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Horizontalsperre

Dämmung Wohnhaus zu ehemaligem Stall

09.02.2016, Ja, die anderen Wände haben auch eine Horizontalsperre spendiert bekommen. Wenn es die Wand hergab (Fuge) wurde eine Edelstahlplatte eingerammt und sonst wenigstens mit einer Injektion gearbeitet. Das mit der Salzanalyse ist theoretisch schon interessant. Wenn allerdings ein schlechter Befund rauskäme könnte ich eh nichts dagegen tun. Auf dem Bild sieht man eine Wand der Wohnseite . Die Stallseite sieht ähnlich aus.

Dammung

Dämmung Wohnhaus zu ehemaligem Stall

09.02.2016, Vielen Dank an alle für die Tipps. Ich besorge auch noch Fotos, dann kann man sich das etwas besser vorstellen. Der Vorbesitzer hatte die Wand von innen mit Styropor und Gipskarton verkleidet. Dahinter hat sich aufsteigende und Kondensfeuchte gesammelt und die Wand sowie den Altputz durchfeuchtet. Die Wand zur Wohnraumseite habe ich freigelegt, komplett vom Putz befreit und eine Horizontalsperre einbringen lassen, damit sie austrocknen kann. Mit Holzfaserplatten in Verbindung mit Kalkputz habe ich auch schon geliebäugelt. Die Prospektversprechungen sind sehr verlockend. Leider weiß ich nicht, ob bzw. wie stark die Wand mit Salzen belastet ist. Es ist durchaus möglich, dass die besagte Wand erst nach der Stallnutzungszeit eingezogen wurde, kann aber auch anders sein. Momentan sieht man keinerlei Ausblühungen, aber sicher bin ich mir nicht. Ich denke bevor ich mir eine Pilzzucht wegen der Dämmung einfange, lass' ich es lieber ungedämmt und mache nur Kalkputz auf die Wände. Das ist trotz höherer Heizkosten wahrscheinlich billiger als mit einem Dämmstoff herumzuexperimentieren, den ich irgendwann im Sondermüll entsorgen darf.
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