Übersicht der Kommentare von GEhlerding im Fachwerkhausforum.

Alle 1096 Kommentare von GEhlerding

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Vor- und Nachteile wasserführender Grundofen

27.01.2017, Technisch ist das sicher kein Problem. Nach der Zeichnug von Brunner hat der Ofen zwei verschiedene Abgaswege, die je nach Bedarf ausgewählt werden können: einen für die Nachheizfläche (Speichermasse) und den Anderen für den Kessel (WW). zu bedenken bleibt aber: allein um die 1400 l Wasser von 10 auf 90° zu erhitzen, sind etwa 32 kg Buche nötig (Verluste nicht eingerechnet). Wenn man gleichzeitig Energie entnimmt für Heizung und WW wird's entsprechend mehr. Dazu kommt die eigentliche Ofenwärme (min. 25% der Leistung) für Abluft und Strahlungswärme via Glasscheiben. Ich habe das gleiche Modell ohne Wassertasche. Der Feuerraum kann mit 20 kg Holz beladen werden und brennt dann etwa 4 h, Glut hat man auch noch nach 24h. Soll heißen: um so ein System sinnvoll und effektiv mit Holz zu betreiben, muss man wahrscheinlich 2x / Tag oder auch öfter nachlegen, auch wenn der Ofen noch nicht ganz ausgebrannt ist. Wenn wir die Zimmer-Türen offen lassen, ist die Wärmemenge (1x 20 Kg) so groß, dass nicht nur die anliegenden Räume per Strahlung beheizt werden, sondern auch die obenliegenden Räume über die Treppe (2 Stockwerke). So ein Grundofen produziert ja auch eine ganze Menge heiße Luft, machmal muss man oben die Fenster öffnen. die andere Frage ist, ob die 25% Minimalleistung als reine Ofenwärme, die bei der gewünschten Unterstützung der Heizungsanlage mind. abfallen, für die 60 qm nicht doch zuviel ist. Ich hatte auch erst an ein solches Kombi System gedacht, habe mich dann aber für ein getrenntes entschieden. Grundofen + Gastherme (600l Speicher). Der Gas Verbrauch (incl. WW für 3-4 Pers.) beträgt umgerechnet weniger als 140 kWh / qm * a. Ich habe Zweifel, ob die Mehrkosten für in solches Hybridsystem durch die Ersparnis an Gas wieder reinkommen. 20 kg Buche für jede zusätzlicher Feuerung kosten eben auch 4 Euro. Ich bin übrigens sehr zufrieden! GE

Verwirrt!... Pellethzg. oder Ölbrennwert

19.01.2017, bleibt eigentlich nur die Frage, was der Fragesteller Stephan in seinem ersten Satz wirklich gemeint hat mit "das effektivste und sinnvollste" gehts um Geld, um ÖKO, um kWh, um Planungssicherheit .... ? wenn's tatsächlich um nur 70 kw/qm im Jahr geht, dürften die Investitionskosten bei dieser Betrachtung wesentlich stärker in's Gewicht fallen, als die Verbrauchskosten. Nur wenn der Verbrauch hoch ist, wären hohe Investitionskosten für dieses Sammelsurium an Energiequellen gerechtfertigt. Die Vergangenheit lehrt: die Energiequellen werden auf einem Markt gehandelt, das gilt auch für Fotovoltaik. wenn die Referenzenergiequelle (Öl) billiger wird, werden alle anderen folgen und umgekehrt.

Blähglasplatte Erfahrungen?

