Übersicht der Kommentare von Stefan87 im Fachwerkhausforum.

Alle 24 Kommentare von Stefan87

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Danke

Innenwand Esszimmer/Küche mit Rigips beplanken?

11.10.2021, für die schnelle Antwort! Ja den Schornsteinfeger muss ich ohnehin noch kontaktieren, da zunächst ein Rohr eingezogen werden muss. Die Vorbesitzer hatten es nicht so ernst genommen und den Kamin schwarz betrieben..ein absolutes No-Go
11.10.2021, Dieser sollte aber durch Steinverblender abgedeckt sein. Trotzdem ein guter Hinweis, den Schornsteinfeger diesbezüglich zu kontaktieren! Bei meiner Überlegung ging es primär darum, ob ich dem Fachwerk schade, wenn ich dort Rigips/Fermacell oder anderweitige Platten vorsetze. Eine Dämmung wäre denke ich nicht nötig, da es eine innenliegende Wand ist, die 2 Wohnräume voneinander trennt. Gibt es bedenken (abgesehen von den Brandschutzanforderungen), die Wand mit Platten zu beplanken? Vielen Dank im Voraus

Folie und Brandschutz

Aufbau Küchendecke mit Dampfbremse/sperre oder vielleicht "Lüftungsgitter"?

08.06.2021, Vielen Dank für die Antwort! Ich bekomme leider von unterschiedlichen Richtungen immer unterschiedliche Meinungen, was mich dezent verunsichert :-) Die Anwendungstechnik bei Steico sagte mir, dass man keine Folie nutzen müsse, wenn beide Räume beheizt sind, da so kein Kondensat entstehe. Nur stell ich mir vor, dass wenn der Wasserdampf direkt hochzieht schon viel Feuchtigkeit auf einen Schwung die Wolle durchnässt. Andererseits kann sie nach unten hin weg trocknen, wenn ich keine Dampfbremse nutze (mit einer sollte es ja aber auch abtrocknen können). Statt den Rigipsplatten werde ich nun Zwischen den Balken einfach Profilholz einbringen. Auf dem Foto sieht man nur einen probeweisen Aufbau mit Dampfbremse. Lässt sich alles noch ändern. Da hier kaum Einbauhöhe vorhanden ist, ist der Einbau von Brand und Schallschutz schwierig. Wäre es nicht auch eine Möglichkeit auf den alten Holzdielen des Raumes darüber Brandschutzplatten (zb von Knauff) zu verlegen? Das rettet zwar nicht die Balken, aber verzögert die Brandausbreitung im OG. Brandklasse A1 Über dem Herd selbst wäre meine Idee, OSB Platten im unmittelbaren Herdbereich in der Decke einzuschieben. Als eine Art Puffer bevor die Dämmwolle erreicht wird (Stichflammen, Herd vergessen auszuschalten etc).

Danke

Wohnzimmerboden neu gestalten. Aufsteigende Feuchtigkeit in Ziegelsteinmauer

07.06.2021, Vielen Dank für die schnelle Rückmeldung! Ja richtig, über Kondensatbildung habe ich auch schon nachgedacht, da das Mäuerchen vielleicht gerade mal 10-15cm dick ist. Andererseits wird die Feuchtigkeitsbildung nur an 1 von 3 außenliegenden Wänden sichtbar (muss aber nichts heissen, da diese teils unterschiedlich aufgebaut/beschaffen sind). Die Idee mit der Folie klingt für mich prinzipiell auch erstmal logisch..habe ich so gar nicht drüber nachgedacht, ganzflächig eine Folie zu verlegen. Um mir das besser vorstellen zu können: ganz vereinfach gesagt, lege ich also auf dem Betonboden eine Folie aus, so als ob ich eine Teichfolie auslegen würde und lasse die an den Rändern bei der Ziegelsteinmauer ein Stück weiter hochstehen und etwa auf Niveau des Bodenbelags enden? Das setzt natürlich voraus, dass die Kanthölzer, die aktuell auf dem Betonboden aufliegen (ich weiss noch nicht, wie diese befestigt sind, weil ich den Boden noch nicht komplett freigelegt habe), entfernen und dann auf die Folie verlegen müsste, korrekt? Oder ließe sich die Folie auch zwischen Kanthölzern und OSB Platten anbringen? Zur Nebeninformation: Die Dämmung und der restliche Boden des Zimmers ist trocken und die Feuchtigkeit beginnt und endet einzig und allein in einem etwa 5-10cm breiten Bereich, wo die Ziegelsteinmauer zu sehen ist. Habe mal ein Bild hochgeladen davon. Habe auf die Mauer ein wenig von der trockenen "Sandfüllung" gestreut, um sehen zu können, von wo und bis wohin die Feuchtigkeit vordringt.

