Übersicht der Kommentare von Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle im Fachwerkhausforum.

Alle 2912 Kommentare von Ingenieurbüro + baubiologische Beratungsstelle

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Dampfbremse

Dachbodenbelag für Altbau mit Lehmdecke

08.01.2014, Intello-Dämmung-Holzdielen, das funktioniert. zur Verlegung der Dampfbremse kann ich so natürlich nicht viel sagen, dass sie aber rundum und in Überlappungen entsprechend angeschlossen sein muss und das Wärmebrücken vermieden werden sollen ist klar.
08.01.2014, 20 cm Kies als Kapillarbrechende Schicht PE Folie 15 cm Stahlbeton 40 mm Schaumglasdämmung Bitumenbahn G200 Lagerhölzer mit Zellulosedämmung 24 mm Eichendielen

@ Ebu

Schwarzer Schmimmel an der Innenwand

08.01.2014, bitte per E-Mail ansprechen. ich habe Adressen.

Nachschauen

Fussboden im Altbau ohne Keller erneuern

08.01.2014, Dieser Eintrag passt ganz gut zur Fragestellung: http://community.fachwerk.de/index.cfm/ly/1/0/forum/a/showForum/218658$.cfm Also Boden ausnehmen, Betonplatte ca. 10-12 cm einbauen, Abkleben, seitlich am Mauerwerk hoch (vielleicht bis hinter die Fußleiste) und Kontakt zur Horizontalsperre herstellen.

Das hört sich doch gut an

Dachbodenbelag für Altbau mit Lehmdecke

08.01.2014, Rauhspund ist eine gute Wahl. Gut wäre der Kontakt zwischen Dämmung und Dielung. Wobei natürlich 100 mm Dämmung nicht berauschend und vielleicht auch nicht EnEV-konform sind.
08.01.2014, Ich möchte sie natürlich nicht ärgern, aber diese Fragestellung sollte Bestandteil der Beratung ihres Planers sein. Die Frage ist so komplex und die Antworten können so vielfältig sein, dass dies sicherlich nicht in einem Forum zu klären ist. Meine Empfehlung: suchen sie sich einen Planer, Bauingenieur oder Architekt, der baubiologisch orientiert ist der ihnen die Planung macht und bauvorlageberechtigt ist, so dass er gleich den offiziellen Teil erledigen kann. Werden die Fragen dann konkreter werden, kann man auch gute Antworten geben.

Schimmel

Schwarzer Schmimmel an der Innenwand

07.01.2014, durch verschiedene Messverfahren könnte man feststellen woher der Schimmel kommt. Wo steht denn die Mühle. Seit wann beobachten sie das Problem? Die Schimmelart lässt sich durch Probennahme vor der Behandlung durch ein Labor feststellen (<50 €/Probe).

Wie schon gesagt

Neubau Holzständer, aber wie dämmen?

07.01.2014, OSB-Platte außen war die falsche Entscheidung, es sei denn der Holzständer soll sichtbar bleiben. Dann wird um der EnEV genüge zu tun eine Dämmstoffstärke von 180 in 045 (z.B. Unger Diffutherm) oder 160 in 040 Qualität (z.B. Rockwool Steinwollelamelle oder Isover Glaswollelamelle) benötigt. Die OSB-Platten müssen vorher sauber luftdicht abgeklebt werden. Soll der Ständer nicht sichtbar bleiben, sollte man die Hohlräume dämmen. Dann reicht eine 60 mm Holzweichfaserplatte. Die lufdichte Ebene muss dann innen hergestellt werden (Winddicht sollte es von außen trotzdem sein). Man könnte z.B. eine Folie ProClima Intello einbauen, Lattung aufbringen, ausflocken und innen mit einer Lehmbauplatte (o.ä.) bekleiden. Leider verschiebt sich der Punkt für den Kondensatanfall an die OSB-Platte (sonst hinter dem Putz). Allerdings ist die Kondensatmenge gering, so dass die Konstruktion in der warmen Periode austrocknen kann.

Nun dann

Außenwand richtig dämmen

06.01.2014, bleibt aber das Hauptproblem. Bei einem Abstand von 0,5-4 cm zwischen Fachwerk und Vormauerschale bekommt man keine Hinterlüftung hin. Damit werden wir eine Innendämmung haben mit dem Problem des erheblichen Kondensatanfalls an der äußeren Mauerschale. Dies bewerte ich zunächst als äußerst problematisch. Ihre Konstruktionsideen werden so nicht durchführbar sein. Ich werde mir ein paar Gedanken darüber machen. Vielleicht können sie ein paar Fotos einstellen.

Wärmedämmung

Fachwerk ehem. Armenhaus dämmen?

06.01.2014, die Wirtschaftlichkeit einer solchen Maßnahme wurde bereits angesprochen und aus meiner Sicht ebenfalls fraglich. 90 € für 3 Wochen ist ja nun nicht die Welt. Wenn ein halbes Jahr geheizt wird entstehen kosten von ca. 800 €. Da wird man Dämmmaßnahmen in einer guten Qualität kaum wirtschaftlich durchführen können. Dies müsste genauer untersucht werden. Außendämmungen sind bauphysikalisch die bessere Lösung. Ich kann sie mir in ihrem Falle mit einer dann neuen Holzschalung gut vorstellen. Von vorgehängten möchtegern-Fachwerken halte ich nicht besonders viel und wird mit Sicherheit aus denkmalschutzgründen nicht machbar sein. Die einzige sichtbare Fachwerkwand könnte man dann mit einer Innendämmung versehen. Gute Informationen findet man hierzu in einer Veröffentlichung der WTA zu Innendämmungen in Fachwerkgebäuden. Diese Vorgaben werden auch vom Denkmalschutz akzeptiert.