Übersicht der Kommentare von Heise Holz & Bautenschutz im Fachwerkhausforum.

Alle 170 Kommentare von Heise Holz & Bautenschutz

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Muss ein Oberputz gestrichen werden?

01.08.2017, Wir empfehlen generell einen Anstrich vorzusehen. Wenn Sie dem keinen Glauben schenken, dann kontaktieren sie bitte den Hersteller Firma KnauF. Dort wird man Ihnen diese Aussage bestätigen. MfG Chris Heise

ja,

Muss ein Oberputz gestrichen werden?

30.07.2017, muss er. MfG C. Heise

Okay

Weßer Schimmel unter den Bodendielen

16.07.2017, nun noch einmal für die GANZ SCHLAUEN ich erwähnte, dass es mir darum geht den Laien in kurzen Sätzen auf Ihre Frage zu antworten und ihnen bei Ihren Problem eine Hilfestellung zu geben. Ich erwähnte auch, dass man aufgrund eines Bildes nicht sagen kann um welchen Befall es sich handelt und das man, wenn der Verdacht auf Schwamm besteht, den Laien dann dringend dazu raten sollte sich eine Fachfirma zu besorgen, welche die Beprobung und Laborauswertung sowie einen Sanierungsplan in die Wege leitet. Ich sagte nicht, das ein holzzerstörender Pilz immer ein Hausschwamm ist. Was Sie glauben in meine Worte hineininterpretieren zu wollen oder müssen, das ist allein Ihr Problem und hilft dem Ratsuchenden in keinster Weise. Haben Sie denn nicht folgendes gelesen: holzzerstörenden Pilzbefalls (kann auch Schwamm sein) Ich denke schon. Ich allerdings lese da nicht, wie mir von Ihnen unterstellt: ihrer Definition nach ist ein holzzerstörender Pilz also immer ein Hausschwamm. Sie können das ja gerne weiter so behaupten, es bleibt falsch. Das sind Ihre Worte ! ! ! Die sich nun auch noch auf Ihre Aussage beziehen lassen (Sie können das ja gerne weiter so behaupten, es bleibt falsch). Gern hätten Sie fragen können, ob es so verstanden werden soll, wenn Sie sich nicht sicher sind. Aber aufgrund von falschen Schlußfolgerungen jemanden etwas zu unterstellen, dies ist, nach meiner persönlichen Meinung, kein Zeichen von Profesionalität. . Wer lesen kann, Herr Struve, ist ganz klar im Vorteil. Und vielleicht hätten Sie auch meine Anmerkung unter PS.: lesen sollen, dann hätten Sie sich nämlich ihre Nachricht verkniffen. Mit Ihren Äußerungen helfen sie dem Fragesteller nicht. Hochachtungsvoll Chris Heise

