Das Fachwerkhaus-Forum

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Zement/Betonfliesen auffüllen

02.08.2018 Lin Dalu | 6 186
Zement/Betonfliesen auffüllenSehr geehrte Mitglieder der Community,
ich habe mir ein altes Haus gekauft und unter dem Linoleumboden kamen Betonfliesen zum Vorschein, die ich gerne erhalten würde. Zugegebenermaßen war es schon eine größere Arbeit, den Linoleumboden zu entfernen, dessen Klebereste nun nach dem Schleifen weg sind. Einige Fliesen sind aber stellenweise sehr stark beschädigt, sodass ich in die Löcher gerne eine "Ausgleichsmasse" einfüllen würde, um den Boden eben zu bekommen. Was wäre dafür eine geeignete Masse? Man darf/soll ruhig sehen, dass die Fliesen kaputt sind, aber es soll eine ebene Fläche sein am Ende.

Vielen Dank schon einmal für die Antworten!
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Dach und Gaube schadhaft oder normal?

01.08.2018 TobiO | 4 180
Dach und Gaube schadhaft oder normal?Hallo liebe Forummitglieder, ich glaube das ich hier an der richtigen stelle bin für mein Anliegen. Wir sind schon seit längerem auf der Suche nach einem Fachwerkhaus und wir glauben das wir ein Objekt gefunden haben das uns sehr Interessiert.

Während der heutigen Besichtigung haben wir festgestellt das die Forderseite des Hauses ab Stockwerk 1 sich leicht Richtung Haustür neigt (füge ein Foto hinzu) da wir absolute leihen sind und auch keinen Dachdecker kennen oder jemanden der sich mit Fachwerkhäusern auskennt. Habe ich mal Google gefragt und das konnte mir auch nicht weiterhelfen. Desweiteren sieht es auf der einen Seite im hinteren Bereich auf dem Dach, um ein Dachfenster herum, so aus als wäre da etwas "abgesackt".

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Der sockel ist nass

01.08.2018 Anna | 8 246
Der sockel ist nassGuten Abend,
ich habe mich heute nach ewigem stillen mitlesens angemeldet.
Kurz zu mir: ich bin Anna, wohne im schönen Norden an der Elbe und habe mir im letzten Jahr meinen Jugendtraum erfüllt und ein altes Haus gekauft. Nicht ganz so alt und einsam gelegen und nicht so fachwerkig wie gewünscht, aber meins.
Nun mein Anliegen: das Haus ist irgendwann um 1900 gebaut, genaues weiß man nicht, da hier bei der Flut 1976 viele Archive abgesoffen sind.
War laut Aussage alter Nachbarn bis in die achtziger Reetgedeckt. Leider wurde zu dieser Zeit recht viel kaputtgebastelt und dann 40 Jahre gar nix mehr gemacht.
Es hat einen Feldsteinsockel und iwann vor 40 Jahren wohl eine Fassade vorgemauert bekommen. Der Boden ist moorig, lehmig und nass, kein Keller.
Innen ist alles bis auf eine Außenwand trocken. An dieser Stelle keine Leitungen, keine Fallrohre aber:
Wetterseite, auf dem Lehm Sand, auf dem Sand Unkrautvliese in 3 Lagen, darauf Steine. Darunter auch draussen alles nass (konnte wohl auch nichts verdunsten)
Die Fassade sichtlich nass.
Ich habe den Sockel ( nein nicht bis ans Fundament) heute mal ein kleines Stück aufgebuddelt damit es trocknet, dabei bot sich folgendes Bild.
Der Fussbodenhöhe innen ist ungefähr 2 Ziegelreihen unter der Horizontalsperre, nass ist es auch nur bis zu dieser.
So: trocknen lassen ist klar, die Kante im Sockel sollte bestimmt irgendwie schräg ausgeführt sein, damit sich kein Wasser sammelt oder?
Ansonsten neu verfugen, dann verputzen?
Reicht das?
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Zentrale Bruchsteinwand, Unterfangung?

