Übersicht der Kommentare von cryptkeeper im Fachwerkhausforum.

Alle 4 Kommentare von cryptkeeper

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04.03.2016, Unser Fachwerk zu dämmen kommt nicht in Frage. Bislang hat uns jeder davon abgeraten, selbst unser Nachbar der einen Malerbetrieb hat u auf Sanierungen spezialisiert ist. Fernwärme ist nur in unserer Strasse vorhanden u noch ein ganz frisches Projekt, das sich bislang aufgrund fehlender Erfahrungen für mich noch nicht lohnt. Und genau deshalb möchte ich auch keine neue Anlage verbauen, sondern die kommenden Jahre beobachten ob sich die Fernwärme lohnt. Energieverbrauch läuft etwa auf 25000 kw/h. Also nicht dramatisch hoch. Und dazu ist auch zu sagen, dass eben keine Sanierung ansteht. Das Haus wurde vor etwa 12 Jahren saniert u die Rohrleitungen getauscht. Geht wie gesagt NUR um den Kessel der die Zeit gut überbrücken soll bis entschieden werden kann, welche zukünftige Heizvariante angestrebt wird.

Deckenrisse EG unter Dielenböden auf Balken im 1. OG

04.03.2016, Ich würde mal aus meiner unfachmännischen Sicht den Malerpfusch in die Runde werfen. Vor unserem Hauskauf (ca. 100 Jahre alt) wurde vom Vorbesitzer auch so einiges optisch aufgebessert, leider etwas sparsam wie z.B. zu dünn verputzte Wände mit schlechtem Material. Nachdem ein altes Fachwerkhäusl ja ständig am Arbeiten ist, bilden sich dann auch Risse. Bei uns z.B. unter anderem an der Wand beim Treppenaufgang. Hatte sich dann nach ordentlich dick aufgetragenem münchner Rauputz erledigt. Also nicht gleich Panik bekommen..

Dann geh ich mal noch weiter ins Detail mit meinem Vorhaben

Tips für´s Pflastern auf schiefem, ehem. Scheunenfundament

18.05.2015, ...die Fläche an sich muss keine extremen Belastungen aushalten. Evtl wird auf einem Teil des Pflasters ein Auto geparkt. Aber hauptsächlich soll es später mal als teilüberdachter Freisitz genutzt werden. Leider bin ich bislang weder dazu gekommen ein Foto zu machen, noch zu testen, wie stark die Betonschicht ist. Hab das Wochenende etwas vor mich hin gekränkelt. Soweit ich informiert bin, gibt es eben spezielle Mörtel, welche zum Pflastern auf Beton verwendet werden können. Soll wohl zum Einsatz bei stark beanspruchtem Pflaster kommen (z.B. wenn mit LKW befahren wird o.ä.). Ich dachte mir, man könne sich somit das lästige Herausstemmen des Betons sparen. Aber wie ich das so lese, wird es wohl wirklich das Gescheiteste sein, man macht sich diese Mühe...

Danke für die ersten Tips

Tips für´s Pflastern auf schiefem, ehem. Scheunenfundament

15.05.2015, Ja, das scheint ein ganzer Batzen Arbeit zu werden wenn ich mir das so durchlese *g*... Ich denke, ich werde mal mit der Spitzhacke am Eck prüfen, wie stark das Fundament ist. Evtl lohnt es sich ja wirklich, das komplette Fundament zu entfernen und dann auf bekannte Weise mit Kies und Sand, lose die Steine zu setzen. Hat jemand eine grobe Ahnung, was die Kosten für ein solches Projekt angehen? Also Kosten für Kies und Sand inkl. Transport für etwa 25qm Fläche? Pflastersteine kaufe ich keine. Die werden hier an jeder Ecke für kleines Geld abgegeben, teilweise verschenkt. Ich werde bei Gelegenheit trotzdem mal ein Bild einstellen, dass mal eine grobe Vorstellung vom Hinterhof da ist...
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