Übersicht der Kommentare von Meisinger Ingenieurleistungen im Fachwerkhausforum.

Alle 421 Kommentare von Meisinger Ingenieurleistungen

Seit 2002 online


Handelt es sich hier ...

Giebelwand sanieren

27.07.2013, ... um ein Sparren- oder ein Pfettendach? Vom Bild her lässt sich m. E. nicht eindeutig auf einen doppelt stehenden Kehlbalkendachstuhl bzw. einen doppelt stehenden Pfettendachstuhl schließen. Ich würde zwar - insbesondere in Anbetracht der Streben - zu einen Pfettendachstuhl neigen, aber sicher bin ich mir halt nicht. Und: War an die Giebelseite früher mal ein anderes Gebäude angebaut? Hinweis: Die Giebelwand unserer Scheune ist konstruktiv ähnlich, weist allerdings noch Kopfstreben zwischen Stuhlsäulen und Kehlbalken sowie steiler stehende Streben zwischen Stuhlsäulen und Deckenbalken auf, die Aussteifung in Querrichtung bringen. Diese Konstruktion wurde ursprünglich wohl gewählt, da die Scheune mal an eine ältere, vor einigen Jahrzehnten aber abgebrochene Scheune als Erweiterungsbau angesetzt und die Giebelwand nicht als Wandscheibe ausbebildet worden ist. Nach dem Abbruch haben sich nach vielen Jahren erste Anzeichen von Verformungen des gesamten Gebäudes gezeigt, die insbesondere nach den heftigen Stürmen in den letzten Jahren zugenommen haben. Dieser progressiven Entwicklung konnten wir nur durch das Einziehen aussteifender Balken Einhalt gebieten. Fazit: Ich würde hier zuerst intensive "Bauforschung" betreiben, um herauszufinden, warum der Giebel nicht als Wandscheibe ausgebildet ist, und ggf. stabilisierende Hölzer (hier: Streben, Kopfbänder und Riegel) einziehen. Das Herstellen einer Wandscheibe ohne vorheriges Abnehmen des Eternit-Behangs halte ich aus mehreren Gründen für problematisch: 1. Die zusätzlichen auf die Ständer / Stiele genagelten Latten sind schlicht und ergreifend im Weg. 2. Beim Einziehen von Streben,- Kopfbändern und Riegeln treten selbst bei der gekonnten / professionellen Anwendung von Schleifzapfen meist gewisse Verformungen der Konstruktion auf. Dem steht einerseits die Lattung des Fassadenbehangs entgegen. Andererseits kann zu Schäden am Fassadenbehang kommen. 3. Die lager- und Stoßfugen können außenseitig nicht ordentlich verstrichen werden. 4. Bei einer außenseitig mit den Hölzern bündigen Ausmauerung würde keine m. E. zwingend erforderliche Hinterlüftung des Fassadenbehangs bestehen. Dem Wandaufbau selbst würde ich mich erst zuwenden, wenn klar ist, wie konstruktiv vorgegangen werden soll. i. V. Dirk Meisinger

Wie Sie selbst sagen ...

Unterspannbahn von INNEN anbringen

27.07.2013, ... soll die Unterspannbahn dem Schutz der darunter befindlichen Dachbauteile dienen. Gesetzt den Fall, dass die Sparren von drei Seiten "ummantelt" werden, kann davon ausgegangen werden, dass gegebenenfalls eindringende Feuchtigkeit sich dort konzentriert. Die "Überlebenschancen" des Holzes halte ich persönlich insoweit für recht gering. Im Übrigen erachte ich das Risiko, dass die Unterspannbahn mit der zwischen den Sparren eingeschobenen Dämmung bis an die Dachlattung gedrückt wird, für relativ groß. Eine zwingend erforderliche Hinterlüftung der Dacheindeckung wäre dann nicht mehr gegeben. Riskieren würde ich eine derartige Ausführung jedenfalls nicht. i. V. Dirk Meisinger

Bei uns ...

