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Klar geht das,

Grundofen im 1. OG

16.05.2010, Sie brauchen einen Grundofenbauer der sich auskennt und die Verhältnisse vor Ort in Augenschein nimmt.

Nadelholz macht lediglich

Kachelofen Nadelholzverbot??

15.06.2008, beim Abbrand im "Offenen Kamin" Probleme weil es "sprizt". Ansonsten hat Nadelholz, auf die Masse bezogen, tatsächlich einen etwas höheren Heizwert als Laubholz. Es wiegt aber deutlich weniger, daher muss die volumenmäßige Aufgabemenge entsprechend höher sein. Wichtig für alle Hölzer ist dass diese trocken, naturbelassen und stückig sein müssen. Ansonsten einfach das Holz verwenden das regional zur Verfügung steht.

Der Grundofen kann nur

lehmgrundofen/grundofen

15.06.2008, mit dem Brennstoff genutzt werden für den er gebaut ist. Der richtige Grundofen wird immer für Holz gebaut. Nur mit dem Brennstoff hat er wirklich Sinn. Warum? Holz ist ein langflammiger Brennstoff der schnell, bei hoher Leistungsabgabe, verbrennt. Die dabei enstehende Energie wird gespeichert und über einen (je nach Bauweise unterschiedlich) langen Zeitraum abgegeben. Briketts (auch Kohle) haben eine ganz andere Charakteristik. Diese Brennstoffe verbrennen kurzflammig und langsam, die Leistung kann daher direkt abgegeben werden. Ein, für Holz gebauter, Grundofen wird damit nicht richtig funktionieren, die langen Züge (bis ca. 12m) würden nicht ausreichend warm. Der Schornstein schon gar nicht. Die Folge: Versottung und Verschmutzung. Hocheffektiv ausgelegt wird der Ofen auch nur mit dem richtigen Brennstoff "ziehen". Ein Grundofen, speziell für Briketts gebaut hätte nur einen sehr kurzen gemauerten Zug. Mit dem Ofen wäre dann aber der Wirkungsgrad bei Verwendung von Holz als Brennstoff "unterirdisch", die Temperatur der Rauchgase viel zu hoch.
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