Gute Idee mit dem Überstand der Dachpappe!

Dachpappe von Innen ausbessern überhaupt möglich?

25.05.2021, Das klingt sinnvoll, Reste der Dachpappe als Schutz noch etwas überragen zu lassen! D.h. ich muss nun nur noch darauf achten, dass die µ bzw SD-Werte von Innen nach Außen immer geringer werden. Die Produkte, die ich herausgesucht habe, würden bei SD ~7,5 (variabel von 0,25-25m) innen mit der Dampfbremse beginnen. Bei der Dämmwolle finde ich gerade auf Anhieb keine Angaben (habe ein µ von 2 im Kopf bei einer Stärke von 18cm). Die Unterspannbahn hat letztlich einen SD von 0,03. Damit ist das Gedankenwirrwarr zumindest jetzt etwas entknotet und der Feuchtetransport SOLLTE eigentlich funktionieren. Edit: Den Gesamt U-Wert meines Aufbaus habe ich nun einmal berechnet und müsste lediglich noch 3cm Untersparrendämmung hinzufügen, dann komme ich auf ein U= 0,232 W/m²K Damit erfülle ich dann zumindest die ENEV Vorgaben

Vielen Dank

Dachpappe von Innen ausbessern überhaupt möglich?

24.05.2021, für ihre Erklärung! Mir stellte sich die Frage, da der ursprünglich geplante Aufbau (vom Zimmermann und hier im Forum empfohlen) eine Dampfbremse (Intello Plus), Holzwolle und zu guter Letzt die (vorhandene) Dachpappe vorsah. Der Aufbau mit der Unterspannbahn ist bei der Recherche immer als diffusionsoffen beschrieben, daher kam die Verwirrung bei mir Zustande, weil sich das mit der Dachpappe gedanklich gebissen hat. Ausstiegsluke gibt es auf der betroffenen Seite leider keine. Wenn ich das also zusammenfasse, wäre die beste Herangehensweise, die Dachpappe bündig mit den Balken von innen herauszutrennen und dann mit der diffusionsoffenen Unterspannbahn zu ersetzen. Somit würde eindringende Feuchtigkeit wieder abtrocknen können. Oder hat die noch vorhandene Dachpappe irgendeinen Mehrwert, weswegen ich sie besser erhalten sollte, sofern möglich? Alternativ Dachpappe dran lassen, aber dann müsste ich eine Lüftungsebene zwischen Dachpappe und USB lassen, die mich einiges an Dämmstärke kosten würde. Ich hoffe, ich habe das so nun korrekt aufgefasst.

Gerüst/Kran geht aufgrund fehlender Aufstellmöglichkeiten nicht :-/

Dachpappe von Innen ausbessern überhaupt möglich?

23.05.2021, Aber ich habe nun noch etwas recherchiert und bin dabei auf eine Konstruktion zwischen den Sparren gestoßen, die zwar nicht nach ZVDH komplett konform wäre, aber als "Übergangslösung" wohl schonmal so gemacht wird. Ich weiß nicht, ob ich hier Produktnamen nennen darf..hoffe, das verstößt nicht gegen irgendwelche Forenregeln...Aber das macht es mir leichter, zu fragen, ob meine Konstellation kompatibel wäre... Dabei sind die hingegangen und haben eine diffusionsoffene Unterspannbahn (Integra ZUB light; SD von 0,03m) genommen. An die Balken haben die von der Innenseite aus Isover Antispike geklebt..damit braucht man dann wohl angeblich kein Klebeband mehr für die Tackerlöcher. Haben dort die Folie links und rechts an die Balken getackert und mit einer Konterlatte verschraubt. Mittig (parallel) zu den Sparren haben die vorher noch eine Latte angebracht, damit sich in der gespannten Folie später eine Art "Abflussrinne" bildet. Den Abschluss zum unteren Ende hin haben die lediglich so gemacht, dass sie die untere Reihe der Ziegel angehoben und die Folien dann dazwischen geklemmt haben. Ergibt diese Konstellation Sinn? Die diffusionsoffene Unterspannbahn zu nehmen? Oder will ich die nach Möglichkeit NICHT diffusionsoffen haben? Und am wichtigsten: muss ich vorher die noch vorhandene Dachpappe bündig an den Balken abschneiden oder sollte ich sie lieber drauf lassen und die neue Spannbahn einfach darunter entlang ziehen? Mein restlicher Aufbaue würde dann aus 18cm Holzdämmwolle von Steico bestehen und Intello Plus Folie als Dampfbremse. Zu guter letzt dann einfach eine Konterlattung und Rigips.

