Übersicht der Kommentare von Matthias im Fachwerkhausforum.

Alle 24 Kommentare von Matthias

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am Besten diesen Link

Innendämmung

11.08.2007, mal in die Browserzeile kopieren: http://fachwerkhaus.historisches-fachwerk.com/fachwerk/index.cfm/ly/1/0/forum/a/searchSite/0$.cfm?cx=004233669303249398453%3Abxwsimx-fa0&q=fachwerk+innendaemmung&sa=Search&cof=FORID%3A9#972

ich war jetzt mal im Freilichtmuseum

Abmessungen historische Mauerziegel

01.06.2007, in Molfsee, dort habe ich ein Haus gefunden, das vor der Translozierung ca. 50 km von dem Gebäude entfernt stand, um welches es hier geht. Dieses hat exakt die gleichen Ziegelabmessungen, in der Länge schwankt es zwischen 25,5 und 27 cm in der Höhe sind´s ziemlich genau 6 cm. Mal sehen ob ich über dieses Haus weiter komme, vielleicht mal bei der Denkmalpflege vorsprechen, die haben immer so viele Ziegel im Regal, vielleicht ist er da ja bei ;)

Klosterformat

Abmessungen historische Mauerziegel

21.05.2007, ist das irgendwie genauer definiert, oder wissen wir jetzt nur, dass es lokales Klosterformat ist? Kann man das datieren, wahrscheinlich eher nicht?! Ich werde mal in der Umgebung (auf dem nahen Gut und wo man sonst noch alte Häuser findet) die Ziegel abmessen, mal sehen vielleicht finde ich ja ähnliche, mir scheint das Format eher selten zu sein. Ganz schön spannend! dankt Matthias

das klingt logisch,

Abmessungen historische Mauerziegel

21.05.2007, Georg, gerade wenn man bedenkt, dass die Ziegel nicht besonders maßhaltig sind. In der Länge habe ich 25,5-27 cm gemessen. Nebenbei hast Du noch eine weitere Frage beantwortet, die ich gar nicht gestellt habe, nämlich wie rigoros die Einführung des Reichsformates umgesetzt wurde, wir konnten uns auch nicht vorstellen, dass alle Ziegeleien im damaligen Reich von heute auf morgen nur noch Reichsformatige produziert haben dankt Matthias

was ist denn nun

Reetdach Wärmedämmung

22.02.2007, daraus geworden? Hi Stefanie, ist ja nun schon etwas her, mittlerweile habt Ihr so oder so eine Lösung gefunden, bin vorgestern mal bei Euch vorbei gefahren, weil wir uns ganz in der Nähe ein Haus mit Reetdach angesehen haben, und das Problem somit auf uns zukommen könnte (wir wären dann ziemlich nahe Nachbarn ;-) ). Ich habe mich auch durch die zahlreichen Publikationen und Beiträge von Konrad Fischer gequält, das half mir aber nicht wirklich weiter. Als Quintessence der amüsant geschrieben Texte habe ich mitgenommen, dass die Handwerker Ihr Handwerk nicht mehr verstehen und die satt-feuchten Reetdächer nur in Rauchhäusern funktionieren, und wir daher nicht dem Dämmwahn erliegen sollten. Es gibt ja dieses wohl bekannte Rauchhaus Experiment, das bestimmt auch dem "experimentierfreudigen" Herrn Fischer bekannt ist: http://www.bnu.de/hesa/downloads/Downloadbereich/rauchhaus1-3.pdf SO stelle ich mir das eigentlich nicht vor, in unserer Räucherkate. Mir stellen sich drei weitere Fragen: 1. waren die Untersuchungen des Herrn Fischer so zahlreich und unter verschieden Voraussetzungen, dass man von "empirisch" bewiesen sprechen kann? 2. waren alle Reethäuser Rauchhäuser, und falls nicht, wie konnten jene überdauern, die es nicht waren? 3. wie sind die widersprüchlichen Erfahrungen der hier beteiligten Reetdachdecker zu bewerten? Vielleicht könntest Du, Stefanie, mal berichten wofür Ihr Euch entschieden habt, denn ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass es für das Problem keine Lösung geben soll. Das ist aber nicht auch nicht "empirisch" bewiesen, sondern nur so ein Gefühl... nachhakt Matthias

Hoffentlich werden hier die Ytongies wachgerüttelt, mit Deinen Bildern :o)!

Bausünden im Freilichtmuseum - Bauschaum, Ytong und Co ......

31.07.2006, schreibt annette. ...da kann ich mir diesen schicksalhaften Screenshot nicht verkneifen :D zwinkert Matthias

...das ist aber

Ceralith A Schüttdämmung

20.07.2006, sehr interessant, ich hoffe ich darf mal nachhaken. War schon auf der Hersteller Homepage. Gibt es eine weitere Möglichkeit (Link) sich über die Vorzüge und/oder Nachteile des Materials zu informieren? fragt Matthias

Fassadenputz ohne Dachüberstand

19.07.2006, Hi Ilona, ...es ist vielleicht nicht mehr so üblich, aber durchaus noch in Verwendung: Tierhaarmörtel. In Dänemark ist man sich für den Gang zum Schlachter nicht zu schade, um sich die notwendigen Fasern zu besorgen ;-) Das ist im besten Sinne bewehrt. Bei "elastischem Mörtel", ich kann mir nicht helfen, kommt mir sofort etwas kunststoffmodifiziertes in den Sinn... meint Matthias

also dieser Telegrammstil

Abrissverfügung Bestandsschutz

14.07.2006, macht es doch sehr schwer den Sachverhalt richtig zu verstehen. Es wurde also ein Bauwerk ohne Baugenehmigung errichtet, es liegt eine so genannte formelle Baurechtswidrigkeit vor, umgsprl. Schwarzbau! Dieser Sachverhalt rechtfertig per se erst einmal noch keine Abrissverfügung. Diese tritt nur in Kraft wenn ein Verstoß gegen materielles Baurecht vorliegt (materielle Baurechtswidrigkeit). Das bedeutet Verstoß gegen die Vorgaben eines qualifizierten B-Planes, so es denn einen gibt! Eine andere Möglichkeit ist ein Bauvorhaben eines im Zusammenhang bebauten Ortsteiles gem. BauGB §34: "Innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile ist ein Vorhaben zulässig, wenn es sich nach Art und Maß der baulichen Nutzung, der Bauweise und der Grundstücksfläche, die überbaut werden soll, in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt und die Erschließung gesichert ist." Dieses sind nur zwei Beispiele, wie ein Bauvorghaben legitimiert sein kann. Gab´ es keine Baugenehmigung, ist das Bauvorhaben aber grundsätzlich genehmigungsfähig besteht die berechtigte Hoffnung eine Genehmigung im nachhinein zu erwirken, da wie gesagt nur eine formelle Baurechtswidrigkeit vorliegt, ansonsten handelt es sich um eine materielle Baurechtswidrigkeit und somit gibt es auch keinen Bestandsschutz. Das ist nur eine grundsätzliche Bemerkung, ein Urteil zu diesem konkreten Fall ist von hier aus unmöglich-leider! anmerkt Matthias

ich möchte noch einmal Allen danken,

++wie fühlt Ihr Euch in Euren Häusern++

13.07.2006, die hier so leidenschaftlich von ihren Häusern berichtet haben, und wenn es den ein oder anderen Forumsarchäologen in einer Woche, einem Monat, einem Jahr oder noch viel später in den Fingern juckt, nur zu, ich werde mich auch dann noch über Eure Berichte freuen! dankt Matthias
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