Übersicht der Kommentare von Gebäudeenergieberatung Jochen Rother im Fachwerkhausforum.

Alle 16 Kommentare von Gebäudeenergieberatung Jochen Rother

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Steildach

Nässe zwischen Dämmwolle und Dachschalung

28.01.2012, Rahmenberechnung Feuchte + U-Wertberechnung Gefach und Rahmen, passt das so in etwa mit den SD-Werten ? Gruß JR hier sollte eigentlich ein Anhang hochgeladen werden....

Außendämmung

Außendämmung

10.09.2011, Guten Tag, nach DIN 4108-3 ist diese Konstruktion rechnerisch nicht zulaessig, (egal ob das Mauerwerk innen - oder außenseitig ueber eine Putzschicht verfuegt) da genau vor der OSB-Platte zu viel Feuchtigkeit ausfaellt, wie hat sich denn die Situation vor Ort dargestellt, gibt es dort bereits Probleme ? Gruß von JR

Anschluss GK-Platten

Fachlich korrekter Anschluß/Übergang Gipskarton zu Giebelmauerwerkputz

03.05.2011, Guten Tag, in diesem Zusammenhang, sollte folgendes geklaert werden: a) Die luftdichte Ebene wird durch eine Folie hergestellt b) Die luftdichte Ebene wird durch die GK-Platten uebernommen c) Es liegt ein Flugsparren an der Giebelwand Ausfuehrungsdetails dazu werden u.a. in der DIN 4108-7 oder in Herstellerkatalogen wie z.B. von proclima etc. gezeigt. Gru? aus NRW

Keine Chance

U-Wert von Aussenwand??

28.03.2011, Sorry, ich habe den Artikel erneut formatiert und Abaetze eingefuegt, klappt leider nicht

Fragezeichen, keine Abs?tze etc.

U-Wert von Aussenwand??

28.03.2011, Ups, was ist denn mit dem Artikel passiert, ich versuche das mal zurecht zu biegen, sorry: Das Thema Innend?mmung ist ein sehr vielschichtiges und kontrovers diskutiertes Themengebiet. An Geb?uden mit denkmalgesch?tzter- bzw. erhaltenwerter Fassade, wie z.B. bei Fachwerkh?usern, besteht die einzige M?glichkeit den Transmissionsw?rmeverlust ?ber die Au?enw?nde zu reduzieren in der Anbringung einer Innend?mmung. Voraussetzung f?r den Einbau einer Innend?mung: Die Au?enwand / das Mauerwerk muss frost- und schlagregensicher sein, ansonsten keine Innend?mmung. Schlagregengruppen in Deutschland siehe Karte der DIN 4108-3, Anhang C. Gerade im Fachwerkbereich ist bei einem geplanten Einbau einer Innend?mmung ein sorgf?ltiges Vorgehen anzuraten, denn aufgrund der konstruktiven Besonderheiten besteht hier, besonders im Schwellenbereich, die Gefahr des Feuchteeintrags von au?en. Die Installation einer Innend?mmung ist deshalb immer ein Eingriff in die Bauphysik, denn der Feuchtetransport nach innen - im alten Zustand - wird durch die Innend?mmung ver?ndert. Eine objektspezifische vor Ort Beurteilung der Gegebenheiten in Bezug auf das Anbringen einer Innend?mmung ist daher notwendig. Mit den zur Verf?gung stehenden konventionellen Berechnungsmethoden (Glaserverfahren) kommt man hier nicht weiter, da bei dieser Art der Berechnung der hygrothermische Feuchtetransport nicht ber?cksichtigt wird. Beim Vorliegen unklarer Feuchteverh?ltnisse sollte deshalb auf eine hygrothermische Simulation (gekoppelter W?rme- und Stofftransport) mit Hilfe von Berechnungspogrammen wie z.B. Delphin oder WUFI zur?ckgegriffen werden. In zahlreichen Langzeitversuchen sind ?ber viele Jahre funktionierende Innend?mmvarianten mit verschiedenen D?mmaterialien getestet worden, voraussetzung war, wie oben bereits erw?hnt, die Sicherstellung des Schlagregenschutzes sowie die Frostsicherheit der Wandbildner. Die Ergebnisse dieser "Pilotprojekte" sind in zahlreichen Publikationen der Fachpresse etc. ver?ffentlicht worden. Der Schlagregenschutz kann, je nach Einzelfall, durch konstruktive Ma?nahmen wie z.B. die Anbringung einer Vorhangfassade, Putzschicht, oder einer hydrophobierenden Beschichtung hergestellt werden, siehe auch DIN 4108-3 Tabelle 3. Nachweisfreie Konstruktionen bzw. Voraussetzungen und Vorgehensweisen sind in DIN 4108-3 sowie in den speziellen WTA-Merkbl?ttern dargestellt. Einige Vorteile Innend?mmung: - Erhalt der Fassade - K?rzere Aufheizzeiten - Abschnittsweises Arbeiten (Anbringung der D?mmung) - Keine Ger?stkosten Einige Nachteile der Innend?mmung: - W?rmebr?cken durch einbindende Bauteile wie W?nde/Decken - Fl?chenverlust - Verlagerung der Frostgrenze - Massespeicherverlust / W?rmespeicherung Gru? J.R.

Nachweisverfahren Innend?mmung

U-Wert von Aussenwand??

