Übersicht der Kommentare von Putzig im Fachwerkhausforum.

Alle 7 Kommentare von Putzig

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Kein Oberputz

Kalkputz sehr weich

11.01.2021, Ich habe immer nur einlagig geputzt. Die Oberfläche wurde nach ausreichendem ansteifen lediglich mit dem Filz- bzw. Neoprenbrett überarbeitet, um die Reibespuren zu entfernen und eine optisch angenehme Oberfläche zu erhalten. Es kommt keine Tapete drüber ;-) Nur Farbe. Ansonsten gibts nichts neues. Ich hoffe halt, dass die Mieter nicht allzuviel Schaden anrichten ...

Glatte Oberfläche

Kalkputz sehr weich

27.11.2020, Da die Oberfläche direkt gestrichen wird, wurde der Putz nach dem Abreiben mit dem Reibebrett und genügendem Anziehen desselben nochmal überfilzt. Dazu nehme ich ein Reibebrett mit Neoprenbelag. Eine Sinterschicht entsteht dadurch aber nicht (ich weiss wie diese aussieht...). Es ist einfach ganz normaler abgeriebener Putz ... schön eben .. ohne Lunker ... eine Augenweide :-) Aber ich will gar nicht hinguggen, wenn die Mieter einziehen :-( Nun ja, wir werden es wohl nicht rausbekommen. Wie gesagt, ich hau ab dem nächsten Mal einfach 'ne Schaufel Zement mit in den Kübel, dann sollte es wohl passen. Danke trotzdem.

Kalkputz sehr weich

26.11.2020, Der Putz ist bereits mehrere Monate an der Wand.

Keine Eigenmischung

Kalkputz sehr weich

26.11.2020, wir schweifen hier etwas ab. Ich benutze eine Mischung Sand + Kalk vom Mörtelwerk. Diese wird bei Abholung frisch hergestellt.

Nix hinzugefügt

Kalkputz sehr weich

25.11.2020, ... soll ja auch ein Luftkalkmörtel sein. Der Mörtel ist übrigens von https://www.bcs-dresden.de/bcs-natur-und-spezialbaustoffe-gmbh/ Ich frage dort noch mal genau nach.

Erdfeucht - na klar!

Kalkputz sehr weich

25.11.2020, Ich habe hier grade ein paar Fragezeichen, was die Unkenntniss des erdfeuchten Kalkmörtel betrifft. Das kenne ich aus meiner DDR-Kindheit gar nicht anders - Sackware habe ich da nie gesehen. Der Mörtel wird Kubikmeterweise mit LKW geliefert oder mit dem PKW-Hänger vom Mörtelwerk geholt und auf der Baustelle unter Plasteplanen feucht gelagert. Der Haufen wird mit der Schaufel festgeklopft. Das kann dann Monate liegen. Wenn man was braucht schält man sich mit der Schaufel die nötige Menge ab. Die wird dann mit Wasser auf Verarbeitungskonsistzenz eingestellt. Fertsch. Ich denke hier im Forum sind die alten Barden unterwegs, welche die alten Methoden intus haben ;-) ? Was das Befeuchten des Putzes betrifft: Der Putz war mehrere Tage bis 2 Wochen lang feucht, er ist ganz langsam getrocknet. Dünne Stellen etwas schneller, dicke Stellen langsamer. Aber schnell "verbrannt" ist er imho nicht. Was mich wundert, ist, dass er in der Tiefe immer bröseliger wird - also dort, wo er eigentlich am längsten feucht gewesen sein muss. Ich werde bei den nächsten Wänden jetzt wohl mit Zementzusatz arbeiten. Hoffentlich wird der Putz dann fester.

Überschrift

Kalkputz sehr weich

24.11.2020, Wo größere Fehlstellen waren oder der Putz absehbar recht dick werden würde habe ich einen bis 5 Tage vorher vorgeworfen. Je nachdem was gerade noch im Mörtelkübel war ;-) Das Verhalten des Putzes ist aber unabhängig von der Dicke - zumindest habe ich da keinen Zusammenhang beobachten können ... aber auch nicht gezielt untersucht. Der Putz wurde nicht extra weiter behandelt. Er durfte langsam vor sich hin trocknen. Ist ja innen. Ich habe nur mässig gelüftet. Gelegentlich tauchte mal ein kleiner Schwundriss auf, der wurde direkt nachbehandelt. Sonst aber nix. ... Wieso muss ich eigentlich eine Überschrift über mein Antwort im Thread hier setzen ... hmm.
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