Übersicht der Kommentare von Meme Gegge im Fachwerkhausforum.

Alle 7 Kommentare von Meme Gegge

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Fussbodenaufbau im EG

10.12.2014, Hmmm...da bleibt jetzt bei mir nur noch eine Frage offen: Wie gehe ich damit um, dass ich eine Sandsteinwand in dem Raum habe, die - laut Nachbar, der dieselbe Problematik hat - im Sommer "klatschnass" wird? Meine Idee: Das Betonfundament etwa 10 cm von der Wand trennen und einen künstlichen Rand nach oben ziehen, sodass mein Boden weiterhin eine geschlossenen Wanne darstellt, allerdings ohne Wandkontakt. Ist das völlig irre? Oder geht das so? Und aus was mache ich meinen künstlichen Rand? Mein Häusle ist echt ein Überraschungsei;-)

Fussbodenaufbau im EG

04.12.2014, Ich hab mich jetzt für Schweissbahn entschieden. Ich wollte mir eh ein Schweissgerät kaufen, jetzt muss es halt ein bisschen früher sein. Ich bin Euch sehr dankbar für Eure Tipps, aber gerade erscheint mir der Weg zur Hausrettung steinig wie meine feuchte Sandsteinmauer;-) Mein Hauptproblem gerade ist, dass ich zwar mit Einigem gerechnet habe, aber - das kennen vermutlich einige hier- dann doch noch Einiges obendrauf kommt, was die Rechnung hin zu noch mehr Eigenleistung verschiebt. Also Schüttdämmung, das kostet weniger Zeit. Welche der Schüttdämmungen ist denn wohl die kostengünstigste Variante?

Fussbodenaufbau im EG

03.12.2014, Hallo Thomas, Deine Aufbauidee hört sich verlockend an. Danke! Du schlägst die Platten von Doser vor- spricht etwas gegen ein anderes Fabrikat mit einer Rohdichte von 180? Ich muss leider so blöd fragen, weil ich absolut (noch) keine Ahnung habe, auf was es bei der Sache ankommt. Danke schonmal!

Fussbodenaufbau im EG

01.12.2014, Danke Boris, jetzt bin ich schon ein gutes Stück schlauer! Bilder folgen:-) Mal noch `ne ganz blöde Frage: Das Perlite welches es im Gartenbedarf gibt ist deutlich günstiger als das aus der Bauabteilung. Kann da wirklich was deutlich anderes drin sein? Oder kann ich das ausm Gartenbedarf nehmen?

Fussbodenaufbau im EG

01.12.2014, @ Boris: Ja, es war feucht. Es lagen alte Linoleumschichten auf dem Beton bzw. dem Estrich. Die waren gammelig ohne Ende. Auch die Teppichkleberreste (ca. 40 Jahre alt) auf dem Beton waren feucht. Zu meiner Verwunderung war es aber nicht nur direkt dort am Boden feucht, wo der Boden sich an die Felswand anschliesst, sondern auch inselartig ca. 1,5 m davon entfernt. Das macht insofern schon wieder Sinn, als dass diese Stelle am Übergang vom Wohnhaus zum ehemaligen Stallgebäude ist. Foto kann ich frühestens Donnerstag liefern. Als das ganze einen halben Tag frei lag, war der Boden an allen Stellen gefühlt trocken. Deshalb denke ich auch, dass eine irgendwie geartete luftundurchlässige Bodendämmschicht eher nicht so gut ist. Insgesamt habe ich ca. 10 cm Höhe, die ich für den neuen Boden ausnutzen kann. Danke schonmal! @Andreas Teich: Meinst Du wirklich, ich sollte da eine komplett undurchlässige Teicchfolie unten rein legen? Das hiesse doch, dass die Feuchtigkeit dann im Zweifel nur nach oben ins Mauerwerk (und dan auch irgendwann Ständerwerk) entweichen kann?

07.11.2014, Hmm...gute Frage! Es handelt sich um roten Sandstein. Wie die Schichten laufen weiss ich nicht so recht. Das erkennt mensch daran, ob die Streifen als Streifen oder Flecke sichtbar sind, oder? Wenn dem so ist, bin ich mir ziemlich sicher, dass der Hang gestreift ist (sieht man im Nachbardorf sehr gut). Was bedeutet das denn wohl?

07.11.2014, Hallo und vielen Dank für Eure Kommentare! Keine Drainage, ok, aber warum nicht? Ich habe bisher ja keine Ahnung von sowas, bin aber auch nicht unglücklich, wenn ich nicht den Hang komplett abbaggern/ mit Presslufthammer abtragen muss. Müsste ich bei der Variante mit der Trockenmauer ja aber trotzdem. Diese Variante hat wohl vor langer Zeit (vermutlich 60er) jemand an der vorderen Hälfte des Hauses gemacht, und da ist es auch trocken. Ob das allerdings bei der Feuchte im Boden auch hilft? Ich komme erst am Sonntag wieder ins Haus, dann stelle ich sehr gerne Fotos rein. Zu der Idee mit Wasser bereits draussen abfangen: Meine Idee war es, den Hang ein Stück weiter abzubaggern und dann das Gefälle des Hanges vom Haus weg anzulegen. War damit sowas gemeint? Oder eher noch ein Vordach, damit der Regen gar nicht ans Haus hinkommt? Und was haltet ihr von der Idee, eine Fussbodenheizung im betroffenen Bereich zu verlegen? Es handelt sich um den Flur und einen Abstellraum, beides betoniert. Könnte das die Feuchtigkeit in Schach halten? Ich habe gerade einfach Angst, mir eine Ruine anzuschaffen und bin dankbar für jeden Kommentar, jeden Erfahrungsbericht oder guten Tipp.
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