Übersicht der Kommentare von HOLZ LEBT - Märkische Kieferndielen im Fachwerkhausforum.

Alle 126 Kommentare von HOLZ LEBT - Märkische Kieferndielen

Seit 2002 online


Ein ebenfalls versierter Berater ...

Beratersuche Oderbruch

04.01.2015, ... und vielfacher Bauernhausausbauer, der sich inzwischen auf Sanierungsberatung Landhäuser spezialisiert hat, ist Mario Achsnick > www.landhausberater.de / info@landhausberater.de Schönen Gruß und toi toi toi beim Ausbau! Erik Heinrich.

na klar,

Fußbodenaufbau EG in Sandsteinhaus, vom Untergrund bis Oberkante inkl Fußbodenheizung

03.01.2015, wenn dazwischen noch ein Estrich ist, der die Last verteilt. Ich ging aus von: Sand > Vlies > Beton bzw. Estrich > Feuchtesperre (PE) > Kanthölzer > Zwischendämmung mit offenem FBH-System. Bei Estrich-gebundener FBH ist freilich lediglich eine Sauberkeitsschicht nötig. Das hätte ich noch klarer trennen sollen. Danke für die Genauigkeit! Schöne Grüße!

nur ein paar cm,

Fußbodenaufbau EG in Sandsteinhaus, vom Untergrund bis Oberkante inkl Fußbodenheizung

03.01.2015, ... lieber Georg, genügt das auch statisch? Ich gehe bisher immer von 8-10 cm "stramme Mischung" aus (für den Fall einer Party mit Dicken, die rund um einen Konzertflügel tanzen). Schönen Gruß!

Lieber Claus Igel,

Fußbodenaufbau EG in Sandsteinhaus, vom Untergrund bis Oberkante inkl Fußbodenheizung

03.01.2015, die KfW bezuschusst nicht nur FBH, sondern auch andere Heizsysteme und nicht nur Styropor, sondern auch ökologisch unbedenkliche Dämmstoffe. Wenn es aber FBH sein soll, dann s.o. Was die Unterfangung des Fundementes betrifft, bitte Fachmann konsultieren! Schönen Gruß!

Viele Wege führen ...

Fußbodenaufbau EG in Sandsteinhaus, vom Untergrund bis Oberkante inkl Fußbodenheizung

02.01.2015, ... zu einem vernünftigen Fußbodenaufbau. Aber alle beginnen mit einer korrekten Bodenplatte. Vielleicht gibt es hier Widerspruch, aber ich würde dafür plädieren, direkt auf den Sandboden, evtl. noch ein Geovlies dazwischen, eine Bodenplatte aus Beton zu bringen. Darauf eine Sperrschicht, PE-Folie, überlappend und an den Kanten hochgezogen bis an die zukünftigen Fußleisten. Dann trennen sich die Wege: persönlich würde ich, gerade in einem historischen Haus, Kantholzaufbau wählen,Zwischendämmung aus Blähton, Perlite, oder Hanf-Lehm-Mischung einschütten und auf die Kanthölzer raumlange massive Dielen schrauben. Heizen lieber mit Wandheizung oder mit wasserführenden Heizleisten. Der Boden ist trotzdem aufgrund der Zwischendämmung nicht fußkalt. Aufsteigender Staub wie bei einer FBH wird aber vermieden. Die andere Möglichkeit: Raum zwischen den Traghölzern mit Dämmplatten aufbauen, darauf ein Fußbodenheizungssystem mit Aluplatten, darüber die Dielen. Und schließlich kann man auch auf eine Estrich-gebundene Fußbodenheizung Dielen oder Parkett montieren. Funktioniert allerdings etwas träger. Da werden sicherlich eins fix drei noch ein paar andere Kollegen hier im Forum ihre Ansichten dazu äußern. Worüber sich aber alle hier einig sein werden, schätze ich (und das schätze ich) KEIN STYROPOR! Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, sich Sondermüll ins Haus zu holen. Viel Glück und Spaß beim Bauen und schöne Grüße aus dem schönen Havelland

Chapeau,

Zum xten: Wieder mal Fußbodenaufbau

29.12.2014, Georg Böttcher! Wieder was gelernt. Ja, von unten sieht die Sache anders aus. Und ja, wenn die Einschübe zwischen den Balken dicht und fest sind, kann man ihnen statisch was anbieten! Sofern die Einschübe nicht mehr vertrauenserweckend sind > siehe oben, Rauspund oder Platten! Allseits schöne Grüße und das Beste für 2015!