19.01.2017, bei allem Respekt, aber die Sache mit dem Aluminiumsulfat und den sog. Quellen ist absonderlich! dass ein Feststoff, der sich erst bei mehr als 700° zersetzt bereits bei 20° zu einer Toxischen Konzentration (von was genau eigentlich?) in der Luft führen soll, ist wohl kaum glaubhaft. Wenn das tatächlich so wäre, dürfte alles Aluminiumsulfat der Welt bereits verflogen sein. Wenn wir hier alle Stoffe aufzählen würden, die bei Inhalation oder Augenkontakt schädlich sind würden wir bei Kalk anfangen, über Cola, Weizenkorn und Brausepulver bis hin zu Sägespänen. Ich kann einfach nicht verstehen, wieso immer wieder die Meinung vertreten und auch ernstgenommen wird, dass ein Stoff der als Lebensmittelzusatz und Medikament zugelassen ist und in der Trinkwasseraufbereitung gebraucht wird, in einer Dämmplatte, die abgeschlossen eingebaut wird, plötzlich schädlich wird. ...und das Alu Alzheimer verursachen soll, wird auch immer wieder geschrieben, wurde aber nie nachgewiesen, obwohl es Gegenstand intensiver Forschung ist. Ich würde bis zum Beweis des Gegenteils annehmen, dass sehr viel mehr Leute am Inhalt der Bierdose verblödet sind, als an deren Material.

Hängeschrank befestigen

12.01.2017, Ich würde den Hängeschrank mit einer Aufhängeschiene aufhängen, das geht auch vom Arbeitsablauf viel einfacher. Die Schiene hat ausreichend viele Löcher um die Last zu verteilen. Die Dübel werden dabei durch die GK Platte geschoben, bis der Kragen auf der eigentlichen Wand aufliegt. (Bei der Fa. mit dem Fisch gibts hierfür "Langschaftdübel mit der passenden Schraube). Hierduch wird die Schiene mit der GK Platte gegen die Wand gepresst. Das geht aber nur, wenn die GK Platte nicht vollkommen hohl liegt. Wenn doch, hinterfüttern, oder ein anderes Loch der Schiene verwenden. Wenn die GK Platten tatsächlich hohl liegen, würde ich eine Schiene + Hohlraum Metalldübel verwenden, oder die Schiene am Ständerwerk der GK Platte verschrauben. Der Hersteller (s.o.) gibt für Hohlraum Metalldübel an, dass die Tragfähigkeit in einer 12,5 GK Platte / Loch 20 kg beträgt (die entsprechende Befestigung der GK Platte an der Wand immer vorausgesetzt). Nun gibt es auch noch ganz zarte Gemüter, die bauen unten noch eine L-Schiene an die Wand, auf der der Hängeschrank mit der hinteren Kante steht und schrauben ihn oben gegen die Schiene. Dann hat man unten nur senkrechte Belastung auf den Dübeln in der GK Platte und oben nur Zug auf der Hinterliegenden Wand. Und wenn das alles nix hilft, schraubt man eine entsprechende Lattenkontruktion vor die Wand mit Stützen bis zum Boden, Daran montiert man die Schränke und kann dann sogar die Fläche zwischen Ober und Unterschrank easymatic verkleiden, z.B. mit einer passenden Milchglasscheibe und verdeckten Kabeln. Daran kann man dann so viel aufhängen, dass eher die Wand aus der nicht vorhandenen Verzahnung herausfällt. gebohrt wird so wie sich die Igel paaren : sehr, sehr vorsichtig! u.v.a. ohne Schlag. gruß GE