31.07.2018 Bastian | 2 130
Zentrale Bruchsteinwand, Unterfangung?Hallo Zusammen,

ich beabsichtige einen alten Stall zu einer Werkstatt umzubauen. Geplanter Bodenaufbau war Magerbeton, Schweißbahn, 100mm xps, 100mm Estrich. Also in Summe ca. 25cm Aufbau. Wandabdichtung in Anlehnung an Isarbautenschutz.
Beim entfernen des vorhandenen Betonbodens habe ich nun festgestellt, dass zwei Wände über kein gegründetes Fundament verfügen. Bei den Wänden handelt es sich um eine zentral, also mittig im Haus gelegene Bruchsteinwand, ca. 50cm dick, von ca. 1890 mit sehr mürbem Kalkmörtel verfugt, sowie eine Backsteinwand am Ende des Raums. Diese ist von ca. 1960.
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Bestandsboten durch alternative Lösung ersetzbar?

31.07.2018 Clemens | Stuttgart 4 90
Hallo Zusammen,
ich bin gerade dabei mir einiges Wissen über die fachgerechte Sanierung eines Fachwerkhauses anzueignen. Grund dafür ist, dass ich gern eines Kaufen möchte und die Sache langsam konkret wird.

Im Zuge der Besichtigung (Besichtigung mit Statiker und Architekt stehen noch aus) ist jedoch schon jetzt absehbar, dass der Keller in den letzten 260 Jahren nie richtig trocken war und auch werden wird. Es ist ein Sandsteinkeller auf Naturgrund in den Hang gebaut. Die darüberliegenden Holzbalken sind derzeit von Holzfressern befallen und bestenfalls noch 30% tragfähig im Querschnitt. Kurzum, die müssen raus!
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Querbalken kommt nach Außen

31.07.2018 Nils | 18 351
Querbalken kommt nach AußenHallo . Bei meinen Haus kommt langsam der Querbalken nach außen . Dadurch das es die Wetter Seite ist läuft jetzt natürlich Wasser drauf . Was kann / muss ich tun ?? Was für Firmen gibt es die mir das Helfen können und was kostet sowas ?! Ist es gefährlich für das Haus ?? Mit freundlichen Grüßen Nils
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Zimmerei zur Restaurierung eines Fachwerkhofs im Münsterland gesucht

30.07.2018 Forscher | 2 65
Wir suchen zur Restaurierung unseres denkmalgeschützten Fachwerkhofs im Raum Sendenhorst (Nähe Münster und Autobahn A1) eine Zimmerei mit Erfahrung in der Renovierung von altem Fachwerk. Alternativ einen erfahrenen Zimmermann. Der Bau wird von einem sehr guten, Denkmal-erfahrenen Architekten betreut. Statik liegt ebenfalls vor.
Wir sind für Tipps und Erfahrungen mit Zimmereien, die im Münsterland arbeiten dankbar. Durch die derzeitige Auslastung der ortsansässigen Unternehmen ist eine zeitnahe Realisierung der anstehenden, sehr umfangreichen Arbeiten leider problematisch.
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Kalkfuge mit Trassmehl für eine Wand aus Feldbrandsteinen?

30.07.2018 Florian Tellmann | 5 140
Wir möchten die Wände unserer Scheune neu verfugen. Da die alten Feldbrandsteine relativ porös sind, möchten wir keine Fuge mit Zement. Deshalb haben wir es mit Kalkhydrat (alternativ auch mit Sumpfkalk) probiert - 3 Teile Sand : 1 Teil Kalk. Allerdings gefällt uns die weiße Farbe nicht. Wir möchten lieber eine Fugenfarbe, die in die Richtung Sandfarben, Ocker oder beige geht.
Wir haben es mit Proben von "dunklem" (braun bis Ocker) Sand getestet und fanden die Ergebnisse ok. Leider wissen wir nicht, um welchen Sand es sich handelt und wo dieser zu bekommen ist. In unserer Gegend (Kevelaer) haben wir keinen "dunklen" Sand gefunden - hier und im (weiten) Umkreis ist anscheinend jeder Sand grau bis weiß.

Alternativ gefällt uns der Farbton, wenn wir dem Kalkmörtel (3:1) noch Trassmehl (Kein Trasszement) beimischen. Allerdings brauchen wir mindestens 1/2, besser 1 Teil Trassmehl und kommen auf ein Verhältnis: 3 Sand : 1 Kalk : 1-1/2 Trassmehl. Die Probefugen wirken weicher/flexibler als Fugen mit Zement. Nach der Aushärtung nehmen sie auch noch gut Wasser auf.

Da in anderen Beiträgen vor Trass oder Trasszement gewarnt wird , weil die Fugen zu hart werden, möchte ich hier gerne Rat einholen - ich habe Sorge, dass unsere Feldbrandsteine Schaden nehmen könnten.

Sonnige Grüße aus Kevelaer
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