Übersicht der Kommentare von Heiko im Fachwerkhausforum.

Alle 91 Kommentare von Heiko

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Planungsunterlagen für Standardaufbauten

Vorsatzschale zur Schalldämmung

23.02.2015, Danke, die Planungsunterlagen für die Schachtwand W628 Typ B habe ich mir bereits angesehen - wollte aber wissen, ob der Schreiber eine davon abweichende Lösung genutzt hat.

Vorsatzschale aus Gipskarton mit Steinwolle

Vorsatzschale zur Schalldämmung

22.02.2015, Dankeschön für den Bericht - können Sie. Noch etwas den genauen Aufbau beschreiben?

wirksames Schalldämmmaterial

Vorsatzschale zur Schalldämmung

19.02.2015, Das glaube ich gern, zumal auch die Schüttung in unseren Decken eine Mischung aus Sand und Schlacke gewesen sein muss - die Leute wussten früher schon, gut und günstig zu bauen. Allerdings erscheint mir die Idee, meine Giebelwand mit Sand zu verfüllen "exotisch" zumal ich die Stabilität des Mauerwerks nicht zu sehr strapazieren möchte und die Abdichtung der Vorsatzschale sicher auch eine besondere Herausvorderung sein wird. Ich habe mich mal an die Fa. Doser gewendet - mal sehen was die für einen privaten Bauherren tun können.

Sand als Dämmmaterial

Vorsatzschale zur Schalldämmung

18.02.2015, Vielen Dank für den Vorschlag - in so eine Richtung habe ich bisher noch gar nicht gedacht. Allerdings tendiere ich momentan eher zur DHD-Lösung. Ich habe zwar noch keine konkreten Verarbeitungsvorgaben erhalten, aber dass sie nur einseitig erstellt werden kann, scheint bei dem System kein allzu großes Problem darzustellen. Die Hohlräume mit Sand zu verfüllen erscheint mir dann doch etwas zu exotisch :-)

Schalldämmeigenschaften der Giebelwand

Vorsatzschale zur Schalldämmung

17.02.2015, Vielen Dank für die interessanten Ausführungen. Die GKB-Vorsatzschale scheint tatsächlich die einfachste Möglichkeit für einen gewissen Schallschutz zu sein, allerdings sind die Ergebnisse in der Nachbarschaft offenbar nicht so zufriedenstellend. Das Ständerwerk müsste ja freistehend vor die eigentliche Wand gestellt werden, was durch die vorstehenden Balken schon sehr viel Platzverlust bedeutet. Allerdings würde mich dennoch der Aufbau eines Ständerwerks bei einer Höhe von 4,15m interessieren, da die meisten Profile max. 3,00m lang sind. Die Idee der DHD-Schalldämmwand gefällt mir schon sehr gut, da wir die geraden Flächen tatsächlich mit Lehm verputzen wollen. Sind die Komponenten dafür allgemein erhältlich oder muss man sich da an den Hersteller wenden. Mit dem Unger-System habe ich mich bereits beschäftigt, weil mir die Verdübelung in der Wand bereits als größte Schwachstelle für eine wirksame Schalldämmung genannt wurde und Unger dafür offenbar ein eigenes Dübel-System entwickelt hat. Allerdings ist der Kostenrahmen weitab von unseren Vorstellungen, weshalb wir noch nicht weiter in die Richtung gedacht haben.

So gesehen haben Sie natürlich Recht

Schädlingsbekämpfung mit Heißluft

25.11.2014, für weitere Leser sind die theoretischen Grundlagen ggf. interessant. An der Fragestellung liegt's aber nicht - was haltet ihr von der Methode und dem Kostenrahmen - mehr nicht ??

Schädlingsbekämpfung mit Heißluft

24.11.2014, Vielen Dank für die bisherigen Beiträge. "Billig" finde ich das nicht - wir reden hier um viel heiße Luft ?? Wobei ich wegen einem Holzwurm auch keinen externen Sachverständigen und unabhängigen Gutachter einschalten würde. Mich interessieren praktische Erfahrungen von Meinungen von Kunden und Handwerkern - damit war mir bisher immer am Besten geholfen.

Fieber über 40°C

Schädlingsbekämpfung mit Heißluft

19.11.2014, So gesehen hast du allerdings Recht - wobei Fieber über 40°C ja tatsächlich schnell gefährlich ist und schon 2 bis 3 Grad mehr lebensgefährlich werden können. Dennoch sollte man mit 50°C Kerntemperatur doch auf der sicheren Seite sein.

55°C im Holzkern

Schädlingsbekämpfung mit Heißluft

19.11.2014, Eiweiß wandelt sich wohl schon ab 40°C um von daher sollte alles über 50°C ausreichen, um die Viecher zu eliminieren. Habt ihr schon ein Angebot?

Zum Verständnisproblem

Fußbodenheizung auf Holzbalkendecke

24.09.2014, Wir haben erstmal eine Lage 15mm OSB-Platten schwimmend mit einem Dämmstreifen auf den Holzbalken verlegt. Die Platten liegen durch den Dämmstreifen komplett auf den Balken auf, ohne dass ich "Luft" darunter entdecken könnte - was ich als "relativ" eben beurteilen würde. Wenn diese Lage auf den Balken verschraubt werden soll, können sich hier und da aber sicher noch Unterschiede aufzeigen. Im genannten Beitrag wurde ja auf die Verschraubung der beiden OSB-Lagen eingegangen. Mich würden noch empfehlenswerte Verschraubungsabstände interessieren, zumal die letzte Verschraubung zwischen die Verschraubung der ersten Lage gesetzt werden muß. Da uns die Masse in der Decke durch die Schüttung fehlt, wollte ich nochmal eventuelle Nachteile durch die Trockenbauvariante der Fußbodenheizung erfragen. Abgesehen davon wäre mir die Trockenbauvariante auch lieber ;-)