Das Fachwerkhaus-Forum

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Veranstaltungs-Hinweis für Planer : Photovoltaik

Will hier einen Termin bekanntmachen eines Seminares der Helmholtz-Gesellschaft :

https://www.fortbilder.de/veranstaltungen/detailseite/bauwerkintegrierte-photovoltaik-1

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(Wasser?) Flecken auf frischem Lehmputz trotz Mauerwerksabdichtung

10.07.2020 herr_hook | 1 157
(Wasser?) Flecken auf frischem Lehmputz trotz MauerwerksabdichtungLiebes Forum,
wir haben vor geraumer Zeit im Rahmen einer Kernsanierung unseres Fachwerkhauses auch einer Mauerwerksabdichtung (Kiesol C) vorgenommen.

Eine Wand (24er Vollziegel) wurde von alten Putzschichten, Bitumenanstrichen etc befreit, die versalzenen Fugen zum Teil ausgekratzt und schadhafte Stellen wurden neu vermörtelt.
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Fachwerkbalken freilegen

10.07.2020 Sandra | 2 144
Fachwerkbalken freilegenHallo,

es handelt sich um eine verputzte Fachwerkwand. Ich möchte gerne die Balken sichtbar machen,. Wie kann das ohne großen Aufwand funktionieren? Ich möchte auf keinen Fall erst das gesamte Gefache rausholen und dann wieder neu aufbauen. Auf dem Bild seht ihr ein Regal, welches weg soll. Dann soll wie gesagt die Balken sichtbar gemacht werden.
Ich hoffe Ihr versteht mein Anliegen:
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Was ist das für ein Insekt?

09.07.2020 dietmar | 4 224
Was ist das für ein Insekt?Hallo Forum,
kennt jemand von euch folgendes Insekt? Siehe Bild und Insekt auf dem Bild
Bei meinem Balkon (Lärche) sehe immer wieder kleinere Ansammlungen von Holzspänen (v.a. an richtig warmen Tagen) in Kombination mit diesen Insekten. Es handelt sich dabei um fliegende Insekten, ca so groß wie eine Stubenfliege, aber wesentlich dünner.
Muss ich mir sorgen machen, dass der Befall auf das Dach und somit die Statik übergeht (Fichte)?
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Dämmung ohne Dampfbremse im Kriechgang?

09.07.2020 Ingmanns | 7 157
Dämmung ohne Dampfbremse im Kriechgang?Hallo Miteinander!
Wir kernsanieren einen Altbau aus 1930 und mir bereitet hier die Frage der Dachgeschossdämmung erhebliche Kopfschmerzen.
Kurz zum Aufbau:
Das Haus ist ein Quader, obendrauf sitzt ein Walmdach. Das DG ist ausgebaut. Soweit begehbar, wurde ein Raum geschaffen. Die Wände bestehen aus Schilfplatten. Dahinter befindet sich ein Kriechgang. Lichte Höhe ca. 1,20, Breite ca. 1m. Von mir als schmaler Frau "bekriechbar".
Unter Zimmer und Kriechgang befinden sich auf voller Fläche bewohnte Räume. Schlafzimmer, Badezimmer, Kinderzimmer. Sämtlich mit Stuckdecken. Eine Innendämmung fällt also flach.

Der Aufbau des Daches ist wie folgt: Dachstuhl, Dachfolie (80er Jahre), Dachziegel.

Zum Problem:
Es ist ausgeschlossen das Dach vollständig zu dämmen, ohne den intakten Dachaufbau aus den 80ern zu entfernen oder die Schilfplatten (=Raumwände) zu entfernen, da der obere Teil nicht erreichbar ist. Hier wurde bildlich gesprochen ein Quadrat in ein Dreieck gebaut. An die Spitze komme ich nicht dran.
Zudem wird eine dichte Dampfbremse im Boden zur unteren Decke hin nicht darstellbar sein. Alle 30cm habe ich im Boden einen Balken. Den Anschluss an die Fassadenseite, geschweige denn an die Schilfplatten bekommt man im Leben nicht ansatzweise dicht.
Eine Einblasdämmung werden die Innendecken wohl nicht tragen können.

Was machen wir nun damit? Wobei ich an dieser Stelle erwähne, dass ein Abriss vom Raum oder dem Dach nicht in Frage kommt, da beides intakt ist.

1. Nerver change a running system
2. Flickschuhsterei mit wenigstens etwas Dämmwirkung: Glaswolle in die Balkenspalten am Boden, keine Dampfbremse, dünne OSB Platten mit kleinen Spalten legen, damit die Sache zumindest diffusionsoffen ist und Feuchtigkeit von oben wie von unten entweichen kann. Gleicher Vorgang bei den Zwischensparren, wobei hier das Hauptaugenmerk auf dem Verschließen der Ritze zwischen unteren Ziegel und Fassde liegt. Zwischensparrendämmung dann nur in diesem kritischen Bereich, auch hier ohne Dampfbremse und Konterlattung.

Vielen Dank im Voraus für alle Bemühungen und Rückmeldungen!!!

(Die EnEv ist bekannt und schön, aber nicht immer umsetzbar...)
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Horizontalsperre geplant - welche weiteren Schritte empfohlen?

07.07.2020 Kwothe | 12 306
Horizontalsperre geplant - welche weiteren Schritte empfohlen?Liebe Fachleute und Autodidakten,

habe hier schon oft mit gelesen, nun habe ich auch eine konkrete Fragestellung und bitte Euch um Hilfe.