Womi Parkett mit unbekannter Vorbehandlung nachölen

14.12.2016, 2K Öle zeichnen sich dadurch aus, dass das eigentliche Öl und der Härter getrennt sind. Bei selbsthärtenden Ölen - das sind die, die unter Sauerstoffeinfluss nicht ranzig werden, sondern hart, kann die Aushärtung sehr lange dauern. Im Licht geht's meistens schneller. Ein Beispiel ist Leinöl. Damit die Verarbeitung nicht unendlich dauert, haben die alten Meister, die ihre Ölfarben aus eben diesen Ölen und mineralischen Pigmenten selbst hergestellt haben, vor der Vararbeitung ein Sikkativ zugefügt. Auch heute kann man das noch im Künstlerbedarf unter der Bezeichnung "Malmittel" kaufen. Für die Verwendung mit Fußbodenöl würde das eigentlich auch gehen (Leinölfirnis enthält solche Sikkative, z.B. Cobaltsalze), aber der Kunde möchte heute natürlich nicht erst nach einer Woche sein Zimmer betreten. Daher gibt es modernere Produkte, bei der die Sikkative so effektiv sind, dass man sie in das Öl nicht gleich einmischen kann, meistens Isocyanat. Andere Systeme arbeiten mit UV Licht. Isocyanat hört sich gftig an, ist es auch, aber nur während der Verarbeitung, deswegen ist es für Laien auch nicht so einfach käuflich. Das Produkt ist am Ende aber Lebensmittelecht und ist auch nur ein geölter, ausgehärteter Fußboden. Wie schnell der gehärtet ist, spielt nur eine untergeordnete Rolle. soll heissen: hierfür eignet sich ein ordentliches Pflegeprodukt, davon gibt es eine ganze Menge, auch bei Händlern wie Natural. Die Erhaltungs-Pflege erfolgt mit einer speziellen Seife im Wischwasser (beides sparsam), dass mss man aber regelmäßig machen, nur staubsaugen reicht auf Dauer nicht. GE

Womi Parkett mit unbekannter Vorbehandlung nachölen

14.12.2016, von der Fa. Pallmann gibt's 1. 2K-Öle für Fußböden 2. eine hierfür geeignete Pflegeserie 3. eine umfangreiche Internetseite mit 4. einer Telefonnummer für kostenlose Beratung. die Fa. erklärt, das ihre Pflegeprodukte für alle "gängigen geölten Parkett- und Holzfußböden" geeignet sind. wenn das Originalprodukt unbekannt bleibt, einfach mal dort anrufen. Es ist schwer vorstellbar, dass das unbekannte 2k-Öl irgendwelche magischen Effekte hat, so dass eine universell geeignet Pflegeserie für solche Böden nicht geeignet wäre. Gruß GE Ich denke, dass die allermeisten Parkettbesitzer keine Ahnung haben, womit ihr Boden behandelt worden ist und ihn dennoch erfolgreich pflegen.

Ausgangslage:

was soll ich tun

25.11.2016, Hallo David, wenn ich diese Frage und auch den ersten Thread richtig verstehe, hast Du ein sehr altes FW Haus (1653) unter Denkmalschutz Auflagen gekauft, dass zuvor mit Hilfe von Styropor und GK Platten von innen "saniert" und von außen mit einem undichten abesthaltigen Behang geschützt wurde. Du hattest im ersten Thread geschrieben, dass am 18. (Nov ?) die Denkmalschutz Behörde bei Dir vorstellig wird. Zunächst war die Frage, wie man das am besten tapeziert und nun ergibt sich angesichts des selbsthergestellten großen Lochs in der Außenwand(?) die Frage "was soll ich tun". als aller erstes solltest Du weitere Abbrucharbeiten unterlassen und Dich an Deinen Schreibtisch setzen und ein Konzept entwickeln. Dazu gehört die Klärung folgender Fragen: 1. Was habe ich da eigentlich gekauft? man kann die Bausubstanz eines ganzen Hauses nicht in einer einzelnen feuchten Ecke beurteilen und schon gar nicht auf einem solchen Foto. Es ist doch hochwahrscheinlich, dass es noch mehr solche Stellen gibt. So eine Bestandsaufnahme macht ein ausgewiesener Fachmann vor Ort und kein Forum. Den Fachmann muss man bezahlen. 2. Was will ich damit anfangen? im ersten Thread war nur die Rede vom Tapezieren weil die alten Tapeten schrecklich sind, nun wird der Flur aufgehckt, aber eigentlich willst Du es doch als zeitgemäßen Wohnraum nutzen? Heizung, Strom, Fenster, Dämmung usw. alles ok? Mach einen Plan! 3. Welchen (finanziellen) Aufwand will ich treiben? 4. Was darf ich damit anfangen? Was sagt der Denkmalschutz, was sagt die enEV, welche Vorschriften gibt's noch, die Du vielleich noch gar nicht kennst? Muss ich für meine Pläne irgendwelche Anträge stellen? 5. Wozu bin ich evtl. noch verpflichtet? Hat der Vorbesitzer alle Denkmalschutzauflagen erfüllt, oder gibt's da noch eine Leiche im Keller, die ggf. vom aktuellen Besitzer (also von Dir!) wieder in Ordnung gebracht werden muss. wenn man diese Fragen nicht alle aus eigener Kraft abschließend beantworten kann, muss man einen Fachmann holen und bis dahin Nr. 2 + 3 klären. Ansonsten lässt man am besten alles so, wie es ist und lebt mit dem Schimmelfleck. Trotz der Bausünden wird Dein "schickes Fachwerkhaus" im jetzigen Zustand sicher noch eine ganze Weile halten. Gibt's eigentlich noch andere Bilder? Du hast mein ehrliches Mitgefühl, GE

