Das Fachwerkhaus-Forum

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Onsambleschutz Photovoltaik Baden Württemberg

13.09.2021 Wolfgang | 2 205
Komme einfach nicht weiter kämpfe seit über 12 Jahre wegen einer Photovoltaikanlage auf unseren Dach das erneuert werden muss.
Jedoch letzte Ablehnung vor ca. 4 Jahren .
Weiß vielleicht jemand eine Lösung wie man mit Erfolg vorgeht.
Da sich ja die Zeiten auch geändert haben , hört man täglich in Radio und TV nur sind scheinbar Besitzer so wie ich haben auf so Zukunftsorientierte Veränderungen kein Recht und sind somit benachteiligt.
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Fensterbank aus Holz Außen

12.09.2021 Jochen | 7 367
Fensterbank aus Holz AußenWie man auf folgenden Bildern erkennen kann, wurde von unseren Vorgängern bei der Verschalung nicht alles ganz korrekt durchgeführt. Da die Verschalung noch ein paar Jahre halten muss, versuche ich gerade zu retten, was gerettet werden kann.

Ein Vorbesitzer hat die Holzverschalung gemacht, der danach die Türe eingesetzt und einen kleinen Balkon rangebastelt ...

Rückbau ist soweit erfolgt (bis auf den ollen Balken und die schwarze "Gummifolie"), doch nun benötige ich ein Fensterbrett und Suche nun schon Stunden, wie ich das umsetzen kann, finde aber keine Lösung :(

Nach vielen Überlegungen wäre ein Massiv-Holz-Brett meine Erste Wahl. Doch wie Baue ich dieses in dem Fall ein, so dass von den Türen ablaufendes Wasser über das Brett abläuft? Gummilippe? Profil an Türrahmen und darunter das Brett????

Freue mich über jeglichen Rat und Tipps!

Die weiße Tür ist ca. 2 cm weit im Putz verbaut und unten eingeschäumt.

Danke und viele Grüße

PS Mir ist bewusst, dass die gesamte Verschalung neu gemacht werden sollte, aber .... :(
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Feuchtigkeit im Bruchsteinhaus

12.09.2021 Bootsmann | 5 422
Feuchtigkeit im BruchsteinhausLiebes Forum,
schon seit langer Zeit lese ich interessiert mit und bin begeistert von so viel wohlwollendem Fachwissen!
Wir haben in den letzten Jahren ein 120 Jahre altes Bruchsteinhaus kernsaniert, einiges davon in Eigenleistung. Mittlerweile sind wir eingezogen und sehr stolz. Mich besorgt allerdings die Feuchtigkeit im Sockelbereich. Dazu die Vorgeschichte:

Juni 2019: wir haben das Haus an drei Seiten freigegraben und eine Drainage verlegt. Dazu eine Noppenbahn an die Wand. Eine weitere Abdichtung von Außen haben wir nicht vorgenommen. Es gibt keine Horizontalsperre.

August-Oktober 2019: einen alten Gewölbekeller haben wir mit Bauschutt verfüllt. Dazwischen wurden immer wieder Lagen mit Füllmaterial eingeschlämmt und mit einem Stampfer verdichtet. Der Keller war vorher sehr feucht, es gab einen Pumpensumpf. Außen liegt Lehmboden und es gibt (vermutlich) Schichtenwasser.

April 2020: Über den zugeschütteten Keller (und im ganzen Haus) wurde eine 16cm dicke Bodenplatte aus Stahlbeton gegossen. Dämmung liegt unter und über dem Beton. In dem Bereich, in dem die Bodenplatte auf die Außenwand trifft, wurde vorher eine Dichtschlämme aufgetragen. Auf der Bodenplatte liegt eine Bitumenbahn mit AL-Einlage, die innen noch ca. 40cm an den Wänden hochgezogen wurde. Außerdem wurde eine 12cm dicke Innendämmung angebracht (Unger Diffutherm).