Wir haben ein unsaniertes Bauernhaus Bj. 1887 gekauft. Es gibt keinen Keller. Das Haus steht auf Streifenfundamenten, der Boden ist eher feucht als trocken (torfhaltiger Boden). Die Innenwände haben eine alte Dachpappe Horizontalsperre. Bei den Außenwänden konnte ich noch keine solche sicher finden.

Wir möchten nun eine Horizontalsperre im Sägeverfahren einbringen lassen. Nach 3 Angeboten haben wir nun ein recht vernüftiges Angebot über 4000 € netto für 18,5 m² Wand (Wanddicke x Wandlänge) vorliegen. Das Angebot umfasst nicht die Putzarbeiten.

Die Räume sind alle mit Estrichbeton (oder was auch immer vor geschätzt 50 Jahren verarbeitet wurde) ausgearbeitet. Fast alle Räume haben darauf Dielen liegen. Ich habe eigentlich weder vor, den Estrichbeton aufzubrechen noch die Dielen zu entfernen. Schätze der Estrich liegt grob auf Außen-Bodenniveau die Dielen liegen ca. 15 cm darüber.

Frage: In welcher Höhe sollte die Horizontalsperre angebracht werden? Ich höre die unterschiedlichsten Angaben dazu - von so tief wie möglich bis 35 cm über Boden)

Ich bitte außerdem um Hilfe bei der Entscheidung, was neben der Horizontalsperre zur Mauertrockenlegung noch sinnvoll ist. Hier meine Ideen:

- Regenwasser besser ableiten

- Die Außenwände im Sockelbereicht gegen Regenwasser / Spritzwasser zu stützen ist sicher keine schlechte Idee. Manche verwenden diese Noppenbahn. Was empfehlt ihr?

Die Mauerwerkstrockenleger haben folgende Sachen vorgeschlagen:

Maurer 1 will nach dem Sägeverfahren folgendes machen:

- zweimaliger Anstrich von Umfassungswänden mit Dichtungsschlämme als äußere und innere Bauwerksabdichtung gegen nichtdrückenden Wasser inkl. Grundierung
- Spritzbewurf vollflächig deckend als Haftbrücke für Sanierputz aufbringen
- Sanierputz mit folgenden Eigenschaften aufbringen: hoch Wasserdampfdurchlässig, gringe kapilare Wasseraufnahme, hoher Luftporengehalt, spannungsarm. Die Oberfläche rau abziehen und abreiben
- Putzstreifen im Sockelbereich mit Sperrputz ausputzen

Maurer 2 schreibt:

- sulfatbeständige, mineralische Grundverkieselung auf freigelegte Wandfläche mit Kiesöl (MV 1:1 in Wasser) und Sulfatex-schlämme ganzflächig mind. 30 cm über Horizontalsperre aufbringen. Frisch in Frisch mit Grundputz/Dichtspachtel die Fugen verfüllen und den Untergrund egalisieren
- Abdichtung mit Sulfatexschlümme fertig stellen, nach Anziehen des Dichtspachtels bzw. der Grundabdichtung einen Auftrag Sulfatexschlämme vornehmen

Anbei noch 3 Bilder: Wand (die linke Seite war hinter einer Holzwand versteckt, darum sieht die so schlimm aus), Raumecke in angehobener Diele mit Blick unter die Dielen.

Was wäre eine zielführende, ökologische Herangehensweise die Wände dauerhaft trocken zu halten?

Vielen Dank.

Kwothe
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Alten Weichholzboden ölen

07.07.2020 Maike | 4 181
Hallo,
wir haben im Dachgeschoss einen alten Weichholzboden. Die DIelen wollten wir erhalten. Als Schutz dachten wir uns die Dielen zu ölen. Allerdings ist mir nun nach einiger Recherche aufgefallen, dass das Öl, was nach dem Auftragen zu viel ist, wieder abgetragen werden muss. Bis hierher kein Problem...
Allerdings haben die Dielen z.T. einen halben Zentimeter Abstand, wodurch das Öl in die Spalten fließen wird.
Ist hier das Aufbringen von Öl trotzdem möglich, oder würdet ihr mir etwas anderes empfehlen?
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Dachbalken im Bad

07.07.2020 Firla | 8 160
diesmal eine kurze Frage zu einem verputzten Dachbalken im baldigen Bad im Mansardendach.

Wer es noch nicht weiß, wir hatten eine Putzfirma in unserem Altbau, die ziemlich viel Murks hinterlassen hat.

Unter anderem einen mit Kalkzementputz verputzten Balken, bei dem der Putz nun von oben bis unten gerissen ist.

Unsere Vermutung ist, dass die Verputzer komplett ohne Armierung etc. gearbeitet haben.

Können wir das nun oberflächlich ausbessern ohne das uns darunter irgendwann unsichtbar der Balken modert durch die Feuchtigkeit im Bad?
Oder wieder öffnen und neu verputzen und evtl. abdichten? Eine zweite Firma riet uns eine Dampfsperrfolie auf den Balken zu legen und dann neu zu verputzen ???

Direkt an diesem Balken wird unser Waschbecken stehen, somit wird dort schon mit drei Kindern öfters Spritzwasser hinkommen.

Sind wie immer für jeden Ratschlag sehr dankbar.
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