27.03.2011, Das Thema Innend?mmung ist ein sehr vielschichtiges und kontrovers diskutiertes Themengebiet. An Geb?uden mit denkmalgesch?tzter- bzw. erhaltenwerter Fassade, wie z.B. bei Fachwerkh?usern, besteht die einzige M?glichkeit den Transmissionsw?rmeverlust ?ber die Au?enw?nde zu reduzieren in der Anbringung einer Innend?mmung. Voraussetzung f?r den Einbau einer Innend?mung: Die Au?enwand / das Mauerwerk muss frost- und schlagregensicher sein, ansonsten keine Innend?mmung. Schlagregengruppen in Deutschland siehe Karte der DIN 4108-3, Anhang C. Gerade im Fachwerkbereich ist bei einem geplanten Einbau einer Innend?mmung ein sorgf?ltiges Vorgehen anzuraten, denn aufgrund der konstruktiven Besonderheiten besteht hier, besonders im Schwellenbereich, die Gefahr des Feuchteeintrags von au?en. Die Installation einer Innend?mmung ist deshalb immer ein Eingriff in die Bauphysik, denn der Feuchtetransport nach innen - im alten Zustand - wird durch die Innend?mmung ver?ndert. Eine objektspezifische vor Ort Beurteilung der Gegebenheiten in Bezug auf das Anbringen einer Innend?mmung ist daher notwendig. Mit den zur Verf?gung stehenden konventionellen Berechnungsmethoden (Glaserverfahren) kommt man hier nicht weiter, da bei dieser Art der Berechnung der hygrothermische Feuchtetransport nicht ber?cksichtigt wird. Beim Vorliegen unklarer Feuchteverh?ltnisse sollte deshalb auf eine hygrothermische Simulation (gekoppelter W?rme- und Stofftransport) mit Hilfe von PBerechnungspogrammen wie z.B. Delphin oder WUFI zur?ckgegriffen werden. In zahlreichen Langzeitversuchen sind ?ber viele Jahre funktionierende Innend?mmvarianten mit verschiedenen D?mmaterialien getestet worden, voraussetzung war, wie oben bereits erw?hnt, die Sicherstellung des Schlagregenschutzes sowie die Frostsicherheit der Wandbildner. Die Ergebnisse dieser "Pilotprojekte" sind in zahlreichen Publikationen der Fachpresse etc. ver?ffentlicht worden. Der Schlagregenschutz kann, je nach Einzelfall, durch konstruktive Ma?nahmen wie z.B. die Anbringung einer Vorhangfassade, Putzschicht, oder einer hydrophobierenden Beschichtung hergestellt werden, siehe auch DIN 4108-3 Tabelle 3. Nachweisfreie Konstruktionen bzw. Voraussetzungen und Vorgehensweisen sind in DIN 4108-3 sowie in den speziellen WTA-Merkbl?ttern dargestellt. Einige Vorteile Innend?mmung: - Erhalt der Fassade - K?rzere Aufheizzeiten - Abschnittsweises Arbeiten (Anbringung der D?mmung) m?glich - Keine Ger?stkosten Einige Nachteile der Innend?mmung - W?rmebr?cken durch einbindende Bauteile wie W?nde/Decken - Fl?chenverlust - Verlagerung der Frostgrenze - Massespeicherverlust / W?rmespeicherung Gru? J.R.

Fußbodenaufbau richtig ?

Fußbodenaufbau richtig?

11.05.2010, Guten Tag Frank Dietrich, tritt diese eventuelle Feuchte über dem unterkellerten Bereich des EG auf, oder beim Boden gegen Erdreich ? Wie sind denn die genauen Aufbauhöhen Beton, Holzfaserdämmstoff ? Wenn ich einfach mal deine Angaben ins Programm tippe, habe ich bei beiden Fällen: Boden gegen Erdreich und Boden gegen unbeheiztes KG, Tauwasserausfall über der V60. In beiden Fällen ist die Verdunstungsmenge geringer, als die Tauwassermenge, also nicht zulässig. Gruß aus NRW

Fragen zur ENEV

Fragen zur ENEV

18.03.2010, Hallo, ich würde empfehlen den Abschnitt 3, Bestehende Gebäude und Anlagen § 9, EnEV 2009 ((10% bzw. 10 vom Hundert-Regel + Anlage 3 Nummer 1 bis 6, Anforderungen bei Änderung von Außenbauteilen),im web: nach Nichtamtliche Lesefassung EnEV 2009 suchen,zu lesen und im Zweifel einen Energieberater einzuschalten. Auszug: ..(3) Absatz 1 ist nicht anzuwenden auf Änderungen von Außenbauteilen, wenn die Fläche der geänderten Bauteile nicht mehr als 10 vom Hundert der gesamten jeweiligen Bauteil-fläche des Gebäudes betreffen... Gruß aus NRW

Keller -nicht lüften

Architekt meint: Wäremedämmung im Keller sinnlos

19.08.2006, Haha, das ist natürlich was, das habe ich auch nicht so gemeint... sorry, aber den 0-Aufwand-Keller-Wohnraum kann ich auch nicht bieten. gruß jochen

keller nicht lüften ??

Architekt meint: Wäremedämmung im Keller sinnlos

19.08.2006, >Dieses Problem ist übrigens der Grund, warum man Keller im Sommer nicht lüften sollte< ist nicht dein ernst Rudolf oder ? keller im sommer nicht belüften ja? leichtes heizen im juli ja ? na gut, leben und leben lassen... gruß jr
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