Horizontalsperre Bohrkernverfahren ?

17.11.2016, 10 cm Bohrkerne (Lt. Wiki Link überlappend), 50 cm Mauer, 8 m Länge das sind 100 Bohrungen à 50 cm, nacheinander, zwischendurch Trocknung des "Sperrmörtels" bis zum Erreichen der vollen Belastbarkeit. haben die genannten Mat. für diesen Zweck die nötige Festigkeit? hört sich recht langwierig an. Ich kann nur berichten, dass ich dort, wo die ungedämmten historischen Fußböden erhalten geblieben sind (Terrazzo) am Wandfuß Kondensat habe, während 5 m weiter, im selben Raum, dort wo der Fußboden erneuert wurde (incl. Iso) kein Kondensat ist. Dieser Kälte Effekt ist so stark, dass an den betroffenen Wänden an einzelnen Stellen auch auf der anderen Wandseite (Isolierter neuer Fußboden) Kondensat auftritt, weil eben die ganze Wand unten auskühlt. Der Vorgang betrifft auch nur den Putz und nicht etwa die ganze Dicke der Wand und auch vornehmlich im Sommer (Heizungsrohre dort laufen zu lassen hilft also nicht) Eine fehlende Sperre spielt in meinem Falle ganz sicher keine Rolle, weil es sich um innenliegende FW-Wände handelt, die verputzt sind. Da ist die Schwelle eine ideale Sperrschicht. Die Temperaturmessung zeigt, dass an den betroffenen Stellen die Oberflächentemperatur lediglich 1,5 - 3° niedriger ist. Das reicht. Ich würde wie geplant den Boden neu machen und außen isolieren (und heizen). Die Mauer würde ich so lassen wie sie ist. ich denke, dass in dem vor 30 Jahren renovierten Abschnitt nicht die Horizontalsperre die Lösung ist, sondern der isolierte Fußboden. gruß GE

Lehmputz oder Kalkputz

26.10.2016, hierzu gibt es ein paar Dinge zu bedenken: Der Vorteil von Lehmputz stellt sich erst bei einer gewissen Dicke ein, paar mm reichen hierfür nicht aus. Lehmputz kann man selbstverständlich streichen und auch tapezieren, man bekommt auch beides wieder ab, allerdings wird dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit die Oberfläche in einer Weise beschädigt, dass man überputzen muss. Je nach Farbe, insbesondere aber beim Tapezieren gehen die gewünschten Egenschaften des Lehmputz aber ohnehin verloren. In einem Raum, in dem man aufgrund von Fauchtigkeitsanfall und kalten Wandabschnitten mit Kondensatanfall rechnen muss, ist Lehmputz eher ungeeignet. Sobld einen bestimmter Grad der Durchfeuchtung erreicht ist, wird sich die Farbe oder Tapete lösen, weil der Putz seine oberflächliche Festigkeit verliert. Warum man erst einen Anstrich mit einer Lehmfarbe herstellen will und dann tapezieren erschießt sich mir allerdings nicht. Wenn man die Decke vor dem Tapezieren glätten muss, gibt es sicher bessere Materialien, die viel sicherer haften. Ja, man kann einen Lehmputz restlos von einer Betondecke entfernen (erst mechanisch, den Rest dann Abwaschen). Das dürfte aber eine große Sauerei werden. Ich denke für die Oberflächengestaltung in einer Mietwohnung gibt es bessere Lösungen als Lehmputz, insbesondere wenn ohnehin tapeziert werden soll. Wenn man eine Empfehlung abgeben soll, wäre es sicher hilfreich zu erfahren, was der Sinn der ganzen Maßnahme ist. Wenn es um das herunterholen von Tapeten oder Farbanstrichen der Mieter geht, würde ich eine Oberfläche wählen, die möglichst robust und feuchtigkeitsbeständig ist und sich auch leicht reparieren lässt. Es wird nicht lange dauern, dass irgendjemand den dünnen Lehmputz in irgend einer Weise traktiert hat, dass er teilweise abfällt und dann rasch die Löcher mit Gips zuspachtelt. Gruß GE