Lehmputz auf Metalleckschienen, welche Möglichkeiten gibt es?

26.07.2013, ... sind tatsächlich keine Kantenprofile eingearbeitet. Für den Unterputz wurde die Lehmputzmischung Universal Innen von des Kleinfahner Lehmwerkes Lehmbaustoffe Thilo Schneider verwendet, d. h. dreilagig mit einer Gesamtsträrke von rd. 2,5 cm aufgebracht. Als Oberputz wurde vom selben Lieferanten Lehm-Feinputz ohne Stroh "hauchdünn", d. h. maximal 3 mm stark aufgezogen, anschließend mit einem feuchten Schwamm abgerieben und nach Trocknung abgebürstet. Hinsichtlich des Vorgehens in Ihrer Angelegenheit würde ich die Entscheidung davon abhängig machen, welches Lehm-Produkt verwendet werden soll. Sofern die Wahl auf Streichlehm von LESANDO fallen sollte, würde ich es persönlich probieren, direkt auf die Schienen zu gehen. Natürlich sollte dann vorsichtshalber etwas von der trockenen Streichlehmmischung aufbewahrt werden, um im Fall des Falles Ausbesserungen vornehmen zu können. - Ich denke allerdings, dass dies generell anzuraten ist. i. V. Dirk Meisinger

Wenn man ...

Kellerbalkendecke Lehmschüttung VS Mineralwolle

26.07.2013, OSB-Platten, Klebstoffe und Laminat mag ... Wenn man das Ganze hingegen aus biologischer / ökologischer Sicht betrachtet, stellen sich (zumindestems mir) hinsichtlich des v. g. Vorschlages die Haare hoch. Ich würde in diesem Fall schlicht und ergreifend den ursprünglichen Zustand, der sich ja wohl zig Jahrzehnte bewährt hat, wieder herstellen. i. V. Dirk Meisinger

Dass scharfe Kanten ...

Lehmputz auf Metalleckschienen, welche Möglichkeiten gibt es?

26.07.2013, ... bei Lehmputzen zwangsläufig ausbrechen, ist nach meiner Erfahrung nicht der Fall. Bei uns im Büro, in dem bei allen Fenster- und Türöffnungen ausnahmslos scharfe Putzkanten vorhanden sind, hat es in den vergangenen Jahren nur an einer einzigen Stelle einen Ausbruch durch eine heftige mechanische Einwirkung gegeben. Den Anprall hätte aber auch eine abgerundete Ecke nicht schadlos überstanden. Ansonsten kann ich aus eigener Erfahrung berichten, dass Streichlehm von LESANDO problemlos auf metallischen Oberflächen (hier: Ofenrohranschlussöffnungs-Verschlüsse bzw. Rohrkappen) haftet. Insoweit würde ich es, wenn denn der Aufwand, die Eckschienen zu entfernen, gescheut wird, auf einen Versuch ankommen lassen. i. V. Dirk Meisinger

Besondere Fragen ...

Kalk - allgemeine Fragen

26.06.2013, ... können i. d. R. nur mit hinreichender Genauigkeit beantwortet werden, wenn die die zur Meinungsbildung und Empfehlungsaussprechung erforderlichen Informationen vorliegen. In disem Fall wäre es z. B. wichtig zu wissen, um was für Steine es sich handelt (stark saugende bis nicht saugende), welcher Mörtel für die Vermauerung verwendet worden ist, ob die Fassade(n) Schlagregenbeanspruchungen ausgesetzt ist / sind, welche Farbe der Fugenmörtel haben soll usw. und so fort. Sofern der Bauherr nicht die zur Beschreibung der v. g. Parameter erforderlichen Fachkenntnisse hat, sollte er eine sachverständige Person zu rate ziehen, die sich mit der Situation vor Ort vertraut macht. i. V. Dirk Meisinger

Kurz und bündig:

