Das Fachwerkhaus-Forum

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Fachwerk Kniestockerhöhung

08.03.2020 MatthiasH | 7 113
Hallo,
unser Fachwerkhaus hat ein Erdgeschoss mit Deckenhöhe 2,40m und ein ausgebautes Dachgeschoss mit einer Deckenhöhe von nur 2,00m.
Aus diesem Grund möchten wir eine Kniestockerhöhung um ca. 80cm vornehmen und dazu ein neues Dach aufsetzen.
Ich habe hierzu eine Verständnisfrage - wie erfolgt denn technisch eigentlich eine Kniestockerhöhung für ein Fachwerkhaus? Ich nehme an "Aufmauern" auf Fachwerk kommt sicher nicht in Frage, oder?
Wird dann vom Zimmermann mit Gebälk die Wand erhöht? Was geschieht mit der ehemaligen Geschossdecke, die ja auch angehoben werden muss - muss die dann auch komplett erneuert werden? Oder übernimmt der neue Dachstuhl die statische Funktion?
Keine Sorge - natürlich werden wir einen erfahrenen Architekten damit beauftragen - mich interessiert das aber vorab schonmal da ich mir momentan das Ganze noch nicht richtig vorstellen kann.
Danke für hilfreiche Infos!
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Keller mit Wasser und mikwe

08.03.2020 Glockengiesser | 3 113
Keller mit Wasser und mikweHallo, ich habe einen Kalkstein GewölbeKeller

Bestehend aus zwei Räumen siehe Zeichnung.

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Denkmalschutz Fluch oder Segen?

08.03.2020 Milafrieda | 3 152
Liebe Fachwerk-Community, ich schreibe zur Zeit meine Facharbeit zum Thema Fachwerk und bin jetzt häufiger auf conträre Meinungen zum Thema Denkmalschutz gestoßen und würde mich freuen wenn ein paar aus der Community ihre Erfahrungen/Meinung mit/über den Denkmalschutz mit mir teilen würden.

Viele Grüße!
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Kalk-Zementmörtel auf Zementmörtel

08.03.2020 David | 2 99
Kalk-Zementmörtel auf ZementmörtelHallo liebe Forummitglieder,

Ich möchte meine Wände verputzen. Diese wurden früher mit Zementmörtel verputzt worden. Dahinter DDR Reichsziegel. Die Wände sind aktuell noch relativ feucht, da keine Horizontalsperre vorhanden ist. Diese kommt aber noch. Ich würde gern mit Kalk-Zementmörtel verputzen. Nun habe ich eine Wand angefangen und auch vorgenässt, leider schlägt der putz Blasen und verbindet sich extrem schwer mit dem zementmörtel, obwohl er nicht glat sondern rau ist.

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Warum ein (denkmalgeschütztes) Fachwerkhaus kaufen und nicht „einfach“ neu bauen?

07.03.2020 Milafrieda | 5 254
Liebe Fachwerk-Community, ich schreibe zur Zeit meine Facharbeit über das Thema Fachwerk und möchte mich gerne mit der Frage befassen, warum viele Menschen sich arbeitsintensive Fachwerkbauten kaufen, anstatt eines Neubaues. Außerdem würde es mich sehr interessieren wie der Kontakt mit den Denkmalschutzbehörden wahrgenommen wird, da es oftmals ja eine zweischneidige Klinge ist. Ich persönlich mag alte Fachwerkbauten sehr gerne und denke das es die viele Arbeit wert ist. Es würde mich sehr interessieren, wie Ihre Beweggründe im Bezug auf das kaufen von Fachwerkhäusern und ihre oftmals aufwändige Instandhaltung sind.
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
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Holzbalkendecke/Holzboden stabilisieren ohne Schaden im Geschoss darunter anzurichten

06.03.2020 Marcel | 6 218
Hallo liebe Community,

Ich bin seit kurzem stolzer Besitzer eines Zweifamilienhauses Baujahr 1961.
Ich habe nun festgestellt, dass ich auf dem Boden des 1.OG sehr starke Schwingungen habe. Wenn man normal über den Boden läuft, beginnen die Gläser bereits im Schrank zu klirren. Geschweige denn wenn man einen kleinen Sprung macht, denkt man das ganze Stockwerk würde zusammen brechen.
Nun habe ich hier im Forum schon so einiges gelesen, aber leider noch nicht die 100% Lösung auf mein Vorhaben gefunden.
Woran liegt das mit den Schwingungen. Ganz einfach. Ich vermute, dass die Auflager der Holzbalken teilweise beschädigt/marode sind oder die Balken einfach nicht stark genug dimensioniert wurden.

Verbaut sind 14/12 Balken in einem Abstand von ca. 75cm. Die Spannweite vom einen Lager auf das andere Beträgt in etwa 4,90m - 5,00m. Auf den Balken ist eine Art Bretterschalung und darauf ein ca. 4 cm starker E-Strich. Ob eine Schüttung verwendet wurde, kann ich derzeit noch nicht sagen, da ich den Estrich noch nicht aufgebrochen habe.

