Übersicht der Kommentare von Dieter Pete im Fachwerkhausforum.

Alle 55 Kommentare von Dieter Pete

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Ich find den super!

Dielenboden-Patient !

24.03.2019, Ich finde den Boden gar nicht schlecht. Wenn du Zeit und Muße hast, sperr dich 1-2 Tage dort ein. Bewaffnet dich mit einer Staubmaske,einer guten Ziehklinge, eine Schleifer mit groben Papier und gib Kette. Du wirst sehen, es geht. Wenn du hinterher möblierst, fallen die gestückelten Stellen kaum noch auf. Hat außerdem was. Bei uns war es ähnlich. Das gesamte OG, ca 90 qm2 haben wir so Stück für Stück freigelegt. Hinterher mit rohem Leinöl und fertig wars. Du sparst ne Menge Geld und hast es selbst getan. Wenn du nicht den Anspruch des perfekten Neubaubodens hast, is das ne Option. Ich finde solche Böden am schönsten.

Bild3

Fugenmörtel Sandsteinsockel

24.03.2019, Bild3

Bild2

Fugenmörtel Sandsteinsockel

24.03.2019, Bild 2

Der

Fugenmörtel Sandsteinsockel

24.03.2019, erste Abschnitt ist geschafft. Ich habe alle Fugen tief ausgekratzt und den Mörtel mit dem Fugeisen überall tief eingedrückt. Fehlstellen habe ich mit Naturstein und hartem Klinker ausgebessert. Das was da war. Benutzt habe ich den Otterbein Trasskalk und auf Anraten des Herstellers für den FundamentBereich einen Teil Zement beigefügt. (4 Trasskalk/ 1Zement/15 Sand) Das ganze soll jetzt eine Woche abbinden und dann wird die Grube wieder verfüllt. WomiT sollte ich den Graben am besten verfüllen. Zuvor war nur sehr schwerer BOden/ Mutterboden drin. Sehr feucht. Wenn ich mit Füllsand auffülle habe ich Angst, dass ich mir eine Bewässerungsanlage schaffe. Ich dachte, dass wenn ich dasselbe Erdmaterial verwende, nichts falsch zu machen. Wenn ich fertig gepflastert habe und den Sockel verfugt habe, werde ich nochmal Rückmeldung über das Ergebnis geben.

Naja,

Frage an die Kalkexperten

23.03.2019, Dort wird von fett zu mager empfohlen. JeDoch auch nicht begründet und steht meiner Meinung nach nicht im Zusammenhang mit den Erscheinungen. Außerdem sind die Einschlüsse, die eine Volumenzunahme an entsprechenden Stellen herbeiführen nicht von der Hand zu weisen. Es gibt 2 Räume im OG, die diese Schäden nicht aufweisen, trotz selber Vorgehensweise. Flächen, die mit KreidezeitFarbe gestrichen wurden habe auch die Fehler. Selbst ungestrichene Flächen zeigen Schäden. Daher meine Selbstsicherheit. Ich werde nach dem Gespräch mit dem Unternehmen berichten. DIE Anleitung des Anstriches kam aus auch von dorther. Es wird bei denen genauso gestrichen.

Ja,

Frage an die Kalkexperten

23.03.2019, sämtliche Flächen auch mit Kaseinfarbe gestrichen, selbst FläChen im Außenbereich, mit und ohne Pigmenten. Das Kasein in Pulverform mit Ammoniak und Wasser zu einem Kaseinleim angesetzt. Am Folgetag mit sehr hochwertigen Kalk zur Farbe weiterverarbeitet. 5:1/ 4:1/ 3/1 sind die Raumteile Kalk zu Wasser. Sehr "magere" Farbe beginnend zu fetter. Der erste Anstrich ist auch kaum deckend, sehr wässrig. Es wird nicht die Farbe sein. Selbst im Bad, dort haben wir an 2 kleinen Flächen Kalkfarbe von Kreidezeit benutzt. Auch dort die Platzer.

Zur Witterung

Frage an die Kalkexperten

22.03.2019, DIE Bedingungen waren perfekt. Kein Frost und die Räume hatten durch das Wasser, das eingebracht wurde dauerhaft eine relative Luftfeuchte von annähernd 90-100%. Der Putz hatte ausreichend Zeit auszuhärten.

Es

Frage an die Kalkexperten

22.03.2019, handelt sich um einen Innenputz, keine Frosteinwirkungen. Altes Mauerwerk, vorher auch mit Kalkputz bedeckt. Zuvor wurde der alte Putz in sämtlichen Räumen abgeschlagen. Der Putz wurde angeworfen und geglättet. Einlagiger Putz. Freskal wurde gestrichen, damit der erste Anstrich (5:1) eine bessere Bindung mit dem Putz eingeht, danach 4:1 und mehrere 3:1 Anstriche bis gewünschte Deckung erreicht. Kasein, um ein Abkreiden zu verhindern. Farbe wurde selbst angesetzt, auf Empfehlung unseres Bauplaners. Der Kalk selbst wurde fehlerfrei an etlichen Bauten benutzt. Ich selbst habe zuvor mehrere Probeflächen an fertigen Bauten in Augenschein genommen. Es wird wahrscheinlich der Sand sein. Und das ist das Problem. Ich kann gar nicht mehr genau sagen, ob dieser gewasche war. Zu dem Zeitpunkt habe ich aus Unkenntnis auch keine große Aufmerksamkeit darauf gelegt. Sowohl Maurer, als auch Bauplaner haben den Sand gesehen. Ich war Bauherr und Handlanger. Der Putz wurde in einem Trommelmischer hergestellt. Sämtliche Werkzeuge, auch Schubkarre und Mischer werden nur für Kalkzwecke verwendet. Die Firma ist ein Betrieb, die sich der Bauwerkserhaltung gewidmet hat. 2 Zimmerer, Tischler und ein Maurer. Das Kind ist in den Brunnen gefallen. Es stellt sich nur die Frage, wie lange Abbindungs/ Karbonatisierungsprozesse andauern, um den bestmöglichsten Zeitpunkt der Ausbesserungen vorzunehmen. Selbst ausgespachtelt wurde das erste Mal, weil wir mit dem Unternehmen die Abmachung getroffen haben, Restarbeiten, die in diesem Jahr noch anstehen, mit unseren Ausbesserungsarbeiten zu verrechnen. Durch erneute Abplatzungen ändert sich derzeit unsere Stimmung, da nicht abzusehen ist, wie lange der Putz noch arbeitet und nach 3 Jahren Sanierung uns langsam die Kräfte ausgehen...

Weiteres Bild

Frage an die Kalkexperten

21.03.2019, Eventuell gibt das mehr Aufschluss...

Herr Bernhard,

Frage an die Kalkexperten

21.03.2019, Wie kommen Sie zu der Annahme? Ähnliche Erscheinungen schonmal gesehen? Ich will es nicht abstreiten, aber es handelT sich um ein sehr versiertes Unternehmen mit langjähriger Erfahrung in der Denkmalpflege und hohem Fachwissen. Dieses Phänomen bleibt denen auch ein Rätsel. Erst wurde Zement durch verunreinigtes Werkzeug vermutet. Nach Begutachtung jedoch vermutete man Lehmeinschlüsse im Sand...