Kalk - allgemeine Fragen

26.06.2013, Ohne an dieser Stelle konkrete Empfehlungen zur Verwendung bestimmter Kalkputze bzw. Kalke geben zu wollen bzw. zu können, möchten wir nachfolgend ein paar grundsätzliche Erläuterungen (ohne Gewähr) geben. Kalkputze Kalkputze sind nach der DIN V 18550 in der Putzmörtelgruppe P I zusammengefasst. Unterschieden werden: +++ Luftkalkputz bestehend aus Sumpfkalk und Sand (P I a) +++ Wasserkalkputz bestehend aus Kalkhydrat und Sand (P I b) +++ hydraulischer Kalkputz bestehend aus hydraulischem Kalk und Sand (P I c) Die Eigenschaften von Kalkputzen hängen im Wesentlichen davon ab, in welchen Anteilen Kieselsäure, Tonerde oder Eisenoxid im Kalk enthalten sind. Weiterhin sind die Art, Körnung und Zusammensetzung (Fraktionierung) des Sandes entscheidend. Darüber hinaus ist von Bedeutung, ob außer Kalk und Sand auch noch weitere Zuschlagsstoffe wie Puzzolane (z. B. Ziegelmehl oder Trass) bzw. sogenannte "verarbeitungsfördernde Zusätze" beigemischt sind. Puzzolane reagieren zusammen mit dem Kalkhydrat und Wasser hydraulisch. Dabei bilden sich kristalline Verbindungen, die die Gefügedichtigkeit sowie die Festigkeit erhöhen. Zu den "verarbeitungsfördernden Zusätzen" zählen z. B. wasserrückhaltende Stoffe, Luftporenbildner und Verarbeitungsmittel. In Anhängigkeit von der Zusammensetzung des Kalkputzes ergeben sich unterschiedliche Eigenschaften, die hinsichtlich der Verwendbarkeit entscheidend sind. Kalkarten Je nach Höhe des Anteils der v. g. Stoffe unterscheidet man folgende Kalkarten: +++ Luftkalk - ohne hydraulische Bestandteile +++ Kalkhydrat - mit sehr geringen bis geringen Anteilen an hydraulischen Bestandteilen +++ hydraulischer Kalk - mit geringen bis mittleren Anteilen an hydraulischen Bestandteilen +++ hochhydraulischer Kalk - mit hohen Anteilen an hydraulischen Bestandteilen Luftkalk Unter Luftkalk ist Sumpfkalk, also nass gelöschter Branntkalk zu verstehen, der keine hydraulischen Eigenschaften besitzt und nur durch die Karbonatisierung, d. h. die Anlagerung von Kohlendioxid erhärtet. Luftkalke sind sehr feinteilig. Sie ergeben einen sehr geschmeidigen und ergiebigen Putzmörtel mit einem hohen Porenvolumen, erhärten nicht unter Wasser und binden nur sehr langsam unter ständigem Luftzutritt ab. Erst vollständig carbonatisierter, d. h. mit dem Kohlendioxid in der Luft reagierter Kalk ist wasserunlöslich. Luftkalkputze und -mörtel erreichen nur recht geringe Festigkeiten (bis etwa 1 N/mm²). Was den Trocknungsprozess von Luftkalkmörtel betrifft, ist zu sagen, dass die Erhärtung des Bindemittels im Mörtel recht langsam von der Oberfläche nach innen erfolgt. Unter Zufuhr von Kohlendioxid (CO2) und geringer (Luft)Feuchte (H2O) bildet sich aus dem Kalkhydrat (Ca(OH)2) schließlich Kalkstein (CaCO3) und Baufeuchte (H2O). Die Geschwindigkeit der Karbonatisierung ist im Wesentlichen von der Menge des zur Verfügung stehenden Kohlendioxids abhängig. Dieses dringt in die Mörtelporen ein und wandelt sich dort mit der Feuchtigkeit (Anmachwasser + ausscheidendes Hydratwasser) zu Kohlensäure (H2CO3) um. Eine geregelte Lüftung und Temperaturen im normalen Bereich sind unbedingt erforderlich, damit dieser Prozess optimal ablaufen kann. In früheren Zeiten wurden Kokskörbe als CO2-Quelle aufgestellt. Heute greift man eher auf Gasbrenner zurück. Keinesfalls sollten jedoch schwefelhaltige Brennstoffe zum Einsatz kommen, denn dann bilden sich unweigerlich schweflige Säuren, die wiederum zur Umwandlung des Kalkes in alles zerstörenden