Übersicht der Kommentare von Hans Peter im Fachwerkhausforum.

Alle 28 Kommentare von Hans Peter

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Ich würde

alte Balken innen sandstrahlen, schleifen, bürsten?

26.10.2016, nur mit einem 80er Schleifpapier drüber und danach ölen. Nach dem Ölen nochmal mit einer Polierscheibe auf der Flex drüber und das wars. Wenn man da jetzt mehrere mm vom Balken nimmt dann wäre das wirklich sehr Schade drum

wie

Welcher typ Kaminofen

07.10.2016, lang bleibt denn so ein Gussofen mit sagen wir 200-250kg nach dem das Feuer aus ist warm/heiß? Man liest das es nicht lange dauert. Im Vergleich zu einem richtigen Grundofen ist das wohl richtig. Redet man dann von 1 Stunde oder 2 oder sogar 3? Sind Specksteinöfen in der Hinsicht wesentlich besser? Mir wurde angeraten bei einem Kaminofen nicht all zu viel Wert auf 20kg Speckstein zu legen. Das sei dann eher eine optisches Sache. Allerdings gibt es auch Öfen mit deutlich mehr Speckstein. Wobei ich mir nie so sicher bin wie viel Speckstein dann tatsächlich am Ofen ist. Die Angaben sind oft unzureichend. Vielleicht auch aus gutem Grund... Bis jetzt bin ich noch bei den Gussöfen hängen geblieben. Die gedrungenen Modelle gefallen mir doch recht gut und auch sonst scheint mir so ein Gussofen nicht ganz verkehrt zu sein. Preislich im Durchschnitt allem Anschein nach auch etwas niedriger als andere Öfen.

Die automatische

Welcher typ Kaminofen

06.10.2016, Verbrennungsluftreglung mal außen vor gelassen. Was haltet ihr generell von Gussöfen? Vorteile und Nachteile dazu? (Aus persönlicher Erfahrung) Und wegen der Makrensache. Mir ist klar das Marke nicht immer Gut heißen muss. Manchmal geb ich aber die Hoffnung nicht auf das es Marken gibt von denen man sagen kann das man erst mal Grundsätzlich nichts damit verkehrt macht

Du meinst

Aufsparren oder Zwischensparrendämmung

06.10.2016, das mit passend gedämmten Giebel die Feuchtigkeitssammlung in einem Dachboden/Spitzboden nicht zum Problem wird? Das klingt einerseits einleuchtend aber auch etwas fragwürdig. Die Feuchtigkeit ist dann ja immer noch in dieser "Problemzone". Okey, ich mag jetzt nicht abschätzen ob sie bei gedämmten Giebelwänden kondensieren wird. Allerdings wird es für die Feuchtigkeit wohl eher schwer wieder von dort oben weg zu kommen da ja im Grunde nicht belüftet wird?

und wer

Schon wieder Fernsehen!

06.10.2016, bezahlt den Strom für Ausleuchtung und Kamera? Können Sie mal einen ungefähren Obolus für ein Projekt nennen? Dies sollte ja in ungefährem Maße für Sie möglich sein.

Also

Aufsparren oder Zwischensparrendämmung

06.10.2016, mir wäre nicht bekannt das bei einer Aufdachdämmung Ziegel oder Blech besser ist bzw. wäre. Ich würde kein Blech nehmen. Blech ist lauter als ein Ziegel und die Feuchtigkeit die eventuell mal von außen drunter geht kann nur schwer wieder raus. Normal nimmt man Belch, soweit ich weiß, nur bei besonderen Dachformen oder bei sehr flachen (glaub unter 10-12° Dachneigung). Hinzu kommt natürlich noch der fehlende Hitzeschutz Diffiosionsoffen halte ich mittlerweile auch eher für zwiespältig. Feuchtigkeit kann zwar raus, aber das da so viel Feuchtigkeit raus kann wie im Wohnraum anfallen -kann- glaube ich ich nicht. Schließlich kommt doch einiges zusammen. Ich glaube bei der Aufdachdämmung ist dann auch nicht die Dachkonstruktion bzw. das Dachwerk der Punkt an dem die Feuchtigkeit kondensieren wird, vermutlich eher die Gibelwände oder andere Dinge die kalt/kühler sind. Moritz, sind das vielleicht Leichtbetonsteine? @ Pope: Das ganze hatte ich anders gemeint. Dachte daran das eine Dachwohnung meistens einen Spitzboden/Dachboden hat. Bei uns in der Gegend wird das Wort Spitzboden fast nicht verwendet. Nun. Wenn man das Dach dann mit Aufdach/Aufsparren dämmt wird man den gesamten Spitzboden/Dachboden nicht zwangsläufig entfernen? Überm Treppenhaus z. B. nicht, denn dort würde "wohnen bis an die Firstpfette" keine Sinn machen. Ob es nun Bauphysikalisch anders aussieht weiß ich aktuell noch nicht so recht. Also was macht man mit so einem Spitzboden/Dachboden bei einer Aufdachdämmung (in der Hoffnung das jetzt bekannt ist was ich meine :))

Mir

Aufsparren oder Zwischensparrendämmung

05.10.2016, ist noch nicht so ganz klar wie man bei einer Aufdachdämmung mit Dachböden umgeht. Als tatsächlich ungenutzten Räumen unter dem Dach, typischer weise sind die so ca. 1-1,5m hoch. Macht man die Aufsparrendämmung und bewohnt das Dach nicht bis unter die Firstpfette kann es dann wohl Probleme geben. Denn die Warme und Feuchte Luft zieht nach oben und sammelt sich in dem zwischen Raum. Da nicht beheizt und daher wieder kühler als unten legt sich die Feuchtigkeit ab und dann gehts los (z. B. an der Giebelwand). Damit man das verhindern kann muss dann dann wohl entweder den Raum Luftdicht abschließen, oder sogar dämmen und belüften. Dann ist die Aufsparrendämmung aber auch wieder für die Katz gewesen und man hätte die Methode oberste Geschoßdecke dämmen nehmen können. Ich bin aber nur Laie. Hab das mal so gehört. Ganz verstehen kann ich es wohl nicht da eine Aufsparrendämmung sicher unzählige male gemacht wird ohne das man alles abreißt und bis unter den Dachfirst wohnt und ich gehe mal davon aus das es in aller Regel doch funktioniert. Vielleicht kann ein Fachmann noch dazu was sagen.

Ich

Trockenbau im Bad, aufgesetzt auf alte Mauer

25.09.2016, bin nicht so bewandert in Baustatik. Allerdings hat Dachdecker und Statiker mir gezeigt welche Wände tragend sind und bei welchen Wänden ich machen kann was ich will also z. B. die Wände komplett entfernen. Die beschriebene Wand gehört zur der Wand bei der ich machen kann was ich will. Deshalb verstehe ich nicht ganz warum Sie Bedenken wegen der Statik geäußert haben. Außer natürlich Sie sind davon ausgegangen das es sich erst mal um eine tragende Wand handelt.

???

Trockenbau im Bad, aufgesetzt auf alte Mauer

24.09.2016, Wieso soll das ein statisches Problem sein? Die betroffene Wand ist keine Tragende Wand.

Welches Holz

Dämmung unter alten Dielenbrettern

23.09.2016, wird es denn genau?
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