Übersicht der Kommentare von Aebby im Fachwerkhausforum.

Alle 8 Kommentare von Aebby

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Mein erster Gedanke und die Vorschläge.

Dämmung im weigeschossigen Haus

27.03.2016, Tatsächlich ging es bei den Vorschlägen in erster Linie um Masse. Vorgeschlagen wurde mir: Sandschüttung Lehmeinbau Trockenestrich. Nachteilig ist für mein Empfinden die Masse, die Ansicht von unten und der zusätzliche Feuchtigkeitseintrag. Mein erster Gedanke vor den Vorschlägen: Aufbau mit Dielen in Kombination mit einer Korklage ggf. wenn es unbedingt sein muss, mit Trittschallmatte und Ausgleichslage. Verbretterung mit Eiche von unten und Bodenaufbau mit Eichendielen. ggf. mit Korkschüttung. Ohne Höhenausgleich bis 8 cm, abfallend von Nord nach Süd. Diese Variante finde ich persönlich am besten da zur Steifigkeit beigetragen wird, wäre allerdings wohl auch unbezahlbar bei ca. 300qm Fläche und Eichendielen. Eiche sollte Fußbodenbelag sein. Es sind ca. mindestens 50 Jahre alte Bodenbretter als Belag im Gebäude vorhanden aus pitch pine. Stärke 2,8 cm. Diese ca. 60 qm sollen wieder nach Säuberung als Bodenbelag eingebaut werden Ich suche immer noch nach weiteren auch bezahlbaren Lösungen auf relativ natürlicher Basis ohne viel Masse. Und ja, es sollte die Arbeit der Planer/Architekten sein, doch ich möchte Ideen und Lösungen, also mehr als die mir bislang gemachten Vorschläge. Und der Keller war von mir gewollt und alle anderen, mit dem Bau und der Planung beschäftigten haben mir davon dringlichst abgeraten. Nun ist er fertig. Und die Wohnungen über der gewerblichen Fläche waren auch von mir so gewollt, das hat ausschließlich mit der Nutzung zu tun.

Möglichkeiten ausschöpfen

Dämmung im weigeschossigen Haus

26.03.2016, Mir ist klar, dass die Deckenbalken nicht vollständig zu sehen sein werden. Oberhalb der Balkenlage sollten 6 cm ausreichen hoffe ich. Der Rest wird wohl leider der Sichtbarkeit der vollen Höhe schuldig bleiben. Der Planer bzw. Bauleiter und Handwerker haben mir Lösungen vorgestellt welche ich allerdings so nicht unbedingt möchte. Ich möchte alle Möglichkeiten kennen und in "meine" Überlegungen einbeziehen. Der Planer macht mir Vorschläge über welche ich und die Denkmalschutzbehörde entscheide. Deshalb frage ich für mich hier nach Alternativen.

Der Aufwand ist mir bewußt

Kellerraumeinbau bei Sanierung

19.06.2015, Mir ist vollkommen klar welche Arbeit da auf mich wartet. Leider bleibt mir aber keine Wahl um meinen Traum von der Realisierung meines Nutzungskonzeptes nach Sanierung weiter zu träumen. Diesen gute 6 m³ großen Aushub habe ich mit 2 Archäologen zusammen gemacht. Davon habe ich alles selber durchgesiebt und viele Scherben, Knochen, Schlacke, Eisen, Holzkohle u.s.w. bis ins frühe Mittelalter gefunden. Bei weiteren Bodenarbeiten werde ich weiter genauer schauen zumal die Archäologen in diesem Jahr bereits das zweite mal für andere Bereiche im EG da waren.

vorhandener Keller

Kellerraumeinbau bei Sanierung

18.06.2015, In dem Haus gibt es bereits einen alten Bruchsteinkeller und einen weiteren um 1920 entstandenen Bierkeller - Raum. Es wäre also kein neuer Keller, sondern ein weiterer Kelllerraum. Der Fußbodenaufbau muss bei Einbau der Dämmung und einer Kieselschicht gegen ggf. aufsteigendes Wasser so hoch sein.

Perspektive des Ständers zu diesem Thema

Zapfen des Deckenbalkens steht nicht bündig

06.10.2014, Hier eine andere Perspektive. Ich werde gleich gerne noch einmal genauere Fotos im Zapfenbereich auch von der Rückseite machen und sie später hier reinstellen. Und weiterarbeiten werde ich erstmal in hinteren Teilen des Hauses. Kann hier auch ein Zusammenhang bestehen zwischen diesem "Herausziehen an drei Ständern in diesem Raum und den Bauarbeiten - früheres Thema von mir - im Nachbarhaus - mit gleicher Brandwand, auch erkennbar auf den verschiedenen Fotos. Für weitere Antworten dankbar.

Ständer im OG

Zapfen des Deckenbalkens steht nicht bündig

06.10.2014, Vielen Dank bis hierhin schon mal. Hier ein Bild aus dem OG direkt über dem Raum der Balken an der Decke. Der Eckständer vorne links wurde im EG durch eine Stahlstütze fortgeführt. Die Ständer 2 und drei sind durchgängig nach unten. Über diesem Raum beginnt das DG. Vielleicht hilft ja dieses Bild. Wie kann denn ein Kehlbalken aus dem DG ins EG wandern um eine andere Funktion zu erfüllen?

Beweisfeststellung

Fachwerk verschiebt und verdreht sich

07.06.2014, Eine Beweisfeststellung vor den Bauarbeiten wurde nicht gemacht. Erst bei Hinweis an den Architekten des Nachbarn dass ich Veränderungen am Gebäude bemerkt habe wurde er aktiv. Man hätte am Anfang Plomben und oder ähnliches setzen müssen, also ich denke ja nicht, dass das meine Aufgabe ist, oder? Nun halte ich weiter photographisch die von mir beobachteten Stellen fest, täglich. der Architekt hat einen Bausachverständigen zu mir geschickt. Er konnte so keine näheren Erklärungen liefern, hält erst mal den Stand fest. Das mit dem Fallrohr habe ich auch schon gedacht, zumal auch vor kurzem Stromkabel vorm Haus verlegt wurden, wegen der Sanierungsmaßnahmen und gleichzeitiher Erneuerung, und dort drei Pflastersteine weggesackt sind. . Den Unternehmer bat ich das Pflaster wieder hochzusetzen was er auch gemacht hat.

Fuge

Fachwerk verschiebt und verdreht sich

07.06.2014, Detailierter, Fuge 6 mm Die " moderne" Schaufensterfront ist nun mit Stahlträgern bestückt die tragende Elemente für das gesamte Haus bilden. Damals, als die Schlauchgasse zugebaut wurde wurden ca. 2m Gefache und Frontstützen von hinten nach vorne ausgebaut um die Fassade vorne zu erneuern. um nach links an die Nachbarwand ca. 1 m zu bauen wurde das Außenwandgefache auf ca 6 m herausgenommen und dabei die Schwelle ? 2 mal unterbrochen. Ach ja. Das Fachwerk linksseitig der Stütze ist aufgemalt.
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