Ich schrieb

Weßer Schimmel unter den Bodendielen

16.07.2017, ist Hausschwamm. Sollte beprobt werden. Wir haben dies des öfteren. Oberflächenmyzel, weisser Zuwachsrand und und und. Alter Wasserschaden - Fußboden geöffnet - Myzel an Unterseite des Holzes - Proben entnommen - ab ins Labor - Laborbericht Schwamm- Sanierungskonzept. Um Ihrer Frage aber gerecht zu werden, Entschuldigung, Sie haben natürlich recht. Ich hätte schreiben müssen: Es ist aller Vermutung nach nicht nur Schimmel, sondern eher ein Hinweis darauf, dass es sich auf der Bildgebung (auch wenn sie von der Auflösung nicht die Beste ist) um das Myzel eines holzzerstörenden Pilzes handelt und man deshalb eine Fachfirma hinzu ziehen sollte, welche die weiteren Beprobungs- und, falls nötig, Sanierungsarbeiten koordiniert. Auch sollte Ihnen klar sein, das man ohne Laborbericht und nur an Hand eines eher undeutlichen Fotos keine Aussage darüber treffen kann, welcher Pilz es ist (Nicht in diesem Fall) einen Champignon erkenne ich natürlich. Aber ob es sich um das Vorhandensein von einem Antrodia vaillantii oder Coniophora puteana oder oder oder handelt, das kann man nur im Labor klären und nicht anhand eines geöffneten Stück Dielenbodens auf eine Foto. Diesbezüglich erlaube ich es mir ihre Fragestellung, welchen Hausschwamm ich genau meine, als nicht hilfreich einzustufen. Die Ausgangsbemerkung war: reichlich weißen Schimmel Meine persönliche Meinung ist, dass es sich in diesem Fall nicht um Schimmel handelt, wobei es durchaus möglich ist, dass auch Schimmel vohanden sein kann. Trotzdem muss ich den Fragesteller zwingend darauf hinweisen, dass der Verdacht eines holzzerstörenden Pilzbefalls (kann auch Schwamm sein) vorliegt und er sich an eine Fachfirma wenden soll, welche alle weiteren Schritte veranlassen kann, so es der Auftraggeber wünscht. Mfg Chris Heise PS.: Ich wünsche in einem Forum dem Fragesteller mit einfachen, verständlichen Worten ihr Problem zu erläutern. Zudem bin ich auch für andere Meinungen zur Sache empfänglich. Ein Forum sollte immer auch ein Erfahrungsaustausch sein. Wenn ein Forumsteilnehmer eine Meinung klar wiederlegen kann, dann soll er dies tun. Niemand ist unfehlbar und da schliesse ich mich nicht aus. Es hilft einen Laien aber nicht, wenn sich Fachkräfte gegenseitig mit Fragen hochschaukeln. Deshalb habe ich ihre Fragen auch nicht mit Gegenfragen beantwortet. Die Möglichkeit bestand durchaus.

Das

Weßer Schimmel unter den Bodendielen

16.07.2017, ist Hausschwamm. Sollten sie beproben und dann Sanierungskonzept erstellen lassen. Der Fußboden muss wohl komplett raus und der Unterbau. Sollte die Decke darunter verkleidet sein muss diese auch geöffnet werden. Dies gilt auch für Wände. Nehmen sie sich eine Firma aus ihrer Gegend, die was davon versteht, die wird ihnen die Vorgehensweise erläutern. MfG Chris Heise

In

Fehlboden auffüllen ohne alle Dielen rauszunehmen

30.05.2017, ihren Fall rate ich von Einblasdämmung ab. Es sei denn man kann Ihnen gewährleisten, das nach Beendigung der Maßnahme, der gesamte Boden durch dieses Verfahren komplett ausgefüllt ist. MfG Chris Heise

Ist

Seltsamer süßlicher bzw. kanallastiger Geruch im sanierten Haus

30.05.2017, während der Sanierung auch das Dachentwässerungssystem erneuert worden ? Wenn ja, haben Sie in Ihrem Wohnort Ein-oder Zweikanalsystem. Sollte die Dachentwässerung, Fallsohre in den gleichen Kanal geleitet werden, wie die Fäkalien, dann kann es passieren, dass sich der Geruch über die Fallrohrkästen (bzw. dem Punlkt an der Dachrinne, welcher in das Fallrohr mündet) ausbreitet und sich dann im Objekt verteilt. MfG Chris Heise