Wie kann ich nun dafür sorgen, dass die Schwingungen, mit dem geringsten Aufwand, deutlich reduziert werden? Es gilt zu beachten, dass das entsprechende Zimmer im EG darunter erst vor 3 Jahren renoviert wurde. Es sollten bei der "Restauration/Ausbesserung keinerlei Schäden oder Risse an der entsprechenden Decke entstehen

1. Bringt es etwas wenn ich auf dem E-Strich 30-40mm starke Platten (schwimmend verlegt) miteinander verschraube?
2. Wie ist die voraussichtliche Situation nachdem ich den E-Strich entfernt habe, die Balken mittels Bohlen rechts und links verstärke, und wieder einen E-Strich auf bringe? Muss ich die Bohlen zwangsläufig mit in/auf das Mauerwerk (Lager) aufbringen?
3. Gibt es noch andere Lösungsmöglichkeiten, die effektiv genutzt werden können?

Vielen Dank für eure Mithilfe Vorab.
Grüße Marcel
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Neue Wohnung mit schrecklichem Parkett-Boden

05.03.2020 TyrannosaurusRachel | 7 295
Hallo zusammen,

in der Hoffnung eine Lösung wende ich mich an euch, da ich selbst nicht mehr weiter weiß.
Ich suchte dringend eine neue Wohnung und nahm die erste die halbwegs bezahlbar war. Bei der ersten Besichtigung waren noch überall Handwerker, die Maklerin betonte mehrmals, alles wurde renoviert und der Parkett-Boden sei ein Traum. Super, habe ich gedacht.

Jetzt stehe ich in der Wohnung und der Parkett sieht scheußlich aus. Angeblich frisch abgeschliffen und versiegelt ist das Holz zwar spiegelglatt aber matt, in den Ecken schwarz verfärbt als wäre etwas ausgelaufen, in der Mitte der Räume pinke Verfärbungen (mehrere Stellen) wie von Chemikalien, die Fugen sind bis zu 7mm breit und die Löcher von Astlöchern bis zu 2cm breit. Ich kann den Mittelfinger in die Löcher stecken und spüre mit der Kuppe kleine Steinchen am Grund darunter. Der vorherige Mieter hatte Teppich verlegt, man sieht noch Klebestelle und Teppichfussel. Es sieht so hässlich aus, Besuch lass ich da keinen rein und es ist mir rätselhaft warum Maklerin und Vermieterin immer wieder betonen wie wunderbar der Parkett sei.

Ich bin ein notorischer Pechvogel, zu 100% fällt mir in naher Zukunft ein Glas Saft oder eine Schüssel Suppe runter (auch in der Küche ist Parkett), wird in die Fugen oder Löcher fließen und der Boden ist im Po.
Zunächst dachte ich, ich lege einfach einen Schutz drüber. Das der Parkett sensibel ist und ich nicht alles drüber legen kann ist mir klar. Die Vermieterin hat mich angebrüllt, das ich nichts auf den Boden legen darf, der ja ein Vermögen gekostet hätte und so toll aussähe (O-Ton). Im Mietvertrag, der mich für 12 Monate bindet, steht nur, das ich keine Schönheitsreperaturen machen darf. Ein nicht befestigter Teppich würde da nicht drunter fallen.
Um ehrlich zu sein weiß ich jetzt nicht weiter.
Es muss doch eine Möglichkeit geben den Boden zu schützen. Und Ich will den Parkett ja nicht zuspachteln und fließen, ich will nur Schäden vermeiden. Muss nicht schön aussehen.
Hat Jemand eine Idee?

Ich bedanke mich für´s lesen und wünsche jedem einen schönen Tag.

T-Rachel
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Außendämmung ja oder nein

05.03.2020 Phmule | 8 322
Hallo zusammen,

wir sind gerade dabei einen altbau zu sanieren. Das Gebäude ist von ca. 1900. unser Energieberater und Verputzer empfehlen beide ein WDVS anzubringen. Wir sind jedoch an einer außenwand unsicher ob das wirklich nötig ist, daher komme ich mit dieser Frage mal zu euch.

Die Außenwand ist ca 50cm dick und mit Backsteinen gemauert (https://oldthing.de/Originale-Ziegelsteine-Klinker-Backsteine-gebrauchte-Mauersteine-Gartensteine-Gartenmauer-Grill-Sommerkueche-0034978108)

Wir haben die Fenster bereits erneuert und gegen 3-Fach Verglaste getauscht, das hatte der Fensterbauer vorgeschlagen weil die Schlafzimmer zur Straße zeigen und es recht laut ist.

Geheizt wird per Fußbodenheizung. Die Fläche der Außenwand ist ca 70m², davon geht gut die hälfte für Fenster drauf. Der Eigentlich Dämmbereich ist dann tatsächlich nicht mehr so viel.

Die Argumentation von Verputzer und Energieberater ist, dass auf jedenfall gedämmt werden muss weil wir sonst zu 100% Schimmel in den Räumen bekommen werden weil wir 3-Fach verglaste Fenster verbaut haben.

Ich bin da nicht so erfahren jedoch eigentlich eher der Meinung dass das so nicht ganz korrekt ist.

Uns geht es nicht darum eine Dämmung mit aller Gewalt nicht umzusetzen, jedoch möchte ich die korrekte Lösung finden.

Was meint ihr dazu?

Danke im Vorraus :)
Philipp
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