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Alle 1663 Kommentare von Bromm Edmund

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Die Feuchte ist einfach abzusenken,aber..

Keller mit Lufttrockner trocknen

16.04.2018, ..je "trockener" es wird um so mehr wird nachgesagt. Da es aber nicht nur Wasser ist sondern dies auch mit bauschädlichen Salzen versehen ist nehmen dann die Schäden an der Oberfläche zu! Ob dies auf Dauer gut ist wage ich zu bezweifeln. Wenn jedoch die Abdichtung außen damfdicht ist (die Feuchte nur durch den Boden eindringt), dann müsste auch der Boden dicht gemacht werden. Nun bei mir läuft ein Luftentfeuchter seit 1983. Mein Keller war vorher voller Schimmel. Ich habe jedoch sehr dichte Wände aus Beton, da wird so gut wie nichts nachgesagt. Was soll denn erreicht werden?? Was wird denn gelagert und auch wie lange? Hohe Luftfeuchte ist für die Lagerung mitunter auch gut.

Außen aufgraben wegen was?

Keller trockenlegen

15.04.2018, Dies ist nicht zielführend, weil dann das Wasser von unten noch eindringen könnte! Auch wenn dies oft vorgeschlagen wird und auch oft für teures Geld durchgeführt wird es ist falsch. Es sei denn jemand hebt das Haus hoch um darunter abzudichten und diese Abdichtung seitlich an den Wänden hochzuziehen. Zumindest nach meinem Verständnis verteilt sich Wasser immer gleich hoch um das Haus. Aber da es sich in der Regel bei feuchten Kellern um Tauwasser handelt (der Boden ist kalt und der Raum wird warm - es kondensiert) ist ein anderes System erfolgreich. - Systembeschreibung für das I-Bau Saniersystem. Die bisher bekannten Maßnahmen für die Instandsetzung von feuchten Kellern und/oder Wänden werden nur kurz erwähnt. Sowohl die Außenabdichtungen nach DIN 18195 und 18336 als auch die Querschnittsabdichtungen und die nachträglichen Innenabdichtungen sind ausführlich beschrieben. Jedoch sind die Abdichtungsarbeiten nach DIN 18195 und weitere Normen immer Regelwerke und Beschreibungen für den Neubau. Für Sanierungen bzw. Abdichtungen im Bestand, d.h. Reparaturen von Altbauten gegen Feuchtigkeit an der Kellerinnenseite sind nur hilfsweise eine Reihe von Abdichtungsarten bekannt. Insbesondere Sperrputzaufbauten, Sanierputze (z.T. mit Unterkonstruktionen aus wasserdampfdiffusionsfähigen Gewebe oder Vlies) und Dichtungsschlämmen, Bitumen- oder Teerbahnen, Vorsatzschalen mit Luftzwischenraum z.B. Folienkonstruktionen, zementgebundene Holzfaser- (Heraklith) oder Gipskartonplatten oder ähnliches, sowie Vormauerungen und Spritzbeton. - Systembeschreibung des I-Bau Saniersystems für Sanierungen im Altbaubestand Auf den „alten“ Untergrund, gleich welcher Art, wird vorzugsweise entweder eine Folie und /oder eine Noppenbahn aus unverrottbarem Kunststoff z.B. Polypropylen aufgebracht. Diese ist in der Regel mit einer Noppenhöhe von ca. 1-2 cm. Unebenheiten werden ausgeglichen und / oder überbrückt. Wichtig ist, daß kein Luftaustausch stattfindet, so daß: • eine Dampfbremse /sperre entsteht • kein Tauwasser anfällt und / oder entsteht • keine Fäulnisschäden (Schimmelpilze) hinter dem I-Bau Saniersystem auftreten und dadurch der Modergeruch entfällt. Den weiteren Text können Sie auf meiner Homepage nachlesen. http://www.haus-schwamm.de/welche-abdichtungsarbeiten-sind-im-keller-machbarnotwendig/
13.04.2018, .. jedoch konstant. Aber was bedeutet das? Was klar ist, ist die Bodentemperatur und auch die relative Feuchte. Weiter ist bekannt, dass wenn Wasser an der Innenseite verdunstet "Kälte" entsteht. Auch nicht so entscheidend. Aber warum sich viel Arbeit machen wenn es doch nicht so wichtig ist? Letztendlich ist entscheidend Aufwand und Ergebnis. Ob es sich in Ihrem Fall rentiert?
13.04.2018, Wenn die Oberflächen freigelegt werden kann das Wasser leichter verdunsten. Je mehr verdunstet, um so mehr wird (wenn keine Abdichtung vorhanden ist) nachgesaugt. Damit wird auch mehr Salz an die Oberfläche transportiert und schädigt somit den neu aufgebrachten Verputz oder auch Anstrich. Trotzdem soll diese Art der Verkleidung entfernt werden und durch eine dampf-dichte Konstruktion (z. B. I-Bausystem) ersetzt werden. Oder auch nichts zu unternehmen was nur Geld kostet und in kurzer Zeit am Boden liegt. Was sicher von Vorteil ist, dass die Räume für Heizung und/oder Lagerung von Gemüse getrennt sein müssen.