Säureflecken auf Zementfliesen

19.10.2016, zumindest das eine genannte Präparat enthält Citrat, was bei einem "naturbelassenen" Produkt aus Citrusfrüchten auch nicht wirklich überraschend ist. Citrat bildet mit dem Ca in der Zementfliese sehr stabile Komplexe und greift so die Oberfläche an, insbesondere wenn gleichzeitig die Versiegelung der Fliese durch das Orangenschalenöl beschädigt wurde. (für Marmor und Terrazzo gilt das selbe) Hier sieht's aus, als ob das Zeugs hingetropft ist, nach einer Beschädingung durch Wischen sieht das eher nicht aus. Solche Reinigungsmittel haben (unverdünnt) auf Zementfliesen nichts zu suchen. Gleiches gilt übrigens für Spritzer von Zitronensaft oder irgend eine Art von Entkalker in Reinigungsmitteln oder für die Kaffeemaschine Was kann man tun? eigentlich sollen Zementfliesen ausschließlich mit alkalischer Schmierseife gereinigt werden, gröbere Verschmutzungen werden mit der Einscheibenmaschine und dem richtigen PAD entfernt. Die Schmierseife darf auch nur sehr sparsam in's Wischwasser, sonst gibt's einen schmierigen Film auf dem jeder Dreck haften bleibt. Weiter kann man versuchen, die beschädigte Versiegelung mit einem hierfür geeigneten Steinöl wieder herzustellen. dann wird der Fleck etwas dunkler werden. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass solche Flecken mit der Zeit und nach jedem Wischen abblassen, ganz verschwinden werden sie evtl. nicht, weil die Oberflächenstruktur beschädigt ist. Diese genannten Reinigungsmittel würde ich auf so einem Boden gar nicht einsetzen. Wenn man wirklich eine Grundreinigung durchführen möchte, nimmt man hierfür solche Reinigungsmittel: z.B. http://natural-farben.de/Reinigung-Pflege/Intensivreiniger/Natural-Intensivreiniger-100-lt::79.html?XTCsid=d99b84b0157813e9089af9325dcc38d6. Hierfür ist m.E eine Einscheibenmaschine empfehlenswert, die gibt's auch für den Hausgebrauch und erleichtern auch die Erhaltunspflege ungemein. (Kosten etwa 300€, je nach Fläche ist das gut angelegtes Geld) Danach die Versiegelung erneuern und dann nur noch mit wenig Schmierseife im Wischwasser reinigen. (das Stichwort ist "Nebelfeucht") Mt der Zeit wird's dann wieder wie bei Oma. wenn alle Stricke reissen, kann man den ganzen Boden auch mit einem Diamantpad komplett neu schleifen (- lassen; Das kann aber pro qm im dreistelligen Bereich liegen). Zum Nachlesen ein Link zu einem Hersteller von Zementplatten, am Ende des Textes auf diesem Link gibt's auch noch etliche Downloads: http://www.viaplatten.de/wissenswertes/pflege-und-reinigung-zementfliesen.html Gruß GE