Eimer geht leider nicht

Dachpappe von Innen ausbessern überhaupt möglich?

22.05.2021, wie mein Vorposter schon geschrieben hat, fällt die Option leider aus, da die Dachschräge einen Wohnraum betrifft und ich sie somit auch dämmen und verkleiden muss. Mir ist die Gefahr zu groß, dass ggfs. doch mal Wasser eindringen könnte und sich dann die Dämmung vollsaugt, auch wenn das bislang selbst bei Starkregen und Sturm dicht bleibt. Aufs Dach zu gehen ist mir selbst zu heikel. Ein Dachdecker, den ich einmal wegen einer anderen Thematik zum Dach befragt hatte, sagte mir, dass man auf den Ziegeln voraussichtlich nicht laufen könnte, ohne einen Teil davon zu zerstören. Er hatte mir eher davon abgeraten. Die Dacheindeckung (Betonziegel) als solche sei aber in einem verhältnismäßig guten Zustand und könne noch seine ~15 Jahre Lebenszeit haben. Also wäre das teilweise abdecken ggfs. ebenfalls problematisch. Was haltet ihr von der Idee, zwischen den Balken eine Unterspannbahn ganzflächig zu ziehen? Also jeweils an den Innenseiten der benachbarten Balken, dicht an der Dachpappe entlang die Folien tackern und mit Band die Tackerlöcher abdichten. Somit würde dann eventuell eindringendes Wasser lediglich zwischen Dachpappe und "Unterspannbahn" landen, aber nicht tiefer in die Schräge eindringen. Bin derzeit etwas überfragt...

Den Boden zu entfernen

Dämmung Dach und Zwischendecke - Vorschriften?

23.11.2020, war zwar eine Überlegung, aber würde wieder zusätzlich sehr viel Arbeit bedeuten, da dieser Boden teilweise unter die Treppe und Wände drunter gelegt wurde, respektive diese Elemente nachträglich darauf errichtet wurden. Zudem noch das Nivellieren, die Entsorgung, der Abriss, der Neuaufbau. Und an den Türen und Brüstungshöhe würde sich letztlich nicht viel/genug ändern. Daher soll auf den vorhandenen Dielenboden nur noch Rollkork und darauf 90° zur Verlaufsrichtung eine Schicht Parkett verlegt oder bei zu großer Unebenheit Dielenboden mit 2cm Stärke verschraubt werden. Die schönere Lösung wäre natürlich sicherlich ein Neuaufbau, den ich aber nach Abwägung verworfen habe. Die Idee mit den Lehmbauplatten hatte ich gar nicht erwogen, würde aber bestimmt nochmal gut was an Masse reinbringen im Vergleich zu Fichtenbrettern/Rigips.

Die EG Zwischendecke

Dämmung Dach und Zwischendecke - Vorschriften?

22.11.2020, ist aktuell freigelegt. Sprich: man schaut von unten auf den Dielenboden des OG. Auf dem Dielenboden kann ich eigentlich nicht wirklich noch etwas aufbauen, da sonst Türen und Brüstungshöhe ein Problem wären. Das EG wird als Wohn und Esszimmer genutzt, darüber befindet sich das Büro/bzw. später mal als Elternschlafzimmer angedacht. Da ich die Zwischendecke nicht völlig ungedämmt lassen wollte war eben der Plan, eine dünne Dämmung, die auch ein klein wenig Schalldämmung schaffen soll, einzubringen und darunter lediglich Rigipsplatten oder Fichtenbretter.
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