Verpressungen gegen eindringendes Grund - oder Hangwasser

Regenwasser drückt sich durch die Innentreppe des Kellers durch

13.04.2018, Viele der Hausbesitzer sind erschüttert, wenn sie feststellen, dass Ihr Keller feucht wird, oder gar Wasser eindringt. Dies löst oft eine Reihe von Problemen aus. Unter anderem, dass es im Keller zu Fäulnisschaden kommt. Alles organische Material was auf dem Boden steht und mit Wasser in Berührung kommt fängt an zu faulen. Schimmelpilze entstehen in den Kellerräumen, es modert. . Gerade in den letzten Jahren kann man feststellen, dass es häufiger zu diesen Problemen kommt. Die Gründe können verschieden sein: das Ansteigen von Grundwasser aber auch durch erhöhte Niederschläge und zwar innerhalb kürzester Zeiträume. Auch durch die Reparatur bzw. Abdichtung der Abwasserkanäle kommt es zu einem Anstieg vom Grundwasser bzw. Schichtenwasser. Diese Not macht sich eine Reihe von Firmen zu Nutze und versprechen dem Hausbesitzer zu helfen in dem sie den Keller abdichten. Sehr oft kann man erleben, dass ein sehr billiges Angebot erstellt wird und auch, dass sich dieses Angebot als sogenanntes Einsteigerangebot herausstellt. Die Rechnung fällt dann meist wesentlich höher aus. Eine wasserdichte Wanne Besonders diffizil ist die Angelegenheit, wenn die Hausbesitzer der Meinung waren, bei ihrem Haus handelt es sich um eine dichte Wanne. Die Enttäuschung ist auch groß, wenn man bei Untersuchungen feststellt, dass statt Beton (der als Ortbeton gegossen wird), es sich um Betonsteine (die vermauert wurden), handelt. Hier eine nachträgliche Abdichtung herzustellen ist fast ausgeschlossen. Es helfen die schönsten Versprechungen und Urkunden auch nicht darüber hinweg, dass es insbesondere an der Statik des Gebäudes liegt, dass keine nachträglichen Abdichtungen hergestellt werden können. Es gilt nämlich die Gesetzmäßigkeit, dass der Wasserdruck nur aufgenommen werden kann, wenn eine dementsprechende Verankerung oder der Wasserdruck mit einem "Gegengewicht" ausgeglichen wird. Dies bedeutet auch, dass z.B. wenn davon auszugehen ist, dass außen ein Meter Wassersäule über dem Kellerfußboden ansteht bei einer nachträglichen Abdichtung mindestens 50 cm Beton aufgefüllt werden müsste. Da dieser doppelt so schwer ist, reicht die Hälfte der Wasserhöhe. In den meisten der Fälle ist dies jedoch technisch nicht machbar. Eine ganz andere, aber auch wichtige Betrachtung ist, dass wenn Wasser in ein Gebäude eindringt nie genau kontrolliert werden kann, woher dieses Wasser kommt. Außerdem, wenn diese eine Stelle abgedichtet wird, könnte es durch das ansteigen des Wassers an einer anderen Stelle, die bisher nicht betroffen war, wieder austreten. Dies dadurch, weil durch die bisherige Fehlstelle eine Entlastung vorgenommen wurde. Es baut sich also ein erneuter Druck auf und Wasser kann an anderer Stelle eindringen. Genauso problematisch bleibt bei Undichtigkeiten in Beton, dass es sich dabei um sogenannte Kiesnester handeln könnte, wobei ebenfalls davon auszugehen ist, dass wenn eine Stelle dicht ist, dann an einer anderen Stelle das Wasser eindringen kann. Die Grundwasserstände unterliegen erheblichen Schwankungen. Nach einer Verpressung wird so manchen Bauherrn oft suggeriert, die bis dahin erfolgte Abdichtung war schon ein Erfolg. Dabei handelte es sich nur um das zurückweichen des Wasserstandes. Zu berücksichtigen ist außerdem noch, dass oft nach dem das Grundwasser sich wieder absenkt, die eigentliche Fehlerquelle nicht mehr zu ermitteln ist. Oft kann man diese falsche Einschätzung jedoch erst nach einem erneuten ansteigen des Grundwassers feststellen, was jedoch auch Jahre dauern kann. Die dadurch notwendigen Nacharbeiten sind somit kein erneuter Mangel. Es ist denkbar, dass mehrmals eine Verpressung durchgeführt werden muss. Der Keller kann von innen abgedichtet werden Nun solle nicht der Einruck erweckt werden, eine nachträgliche Abdichtung von der Innenseite ist in jedem Falle auszuschließen. Es gibt durchaus Fälle bei denen eine Abdichtung sinnvoll ist, jedoch bedarf es hier sehr guter Fachkenntnisse und auch ein gewissermaßen ehrliches Verhalten. Insbesondere auch die Information an den Hausbesitzer, was machbar und was nicht machbar ist. So ist es durchaus denkbar, wenn z.B. während der Bauzeit zwischen der Schalung bei dem Erstellen des Betoniervorganges entweder ein Stück Holz oder auch ein Metall oder sonstiger Gegenstand in diese Schalung fällt, so dass diese keine ausreichende Betonüberdeckung aufweist, zu einer Undichtigkeit führen kann. Eine solche Fehlerstelle ist, wenn sie erst gefunden ist, ohne Problem abzudichten. Ganz anders sieht es aus, wenn z.B. zwischen der Bodenplatte und der aufgehenden Wand kein Fugenband verwendet wurde. Es kann dann schon bei den geringsten Setzungen oder auch den thermischen Bewegungen zu einer Undichtigkeit wegen geringfügigen Bewegungen kommen. Hier ist oft eine Abdichtung möglich. Jedoch schon ungleich problematischer und dies setzt ebenfalls sehr viel Fachwissen voraus. Selbstverständlich spielen auch die Materialauswahl und die qualifizierte Ausführung durch die Handwerker eine wichtige Rolle. Der deutsche Holz- und Bautenschutzverband DHBV, ein Zusammenschluss von qualifizierten Fachbetrieben, hat für solche Arbeiten ein Merkblatt bzw. ein Empfehlungsblatt für die Bearbeitung solcher Probleme herausgegeben. So dass sich auch der nicht so fachkundige, an Hand der Beschreibung orientieren kann welche Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Auch einige Materialhersteller haben ihre Verarbeitungsrichtlinien mit solch qualifizierten Merkblättern ausgerüstet. Jedoch bleibt die Problematik wie oben beschrieben und deshalb sollte genau und sorgfältig geprüft werden, welche der Maßnahmen zum Erfolg führen ! .....können. Normenwerke; Merkblätter; Verarbeitungshinweise. Siehe auch: http://www.wta.de/
11.04.2018, Es ist nicht der Zement der einen Schaden anrichtet sondern meist die Verarbeitung als Beton. Machen Sie sich auf der Seite: https://www.beton.org/wissen/beton-bautechnik/was-ist-zement/ ------------ etwas schlau. Es gibt allerdings sehr viele Halbwissende die durch falsche Angaben - insbesondere zu "Dichtigkeit" und auch zur "Festigkeit" vom Gebrauch abraten. Spritzbewurf Durch den Spritzbewurf wird die Haftung zum Untergrund verbessert und die unterschiedlichen Eigenschaften des Untergrundes ausgeglichen. Er wird normalerweise netz- oder warzenförmig, mit einem Deckungsgrad von maximal 50 Prozent, aufgebracht.