Gips zur Folge hätten! Negativ wirken sich einerseits ein zu langsames Austrocknen bei niedrigen Temperaturen oder eine zu geringe Lüftung aus, denn durch einen Feuchtigkeitsstau wird das Eindringen des Kohlendioxids erschwert bzw. behindert. Andererseits sind aber auch eine zu schnelle Austrocknung durch zu hohe Umgebungswärme (oder gar Bestrahlung, z. B. durch Infrarotstrahler), zu starker Luftzug (z. B. durch Ventilatoren oder Gebläse) und / oder zu stark saugender Untergrund schädlich. Während der Erhärtung des Mörtels wird sowohl das Anmachwasser als auch das durch die chemische Umsetzung frei werdende Wasser an die Raumluft abgegeben. Daher sind neu geputzte Räume anfangs feuchter als gewohnt. Diese höhere Luftfeuchte ist jedoch prinzipiell bei einer allmählichen Fortsetzung des Aushärtungsprozesses hilfreich; aber nur, wenn die Putzoberfläche nicht mit Beschichtungen oder Anstrichen "abgesperrt" wird. Kalkhydrat Unter Kalkhydrat ist trockengelöschter Kalk zu verstehen, der je nach Kennzeichnung (Weißkalk = CL 90, CL 80, CL 70 oder Dolomitkalk = DL 85, DL 80) mindestens zu 70 bis 90 % aus Calciumhydroxid besteht und in erster Linie durch die Karbonatisierung erhärtet. In Abhängigkeit von der Reinheit des Kalkes reagieren 10 - 30 % hydraulisch. Im Vergleich zum Luftkalk liegen die Festig- und Frostbeständigkeit etwas höher. Das Porenvolumen, die Geschmeidigkeit und die Ergiebigkeit nehmen jedoch im gleichen Maße ab. hydraulischer und hochhydraulischer Kalk Unter hydraulischem und hochhydraulischem Kalk ist trockengelöschter Kalk zu verstehen, der je nach Kennzeichnung (hydraulischer Kalk = HL 2, HL 3,5 - hochhydraulischer Kalk = HL 5) aus Calciumhydroxid und hydraulischen Stoffen besteht. Die Anteile des freien Kalkes betragen mindestens: 8 M-% beim HL 2 6 M-% beim HL 3,5 3 M-% beim HL 5 Hydraulische und hochhydraulische Kalke erhärten auch unter Wasser, je nach Zusammensetzung bereits wenigen, u. U. sogar nach etwa ein bis drei Tagen. Sie sind wasserunlöslich, erreichen Festigkeiten von 2 bis 3,5 (hydraulischer Kalk = HL 2, HL 3,5) bzw. bis zu 5 N/mm² (hochhydraulischer Kalk = HL 5) und haben unter den Kalken die höchste Frostbeständigkeit. Hochhydraulische Kalke HL 5 kommen in ihren Eigenschaften dem Zement am nächsten. Sofern diese Kalke aus natürlichem Kalkstein und Mergel bestehen und bei Temperaturen unter 1.250 °C gebrannt worden sind, nennt man sie "natürliche" hydraulische Kalke (NHL). Sofern die Zugabe geeigneter puzzolanischer und hydraulischer Stoffe 20 % nicht übersteigt, kann das Produkt als NHL-P bezeichnet werden. Noch eine Besonderheit: Kalke mit puzzolanischen oder latenthydraulischen Zusätzen (z. B. Trass) erhärten vergleichsweise langsam. Die hydraulische Erhärtungsreaktion dieser Stoffe kann dabei aber auch nur ablaufen, wenn ein entsprechender "Anreger" (hier der Kalk) vorliegt. Wichtig ist außerdem, dass die Reaktion weder durch zu niedrige Temperaturen noch durch Wassermangel unterbrochen werden darf. Und wichtig zu wissen! Aufgrund der geltenden normativen Anforderungen können bei den hochhydraulischen Kalken = HL 5 auch sehr kalkarme Produkte als Kalk bezeichnet werden. Diese HL 5 - Kalke haben dabei oft einen relativ hohen Zementanteil. Selbiges gilt auch für die zu den HL 5 - Kalken zählenden Trasskalkbindemittel, in denen Kalk kein Hauptbestandteil ist. bilderte Quelle: http://www.meisinger-ingenieurleistungen.de/index.php/bauberatung/83-kalkputze-und-kalkarten-kleine-aber-feine-unterschiede i. V. Dirk Meisinger

