Übersicht der Kommentare von Alpheus im Fachwerkhausforum.

Alle 5 Kommentare von Alpheus

Seit 2002 online


Türdichtung

Haustür und Holzbrett der Zarge

20.06.2017, Hallo, die Dichtung habe ich bei meiner alten Tür so eingebaut. Gefälzte Holzleiste als Wetterschenkel außen auf das Türblatt geschraubt, in die Nut ein Dichtprofil, das gegen die Schwelle drückt. Genaue Bezeichnung weiß ich nicht mehr, war aber auf jeden Fall von Würth.

Danke Herr Noack

Querbalken in Fachwerk entfernen/versetzen

22.02.2017, ...dann sind wir uns ja einig.

Dringend Fachmann holen!

Querbalken in Fachwerk entfernen/versetzen

22.02.2017, Hallo Oliver, ich bin kein Statiker oder Zimmermann und sonst auch nicht zimperlich, am eigenen Haus umzubauen, aber hier stellt's mir echt die Nackenhaare hoch. Du schreibst, einen Zimmermann möchtest du nicht holen, weil der wohl nur Interesse am Geld verdienen hätte. Aber nach ein paar Aussagen völlig unbekannter Leute (die dafür nicht haften !!!) aus einem Forum würdest du da die Kettensäge ansetzten? Kann ich leider gar nicht nachvollziehen. Die Konstruktion ist jetzt schon abenteuerlich. Hält wahrscheinlich nur durch den Umstand, dass die unteren Stiele scheinbar in einer neuen Betondecke (?) eingespannt sind. Sonst wurde ja fast alles entfernt, was die ehemalige Außenwand stabilisiert hat. Nach meiner Einschätzung ist die Stabilität rechtwinklig zur Wand besonders gefährdet. Jetzt gewähren Rähm/Stockschwelle diese wohl noch durch ihre Auflager an den Enden. Wenn du die trennst, gibt es horizontal gar kein Halten mehr. Da helfen mMn auch keine Kopfbänder oder OSB-Scheiben in Wandebene. Verzeihen Sie Herr Noack, aber ich finde Ihren Ratschlag, ohne Kenntnis der Gesamtbedingungen äußerst verantwortungslos. Ich bin kein Freund davon, rigoros immer an Fachleute zur verweisen, aber in diesem Fall finde ich alles andere lebensmüde. ...und Gruß

"Dachbodenfund"

22.05.2016, Erst mal danke für die Antworten. Das mit der Fotobearbeitung ist eine gute Idee. Werde ich mal probieren, um die Schriften zumindest erst mal lesen zu können. Zwecks Bearbeitung und Konservierung des Originals werde ich beim Denkmalamt nachfragen. Wenn es klappt, kann ich noch ein Foto hier nachliefern. Gruß Mario

Kalksandstein um 1900

Kalksandstein um 1900

08.03.2016, Hallo und erst mal danke für eure Antworten. Es ist eurer Meinung nach dann eher die Kombination aus KS und fehlendem Putz, die zu den Schäden führt? Und heutiger KS würde sich unter den Bedingungen auch so verhalten? Folglich läge die Ursache weniger im Baustoff selbst, sondern im damals möglicherweise noch fehlenden Wissen, dass speziell KS nur verputzt dauerhaft haltbar ist. Dann wundert mich jedoch, dass die Innenseiten der Außenwände und Innenwände gleiche Zersetzung zeigen. Oder reicht dafür schon die Luftfeuchtigkeit? Außerdem gibt es einen weiteren Stall auf dem Hof. In gleicher Bauweise errichtet, ähnlich alt, allerdings aus weichgebrannten Vollziegeln. Auch unverputzt! Die Steine sehen noch tadellos aus. @ Olaf Klar, 100 Jahre sind ein stolzes Alter und ich habe auch keine akute Befürchtung, dass der Stall in sich zusammen fällt. Ich versuche lediglich abzuschätzen, wie sich der Zustand in den nächsten 20, 30, 50... Jahren entwickeln könnte. @ Andreas Wohnnutzung ist nicht vorgesehen. Vor irgendwelchen Sanierungsmaßnahmen muss ich jedoch sicher sein, dass die Standfestigkeit gegeben ist. Das werde ich noch mal von Fachleuten vor Ort klären lassen. Falls jemand noch konkrete Erfahrungen mir der "ersten Generation" KS-Bauwerke hat, würde ich mich freuen... Danke ...und Gruß
1 vor >