Übersicht der Kommentare von LehmHandWerk Udo Mühle im Fachwerkhausforum.

Alle 5516 Kommentare von LehmHandWerk Udo Mühle

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Rufen sie bitte....

Pfusch beim Fenstereinbau?

07.05.2019, ....besagten Kontakt gleich mal an! Mathias Heine Öffentlich bestellter Gutachter und Sachverständiger und zusätzlich Baubiologe. Das Gespräch am Telefon bringt sicherlich mehr. als hin und her Geschreibe! 035206 211 47 m.heine@baubiologie-heine.de Richten sie Grüße von mir aus!! Bitte bei Nichterreichen den AB besprechen! FG Udo

Ja

Grundputz für Innendämmung - Lehm oder Kalkputz

05.05.2019, Er trägt!!!! Doch wenn ihr Mauerwerk Feuchtigkeit zieht, dann würde ich sagen, Hände weg von Holzweichfaser!! Dann tendieren unsere Empfehlungen zur mineralisch gebundenen Heraklith- oder Fibrothermplatte. Darauf ist dann auch eine Wandheizung problemlos mit normalen Schrauben zu befestigen und zu verputzen. Bei Holzweichfaser muss man ja mit Spezialschlagdübeln durch die Holzweichfaserplatte arbeiten. FG Udo

Liaporschüttung

Dämmung über dem Gewölbekeller

05.05.2019, Eine reine minaralische und diffusionsoffene Lösung würden wir hier empfehlen. Man kann sie auch leicht zementär binden. Alles andere erscheint kritisch. Auch sollten keine Druckbelastungen auf die Kappe abgelastet werden. FG Udo Mühle

Havellanddiele....

Dielenboden - welche Holzart

05.05.2019, ....einmal kontaktieren. Auf ihrem Foto vermisse ich den Filz auf der Oberseite. Grund? FG Udo Mühle

Pfusch am Bau....

Pfusch beim Fenstereinbau?

05.05.2019, ...in Größenordnung! Sind dies Kunststofffenster? Desweiteren meine Frage, ob außenseitig am umlaufenden Rahmen sogenannte Kompribänder montiert wurden? Zusätzlich vielleicht dann noch Winddichtungsbänder innenseitig notwerndig? Für Fenstereinbauten gibt es eiune DIN und nach der hat sich auch im Fachwerkhaus ein Tischler zu richten. Ich würde eine komplette Rückbauforderung stellen und Herstellung des Urzustandes erst einmal! Ich könnte ihnen auch einen Ansprechpartner benennen, den können sie dazu kontaktieren: http://www.baubiologie-heine.de/ Auch helfe ihnen da gern mit weiter. Nutzen sie die Mobilvariante. FG Udo Mühle

Nun ich auch!

Welche Lehmfarbe ist am weißesten (hellsten)?

05.05.2019, Thema Grundierung: Wenn Lehmputz als Untergrund neu verputzt wurde, kann man oder sollte man auf Grundierungen verzichten! Minimiert die Atmungsaktivität der Flächen. Wir verarbeiten die Conlutoprodukte und dem zufolge natürlich auch die Lehmfarben dieses herstellers, so wie es Andreas bereits geschrieben hatte. Unsere Herangehensweisen sind ein sehr verdünnter Anstrich der Lehmfarbe lehmweiß (pulvrig im Eimer und erst auf der Baustelle angerührt!) als Haftebene und Grundaufhellung sämtlicher Flächen. Nach Durchtrocknung dann den jeweilig gewünschten Farbanstrich auftragen. Einlagig oder mehrlagig, hängt vom Geschick des Verarbeitenden ab. Unser Maler schafft es mit einem Arbeitsgang sehr gut streifenfrei deckend! Und hier gibt es auch den Farbton edelweis Lehmfarbe. Bei Lesando hätte ich so meine Probleme, die schon seit Markteinführung sich herauskristallisierten, Volldeklarationen etc. z.B. Nun ja, warum läßt du dich nicht von einem fachkundigen Maler mit Naturfarbenkenntnissen zzu einem Farbkonzept beraten und begleiten? Farbe ist nicht nur Anstrich schlecht hin, sondern Emotion und Entspannung und Empfinden. Weiß und schwarz sind Zustände, erfuhren wir mal auf einem Farbseminar. Persönliche Farbanalysen kommen immer mehr ins bewußtsein von kreativ denkenden Menschen, die nach Entspannung und Wohlbefinden suchen. Ein guter Ansprechpartner wäre hier: https://schwarzmeier.com/planung/ ...und dazu die kompetente Umsetzung: http://www.zaenker-kmm.de/gal_neu.htm Trotzdem bleiben die Entscheidungen auf ihrer Seite und sollten gut überlegt ausgewählt werden. FG Udo Mühle