September 2020: das Haus wurde mit Trasszement neu verfugt

ab ca. Februar 2021: aufsteigende Feuchte im Sockelbereich sichtbar, ziemlich genau dort, wo der zugeschüttete Keller liegt.

Die Feuchte zeigt ja nun deutlich, dass Fehler gemacht wurden und ich vermute, dass einige Kinder schon in den Brunnen gefallen sind.
Ich muss allerdings auch sagen, dass der Bau von mehreren Fachleuten begleitet wurde (Architekt, Statiker, Energieberater, Bauunternehmer, Zimmermann, Maurermeister), die zu den oben genannten Maßnahmen geraten, bzw. sie abgesegnet haben.

Mir wurde nun als weiteres Vorgehen dazu geraten:
1. Alles wieder aufgraben, die Kellerwand mit Zementmörtel glätten, Dickbeschichtung und Folie anbringen.

oder:

2. es einfach aussitzen, ein trockeneres Jahr kommt bestimmt.

Was meinen Sie dazu? Kann es sein, dass durch das Einschlämmen des Kellers ein unterirdischer Swimmingpool geschaffen wurde? Wie gefährlich ist die Feuchte für das Gebäude? Was wären (natürlich möglichst einfache und günstige) Maßnahmen?

Vielen Dank schon einmal und Grüße
Philipp
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Kellerabdichtung außen - ein Desaster

12.09.2021 anna | 14 692
Kellerabdichtung außen - ein DesasterLiebe Community,

Bei der Kellerabdichtung von außen ist nach meiner Einschätzung ein ziemliches Desaster angerichtet worden und ich brauche dringend guten Rat, wie es jetzt weitergehen kann.

Zu den Eckdaten:
Das Bauernhaus ist von ca 1900. Komplett unterkellert (Kellerfenster über Bodenniveau).
Ziegelmauerwerk mit ausgemauertem Fachwerk Giebelseitig. Kellerwände komplett durchfeuchtet, Schimmel, Feuchtigkeit in der darüber liegenden Wohnung (unbewohnt seit 2(?) Jahren.

Geplant ist komplette Sanierung, Aussendämmung und Trockenlegung des Kellers.
Im Keller ist Putz von allen Wänden entfernt worden, soll mit Kalkschlämme behandelt werden.

Sockel ist von Betonputz befreit worden. Horizontalsperre eingebracht worden (ich habe schon mitbekommen, dass das Aufsägen hier teilweise sehr kritisch betrachtet wird- ist aber schon passiert)

Nun zu meinen Bauchschmerzen:
DAs Haus ist freigelegt worden und sollte rundum verputzt werden (Sanierputz?), darauf Bitumen, darauf Noppenfolie, Spritzwasserschutz durch Kieselbett an denen Giebelseiten und Hinterseite)
Vorderseite sollte “Blumenbeet” behalten, wie die Nachbarhäuser auch)

Die ausführende Firma hat nun aber lediglich einen (schwarzen) Vorstrich direkt auf das Mauerwerk angebracht. (Uber die komplette Frontseite und eine halbe Giebelseite)
Auf ca 3m schon den Bitumen aufgebracht.
Die genaue Marke hab ich nicht im Kopf, könnte ich aber rausfinden.

Ich halte das ehrlich gesagt für Pfuscherei, denn die Fugen zwischen den Steinen sind recht tief.

Bin aber totaler Baulaie und habe nur angelesenes Wissen (beschäftige mich erst seit Mai überhaupt mit dem Thema).

Was ratet Ihr? Das Zeug nochmal runter? Nur wie?
Schadet es dem Ziegel? Der ist Hand gebrannt soweit ich das beurteilen kann. Scheunen in der Gegend haben teilweise gestempelte Steine (Rathenow)

Bin echt gerade verzweifelt und über Ratschläge dankbar!