Können Sie

Natursteinsockel verputzen

17.05.2017, bitte mal ein paar Bilder einstellen. MfG C. Heise

Hallo,

Frage zu Kostenvoranschlägen

07.05.2017, wieviel Wasserführende Leitungen prozentual in Deutschland auf Grund eines Defektes durch Verarbeitung oder Materialfehler versagen kann ich Ihnen nicht beantworten. Im Fußbodenbereich favorisieren Heizungsbauer in unserer Region Verbundrohr, weil es sich schnell und unkompliziert verlegen läßt. Ich kann Ihnen nur aus meiner Erfahrung als Wasserschadensanierer sagen, dass vor einem Defekt keines der Materialien geschützt ist. Natürlich sind die überwiegenden Schadstellen die Verbindungen an Formstücken. Dies gilt natürlich für alle wasserführenden Leitungen, also auch Wasser- und Brauchwasserleitungen. Aus meiner Erfahrung versagen gern auch mal WC-Unterputzmodule und ganz besonders gern flexible Schlauchanschlüsse. Ich würde Ihnen im Bezug auf WC von einem WC-Vorwandelement abraten. Wenn Sie sich die Mühe machen und mal ein wenig googln oder Ihren Fachbetrieb fragen, dann werden Sie sicher etwas ansprechendes finden, falls es für Sie in Betracht kommt. MfG Chris Heise

Hallo,

Frage zu Kostenvoranschlägen

07.05.2017, der Heizungsbauer wird seine Leitungen für die Heizkörper nicht durch den Raum mit der Fußbodenheizung legen, es sei denn der Fußbodenaufbau gibt dies her. Bedenken Sie, das nach ihrer Zeichnung zu jedem Heizkörper zwei Leitungen führen (Vor-und Rücklauf). Wenn sich diese an einer Stelle überkreuzen sollten, weil der Monteur vor Ort entscheidet die Leitungen anders zu verlegen, dann haben sie schnell mal 4-5cm Höhe mit dem Fußbodenaufbau auszugleichen. Nach Ihrer Zeichnung benötigen Sie im Bereich der Therme einen Unterverteiler oder der Monteur baut unzählige T-Stücke ein, da Sie jeden Heizkörper separat ansteuern wollen. Oft werden Leitungen verteilt. Das heisst im Beispiel: Leitung geht zu Raum mit 17,88m², wird dort mittels T-Stück geteilt zu Raum mit 5,19m² Flur (damit die Heizungsleitung nicht durch den Raum mit Fußbodenheizung geführt werden muß) somit hätten Sie bei dieser Variante eine Kreuzung der Leitungen im Raum mit 17,88m² und so weiter und so weiter. Sie merken schon, ganz so einfach ist das nicht und somit schließt sich wieder der schon angesprochene Kreis zur fachgerechten Planung vor Baubeginn. Ich gehe mal davon aus. das sie die Sanierung selbst lenken. Sie sollten die Leitung im Raum mit der Therme an der Wand bei Fenster mittels T-Stück teilen und dann die Leitungen an den Aussenwänden entlang zu den Heizkörpern führen. Ohne zum Beispiel Einrichtungsgegenstände bei einem Bad (falls das vorhanden ist) kann man eine solche Planung nicht sinngemäß ausführen. Nehmen Sie also den hier im Forum schon erwähnten Rat an und lassen Sie sich erst einmal grundsätzlich beraten und eine Planung ausführen. Fragen Sie Ihre neuen Nachbarn welchen Heizungsbauer sie hatten. Oder sprechen Sie Ihr Anliegen einfach bei dem im Ort befindlichen Handwerker an. Notfalls sagen Sie Ihm, das sie noch zwei weitere Angebote einholen möchten und ob er Ihnen die Planung macht, welche Sie dann natürlich bezahlen müssen. Bedenken Sie aber eines, ein Handwerker im Ort ist schneller erreicht als ein Handwerker der weiter weg ansässig ist. Wenn Ihnen ihr Bauchgefühl beim Erstgespräch sagt, ja die Chemie stimmt dann bleiben Sie bei Ihm. Ansonsten suchen Sie weiter. Kurze Anmerkung: Aus persönlicher Erfahrung raten wir den Kunden davon ab Leitungen über Fußböden zu legen. Ja, es gilt als Schick keine Leitungen zu sehen, aber was wenn diese einmal einen Defekt haben? Wir versuchen, wenn möglich, die Leitungen über verkleidete Deckenbereiche legen zu lassen oder im Sockelbereich an den Aussenwänden, welche dann auch schick verkleidet werden können (damit meine ich nicht die Kunststoffsockelleisten). MfG Chris Heise