Wenn Platten drauf sollen ...

Zum xten: Wieder mal Fußbodenaufbau

29.12.2014, ... würde ich es anders machen als mit Anlaschen von Bohlen. Denn "Stoß soll unterbaut sein" bedeutet ja, dass dort, wo zwei Platten sich treffen, ein tragendes Element drunter sein soll, sonst treten sich die (OSB- oder was auch immer-)Platten durch. Dann würde ich eher quer auf die Balken Lattung schrauben und so mit Klötzchen unterlegen, dass alle auf ein Höhenniveau kommen und dass die Latten so liegen, dass eine Latte jeweils unter den Stoß zwischen zwei Platten kommt. Dazwischen weitere Latten, Abstand klein genug wählen in Abhängigkeit von Plattenstärke! Platten versetzt legen, so dass es zwei abwechselnde Stoß-Linien gibt! Schönen Gruß!

Ach, keine Sorge,

Zum xten: Wieder mal Fußbodenaufbau

28.12.2014, ist nicht so schwierig mit dem Anlaschen: Quer zu den Balken an beiden Wänden entlang je eine Schnur straff gespannt, so dass sie den höchsten Punkt der Balkenlage berühren. An die Balken, die nun unterhalb vom Niveau der Schnur liegen, auf beide Seiten je eine Bohle fest anschrauben; am besten Holzschrauben mit Sechskant-Kopf, vorbohren und darauf achten, dass die Schrauben in festem Holz fassen. Die angelaschten Bohlen (Oberkante) haben somit alle das selbe Höhenniveau. Selbstverständlich darauf achten, dass die beiden Schnüre auf einer Höhe laufen. Auf die Bohlen Rauspund durch die Federn mit Dielenschrauben aufschrauben. Bei Rauspund-Brettern von mindestens 27 mm Stärke mit Nut und Feder würde ein lichter Abstand zwischen den Bohlen von etwa 80 cm genügen. Nach dem Foto scheinen die Deckenbalken so dicht zu liegen, dass dann nur jeder zweite mit Bohlen verstärkt werden müsste. Die Zwischenräume mit Dämmschüttung ausfüllen (Blähton, Perlite, Hanf-Lehm). Sie können die Höhen freilich auch mit einem Laser-Messgerät oder einem wirklich geraden Richtscheit ermitteln. Auf den Holzboden dann z.B. Linoleum oder Korkplatten, dann haben Sie wenigstens Naturmaterial drin. Oder gleich eine vernünftige Dielung statt des Rauspunds. Schaffen Sie!

nö, Andreas,

Dielenboden + geeigneter Unterbau

22.12.2014, nicht besonders unterhaltsam. Viel Glück beim Bauen! Erik.

Nee, Oliver,

Dielenboden + geeigneter Unterbau

22.12.2014, kein Zweckoptimismus. Ist doch klar, dass es zu Spezialproblemen beim Bauen und Sanieren immer unterschiedliche Meinungen geben wird. Dass die hier offen diskutiert werden können und, so gut es jeder vermag, fachlich und mit Erfahrung untermauert, halte ich für einen absoluten Vorzug dieses Forums. Dass der/die mündige BauherrIn dann abwägt und entscheidet, was ihm/ihr am passendsten und plausibelsten erscheint, ist doch korrekt. Ich finde das nicht zweckoptimistisch, sondern das geschieht hier täglich mit z.T. hohem "ehrenamtlichen" Engagement. Habe schon an anderer Stelle gesagt, dass ich dafür dankbar bin, denn ich lerne was. Dass manche zuweilen über das Ziel - Fakten, Information, Beratung - hinausschießen ins Persönliche, gefällt mir auch nicht, hat aber zuweilen einen skurrilen Unterhaltungswert ;-) In diesem Sinne: Frohes Feiern allerseits, Gesundheit, Kraft, Kreativität und Geduld für's Neue!