Anna
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Spalte zwischen Bodenschwelle und Fußboden

10.09.2021 Charlotte | 14 414
Spalte zwischen Bodenschwelle und FußbodenHallo,
wir haben letztes Jahr ein Fachwerkhaus aus dem Jahr 1928 gekauft. Es gab einen Wasserschaden der von der Versicherung behoben wurde. Dachten wir! Die Wände waren mit teils Rigipsplatten verlegt, teils mit Gips-Kalkputz verputzt. Der Boden ist mit Perlite aufgefüllt und mit OSB Patten verlegt. Nachdem wir auf die Seite Fachwerk.de gestoßen sind haben wir gemerkt, dass wir einiges am Haus verändern müssen. Also, alles was mit Rigipsplatten und Gips-Kalkputz an den Außenwänden zu tun hat, haben wir entfernt.
Ich habe hier sehr viel gelernt. Die Suchanfrage hat mir oft geholfen. Aber diesmal bin ich mir nicht sicher, was ich genau machen soll.
Folgendes Problem: Da wir die Wände von Gips befreit haben, ist zwischen den OSB Platten und der Schwelle eine Spalte von ca. 5 – 7 entstanden. Wir wollten die Schwellbalken mit Schilfrohr und Lehm mitverputzen. Zwischen Schwelle und OSB ist so was wie Erde und dann eben die OSB Platte mit dem Perlit darunter. Ich weiß nicht wie der Boden sonst aufgebaut ist. Darunter befindet sich ein Gewölbekeller.
Ich habe bei der Suchanfrage diese beiden Ergebnisse gefunden.

https://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/balken-schwellbalken-158912.html
https://community.fachwerk.de/index.cfm/ly/1/0/image/a/showPicture/50917$.cfm

Ich bin total verwirrt. Kann mir bitte jemand helfen.
Grüße Charlotte
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Holbalkendecke Gefache neu füllen

10.09.2021 Alqualonde | 4 227
Holbalkendecke Gefache neu füllenHallo und guten Morgen,

Erstmal vielen Dank für die Zeit, die sich Fachkundige hier nehmen Fragen zu beantworten. So konnte ich schon einige Male Antworten auf meine Fragen finden oder auch einfach nur schmökern.

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Denkmalschutz Fristen Baden-Württemberg

09.09.2021 drumbledore | 17 517
Hallo liebe Community,

wir haben Anfang Febraur 2021 ein (verputztes!) Fachwerk erworben. NAch Erwerb haven wir erfharen, dass es unter Denkmalschutz steht (Vorbesitzerin wusste es nicht, im Grundbuch steht nichts).
Daraufhin habe ich eine umfangreiche Dokumentation für den Denkmalschuth erstellt, was wir ändern wollen. Diese Doku habe ich dann nochmals aktualisiert, da wir einen Architekten hinzugezogen haben. Am 11. Mai haben wir einen Antrag gestellt. Am 10. Juni war eine Begehung. Seitdem ist Stille. Mehrmalige Nachfrage - ergebnislos.

Weiß jemand, ob es für Baden-Württemberg Fristen gibt, die seitens der unteren Denkmalbehörde eingehalten werdne müssen? Ich habe leider keine gefunden... Bei uns geht es langsam an die finanzielle Substanz, da wir weder umbauen geschweige denn einziehen können...

Danke!
Holger
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Sanierung Fassade

09.09.2021 Obi2121 | 1 258
Hallo zusammen,
Ich bin gerade dran die massiven Schäden wegen falscher Abdichtung an meinem Fachwerkhause zu beseitigen. Jetzt stelle ich mir die Frage wie Dämmen. Laut Handwerker soll ich Mineralwolle (Steinwolle) nehmen, wobei was ich so im Internet lese Holzfaser die bessere Alternative sein soll. Zwecks Luftfeuchte Transport.
Aufbau wäre doppelte Lattung mit Dämmung, Unterdeckbahn, Konter Lattung und dann Naturschiefer.
Wie sieht ihr das?
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