Winddichtungsebene aufgebracht

Innenwanddämmung mit Hanf? Welcher Wandaufbau auf vorhandenem Eichefachwerk?

27.04.2019, ... nun eine Winddichtungsebene aufgebracht und allumfassend an allen Bauteilanschlüssen winddicht verklebt. Darauf dann die Konstruktionslatten und diese dienen dann zur Aufnahme der Sparschalung.

So könnte es auch...

Innenwanddämmung mit Hanf? Welcher Wandaufbau auf vorhandenem Eichefachwerk?

27.04.2019, ...aussehen!

Jetzt ich auch noch!

Innenwanddämmung mit Hanf? Welcher Wandaufbau auf vorhandenem Eichefachwerk?

27.04.2019, Viele Dinge wurden ja bereits angesprochen, diskutiert und beleuchtet. Wichtig ist in erster Linie, eine planebene und wenn möglich winddichte Grundlage der anzubringenden Dämmebene. Hier ist es notwenig, die bestehende Fachwerkinnenseite aufzuarbeiten und wenn möglich mit Lehmausgleichsputz zu überarbeiten. Nach Durchtrocknung dieser, kann man dann eine Ständerkonstruktion erstellen und diese mit einer Hanfdämmung aufdoppeln bzw. ausbilden. darüber kommt dann eine bauteilandindende und gut allumfassend verklebte Winddichtungsebene aus Baupapier, danach Stützlatte, dann Sparschalung, darauf dann eine heraklithplattenbeplankung 15 mm mind. und darauf dann die mit Lehm zu verputzende Wandheizungsinstallation. Alles andere wird Pfusch und selbstbauerisches Risiko mit späteren Bauschäden. Naturdämmstoffe sind nicht befreit von bauschadensentstehungen! Und mal eine Gegenfrage! Warum blast ihr die Innenvorsatzschale nicht mit einer Holzfaser aus? Oder auch Zellulose? Eine Alternative wäre auch die druckfeste Hanfdämmmatte Für Fragen stehe ich auch gern weiter mit bereit. Was aus ihrem Foto abzuleiten ist, sträubt einem schon ein wenig das Nackenhaar. Unprofessionell, fachlich Schnellschußmentalität und wenig Ahnung von Bauablaufvorbereitung der entsprechenden Ebenen.

Ich sehe es ähnlich

Lästige Frage - Gefach ausmauern

16.04.2019, Wenn sie bereits hunderte meinungen haben, warum dann die 101. noch? ich bzw. wir aus unserer langjährigen Sicht im Fachwerkausbau, können hier nur auf Lehmsteine verweisen. Diese sind holzfeuchteregulierend, gehen die Bewegungen im Fachwerk vielfach besser mit und dazu haben sie ein wesentlich höheres Raumfeuchtegleichgewichts- und auch Feuchtespeicherungsverhalten. Was einer unserer Vorredner hier zum besten gab, stimmt nur teilweise, aber auch wiederum aus dieser Zeit heraus betrachtend, funktional! Die damaligen Ziegel waren wesentlich weicher im Gefüge (umgangssprl. Feldbrandsteine) und der Mörtel fast ohne Zementanteile. Zudem halt auch vielfach Eichenfachwerke, denn bei Fichtehölzern hätte dies schon längst in Bauschäden geendet. Folien oder Teerpappen dann noch als Trennschutz, ist noch größerer Frevel!! Wie gesagt, die Entscheidung liegt bei ihnen!!!! FG