstatt der dampfaperee eine klimamembran verwenden und dann dem Hohlraum mit Zellulose auffüllen. Oder gibt es andere gute Lösungen oder ist es unbedenklich.

Danke euch
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Quo Vadis Fachwerk.de-Community? - Teil 2

29.03.2019 Fachwerk.de | Hartmut Stöpler | Göttingen | 3 1937
Quo Vadis Fachwerk.de-Community? - Teil 2Es geht voran und es sieht gut aus. Die Einführung des Sponsoring von Fachwerk.de hat viel bewegt. Zum einen möchte ich nochmal allen Danken, bereits jetzt Sponsor geworden sind und auch den neuen Werbekunden, die mit ihrer Bannerwerbung Fachwerk.de unterstützen.

Ich würde mich freuen, wenn - jetzt wo das Eis gebrochen ist - sich noch viele als Sponsor einfinden:

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Holzbalkendecke

28.03.2019 PatAltbau | 3 866
HolzbalkendeckeHallo!

Ich hätte eine Frage zu unserer Holzbalkendecke:

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Ziegel Fußboden versiegeln?

28.03.2019 Thomas B. | Thüringen 9 3024
Hallo liebe Community,
vielleicht habt ihr einen Rat für uns.
In unserer Küche (altes, kleines Haus) verlegten wir vor 10 Jahren einen Ziegel Boden aus geschnittenen Ziegeln. Wir versiegelten ihn damals nicht, da dann der Effekt des Alten weg gewesen wäre.
Inzwischen bröckeln aber die Ziegel immer mehr aus. Offensichtlich waren es keine hat gebrannten (Unterschied kannte ich damals noch nicht).
Frage: Womit kann man den Boden versiegeln, so dass eine glatte Fläche entsteht u weiteres Ausbröckeln verhindert wird??
Für jeden Tipp dankbar,
Thomas B.
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Decke über Keller

28.03.2019 Oskar | 4 1280
Decke über KellerLiebes Forum
Habe im Anbau eine best. Betondecke (d=23cm). Darauf befindet sich 28cm Schutt und Geröll, dann kommt Estrich 10cm und dann Fliesenboden. Die Betondecke wurde teilweise entfernt (um dazumal Abwasserleitungen durchzuführen) und zeitweise fällt Geröll runter...von unten sieht man deswegen teilweise an den Estrich.
Darunter ist ein kleiner Keller mit Kiesboden, etwas feucht (70-78% / 8-10 Grad C) im Winter. Die Wände unter der Decke sind 20cm Kalksandsteine, teilweise über Terrain, ab EG aufwärts aussen mit 8cm isoliert.

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