Das Fachwerkhaus-Forum

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Schlitze, Versorgungsschächte neu verputzen

03.01.2020 Berni | 4 116
Hallo zusammen!
Habe folgende Frage an euch:
In unserem Haus haben wir während der Sanierung teilweise die Beschichtung der Wände bis auf den Putz (sieht nach Kalkputz aus) entfernt.
Hier wurden dann Schlitze für neue Elektroleitungen und Heizungsrohre frei gestemmt und nach Verlegung der neuen Leitungen wieder mit Kalkputz geschlossen.
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Statiker im Bereich 99510 gesucht

01.01.2020 rene_yj | 0 92
Statiker im Bereich 99510 gesuchtHallo, Gesundes Neues Jahr.

Wir wollen dieses Jahr sie Sanierung unseres 4 Seitenhofs planen und beginnen.

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Sachverständiger

01.01.2020 AlexLins | 3 173
Hallo Zusammen,

wir wohnen in einem Haus mit Baujahr vermutlich vor 1830.

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Fachwerksanierung

01.01.2020 Moncucapiu | 1 87
Hallo an alle Forenmitglieder,

bin Frischling hier,und habe auch gleich eine Frage zur Fachwerksanierung.
Kann mir jemand einen Tip geben,welche Zimmereien im Grossraum Calw noch handwerkliche
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Dämmung der Kellerdecke Fachwerkhaus Bj 1890

01.01.2020 Matthias19780 | 1 91
Dämmung der Kellerdecke Fachwerkhaus Bj 1890Hallo und ein Gesundes neues Jahr wünsche ich allen. Ich möchte meine Kellerdecke Dämmen und wollte mal wissen ob ich das durchführen kann oder etwas zu Bedenken gibt.
Ich möchte im Keller zwischen den Deckenbalken eine Dämmung aus Steinwolle 120mm anbringen das ganze dann mit einer Dampfbremsfolie abdecken und von unten Nut und federbretter unter die Decke zwischen die Balken machen. Der Keller ist Trocken und die Balken sind gereinigt und mit Holzwurmtod behandelt worden.

Anbei eine kleine Skizze wie ich den Aufbau verstehen würde ohne die Dampfbremsfolie.
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Zwischendecke erneuern

31.12.2019 Pfarrhäusler | 4 191
Zwischendecke erneuernIch habe ein Pfarrhaus von 1650 und in einer Decke zwischen EG und 1. OG ist ein Holzbalken gebrochen. Die Kirche hat ziemlichen Murks gemacht - die Absenkung der Decke wurde mit 230 kg (im Mittel!!! - teilweise bis 350 kg) pro Quadratmeter als Schüttung kompensiert.
Über der Schüttung befanden sich die Dielen und später wurde das ganze mit OSB-Platten, Ausgleichsmasse und Teppich ergänzt...
Fragt nicht was die Kirche noch alles vermurkst hat - in den ehemaligen Büros habe ich die Originaldielen unter OSB, Ausgleichsmasse und PVC gerettet und durch tagelanges Schleifen wieder in den Originalzustand versetzt.
Nun aber wieder zur Decke:
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Zwischendecke im Pfettendach

29.12.2019 Paul | 4 152
Zwischendecke im PfettendachHallo,

das Walmdach unseres Hauses ist als Pfettendach gebaut. Auf Höhe der Mittelpfetten ist eine Zwischendecke eingezogen. Die Balken (10×7,5cm, im angehängten Bild grün eingezeichnet) der Zwischendecke sind an einem Ende mit Winkeln an (nicht auf!) einer Mittelpfette (18×13cm, rot) befestigt. Am anderen Ende sind sie an einem Balken (12×10cm, blau) befestigt, welcher entlang des Schornsteins zwischen zwei anderen Mittelpfetten verläuft. Bitte entschuldigt die hemdsärmelige Skizze im Anhang, aber ich denke sie hilft trotzdem beim Verständnis.

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alte Dielen auf alten Dielen und der Holzwurm

29.12.2019 barbara | 10 343
alte Dielen auf alten Dielen und der HolzwurmHallo zusammen,

ich habe vor ca. zwei Monaten in einer Altbau-Mietwohnung im 2. von 4 Geschossen alte Schlossdielen quer auf darunter liegende, vermutlich ca. 100 Jahre alte Dielen verlegt. Auf den alten Dielen befand sich vorher Laminat, welches auf einer ca. 2mm dicken Schaumstofffolie verlegt wurde und vermutlich ca. 10 Jahre dort lag. Was vorher auf dem alten Dielenboden lag, entzieht sich meiner Kenntnis.

Das Abschleifen des darunterliegenden Bodens war seitens des Vermieters (warum auch immer) nicht erlaubt, zumal auf der unten liegenden Dielung relativ großflächig und dick Ausgleichsmasse aufgebracht ist. Ich bin dann zufällig auf ca. 150 Jahre alte Schlossdielen, vermutlich größtenteils aus Kiefernholz dem Geruch nach zu urteilen, gestoßen, die mit Ochsenblutfarbe lackiert, ca. 3cm dick sowie zum Schleifen und Verlegen einigermaßen tauglich schienen. Diese Dielen lagen die letzten Jahrzehnte im Dachboden eines alten Bauernhofs aus und ca. 10 Dielen lagen nach der Entfernung teils für ein paar Tage draußen im Freien.

Gesagt, getan: Die alten Schlossdielen liegen nun quer auf der alten Dielung, sind abgeschliffen und zweimal mit 1K-Versiegelung bestrichen. Leider stach bereits direkt nach dem Grobschliff ein sehr starker und grundsätzlich alle Dielen betreffener Wurmbefall ins Auge, und logischerweise hat sich daran auch nach den folgenden Bearbeitungsschritten nichts geändert. Das momentane, wie ich finde optisch immer noch sehr gute Ergebnis könnt ihr den angehängten Bildern entnehmen.

Hierzu hätte ich nun zwei Fragen:
1. Wie hoch schätzt ihr die Wahrscheinlichkeit ein, dass in den Schlossdielen noch immer der Holzwurm steckt und dass dieser auch die darunterliegenden Dielen oder gar die Deckenbalken befällt? Hinweise auf Holzwurmaktivitäten wie Sägemehl oder Fräsgeräusche kann ich keine feststellen.
2. Falls nicht mehr von einer Holzwurmaktivittät auszugehen ist: Macht es Sinn, die Schlossdielen erneut bzw. dicker zu versiegeln oder noch irgendwie anders bearbeiten? Momentan sind die Löcher deutlich "zu spüren", d.h. man verfängt sich darin regelrecht, falls man Socken trägt - was ja sicher auf Dauer dem Boden (und den Socken) nicht zuträglich ist.

Nebenbei bemerkt: Die Wohnung ist eher eine Art Ferienwohnung und wird lediglich wenig bzw. ca. ein bis zwei Monate im Jahr genutzt. Der Boden wird auch generell nur sehr geringfügig strapaziert.

Vielen Dank im Voraus für eure Einschätzungen!
Barbara
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