Aber, aber ich lese z.Z. sehr oft..

Der neue Trend zum alles-selber-machen

05.04.2018, .. man bekommt keine Handwerker mehr. Es fehlt der Fachmann/Frau. Noch schlimmer wird es wenn es etwas komplizierter sein soll oder auch nur eine Kleinigkeit auszuführen ist. Da rentiert sich doch die Anfahrt nicht...usw. Oder es kommt zu Preisgestaltungen die einen staunen lassen.

Dann auch noch..

Backsteinboden feucht

05.04.2018, ..eine weitere Möglichkeit, einfach PVC Belag drauflegen.

Das funktioniert sicher...

Kellerwand einfach verputzen - Kalkschlämme?

05.04.2018, ..nur es hält nicht lange! Das wichtigste ist doch - was bedeutet verschönern? was sollte gelagert werden? Wird der Raum geheizt? Was heißt Wand? Beton,- Ziegel oder Naturstein oder? Und dick auftragen ist noch schlechter als dünn!

Nun nicht so schwierig wie es aussieht

Bröselige Wand sanieren

05.04.2018, Natürlich brauchen Sie fachliche Hilfe, suchen Sie bei: https://www.dhbv.de/firmen-plz.php?menuid=151&companyArea=fachfirmen Es ist nicht ganz so einfach, weil sich an der Oberfläche bauschädliche Salze angereichert haben. Es ist nicht so wie Sie vermuten, dass dieser Schaden dadurch entsteht weil es hinter der ehem. Verkleidung nass blieb, sondern weil das Mauerwerk abtrocknete. Haben Sie denn innen auch einen sichtbaren Schaden? Gibt es dazu auch Bilder?