Wenn ich's ...

Blähton Schüttung Maxit oder Liapor?

24.06.2013, ... für mich persönlich zu entscheiden hätte, und keine Chance bestünde, günstig an LIAPOR zu kommen, würde ich auch die Schüttung von Maxit nehmen. Das Mischungsverhältnis würde ich wie bei Liapor ansetzen. Gruß i. V. Dirk Meisinger

Es wundert mich ...

Blähton Schüttung Maxit oder Liapor?

23.06.2013, ... schon etwas, dass in Sachsen kein Händler in der Lage sein soll, LIAPOR Trockenschüttung zu beschaffen. Wir haben dies Material bei uns z. B. sowohl für Leichtbeton als auch als zementgebundene Schüttung verwendet und dafür sowohl direkt ab Werk als auch von unserem örtlichen Baustoff-Vertrauenhändler in Blankenhain, Thüringen bezogen. Aber wie dem auch sei; Fibotherm haben wir auch als zementgebundene Schüttung verwendet, allerdings in der Körnung 2 - 4 mm rund und gebrochen. Hier haben wir das Mischungsverhältnis in etwa gleich wie beim LIAPOR 4 - 8 gewählt. - Bis jetzt haben sich noch keine negativen Erscheinungen gezeigt. Mit einer OSB-Platte direkt auf der gebundenen Schüttung hätte ich die Bedenken, dass es in Anbetracht der relativ rauen Unterlage "knirschelt". Auch könnten die Platten bei nicht 100%ig eben abgezogener Schüttung stellenweise hohl liegen, was einerseits Schwingungen des Bodenbelages zur Folge haben, andererseits aber auch akustische Probleme mit sich bringen kann. - Dass ich persönlich kein Freund von OSB-Platten bin, sei mal außen vor gelassen. Von daher würde ich - genau wie Georg Böttcher - eher zu einer weichen Dämmplatte mit integrierter Traglattung für die Dielung raten, die sich dem rauen Untergrund besser anschmiegen kann. i. V. Dirk Meisinger

Zu Punkt 3:

Frage Kellerfeuchte:

20.06.2013, Ich denke, der Ton sollte für die äußere Abdichtung genommen werden, also aufgraben, abkehren und Ton nach Hersteller- / Lieferantenvorgabe einbauen. Und das mit der Deckendämmung würde ich mir auch noch gut überlegen: 1. Ob es überhaupt Sinn macht, eine Decke zwischen zwei beheizten Räumen zu dämmen und 2. wenn es Sinn machen sollte, wie dann die Dämmung ausgeführt wird (womit / auf welcher Seite, d.h. kalt- oder warmseitig / wie stark) und was das dann für Konsequenzen für den übrigen Deckenaufbau hat. i. V. Dirk Meisinger