Übersicht der Kommentare von Paletti im Fachwerkhausforum.

Alle 310 Kommentare von Paletti

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Den Skeptikern glauben?? (Oder sich selbst...)

19.12.2007, Hallo Claudia lass doch deinen Vater mit dem Verkäufer verhandeln :) Dann ist er wieder froh, dass er doch noch gefragt ist und du sparst vielleicht noch ein paar Euros. Viel Glück bei deiner Entscheidung. Gruß Dorothée

Rampe anstatt Treppe!

14.12.2007, Hallo Andreas Ich glaube fast nicht, dass eine Rampe euch das Betreten des Hauses sehr viel erleichtern würde. Ich habe zwar keine direkte Rollstuhlerfahrung wie Silke und Marlene, habe mir aber folgendes überlegt.Wenn alte Leute in einem Rollstuhl sitzen, werden Sie meist geschoben, da keine Kraft mehr zum Selberfahren da ist. Die Person, die schiebt braucht auch einen Platz hinter dem Rollstuhl, damit sie mühelos um die Ecke kommt.-> also beim Kurvenradius dran denken Alte Leute verzichten meist solange es geht auf einen Rollstuhl oder verweigern diesen ganz (so erlebt bei verschiedenen älteren Damen u.a. meine Oma) Wenn überhaupt wird nur ein Gehwagen benutzt. Ich glaube aber nicht das eine "gewendelte" Rampe mit diesem leicht und mühelos zu befahren ist. Wenn ein Rollstuhlfahrer Schlangenlinien fährt ist das sicher mit einem Gehwagen nicht anders. Wenn ich mir jetzt vorstelle, wie eine ältere, gebrechliche Person versucht ihren Gehwagen, in Schlangenlinien, auf einer sich umkehrenden Rampe, hoch oder runterzusteuern, wird es mir ganz anders. Da ist, glaube ich, eine leicht begehbare, rutschfeste Treppe mit beidseitigem Geländer in Reichweite wesentlich einfacher zu "erklimmen", auch für Stock- oder Krückenbenutzer. Wenn du die Treppe etwas länger machen kannst werden die Stufen niedriger(Schrittmass berücksichtigen !Gibt Formeln dafür) so das man die Füße nicht ganz so hoch heben muss, vielleicht schaffen es dann auch deine Hunde :) Und falls wirklich der Fall mit dem Rollstuhl eintreten sollte, wäre neben der Treppe Platz für eine Hebeplattform. Gruß Dorothée

12.12.2007, Hallo Ich denke mal, das es am besten sein wird, wenn du dich mit einem Zimmermann vor Ort zusammentust. Der kann sich dann auch um die Statik und andere Dinge kümmern. Vielleicht kannst du dich ja mit ihm einigen das ihr Holz für ihn einschlagt und ablagern lasst, und im Gegenzug erhaltet ihr bereits abgelagertes, zugerichtetes Holz( falls ihr den Stall jetzt bauen wollt). Ich denke nicht das ihr mit einer kleinen Säge weit kommen werdet :). Normal gebrannte Ziegel sind meist zu starr für Fachwerkbauten. Ich habe hier auch schon gelesen das man ungebrannte Ziegel von der Ziegelei erwerben und diese verwenden kann, dürfte durch den ausbleibenden Brand sogar günstiger sein. Fachwerk kann man durchaus mit Staken und Putz ausfachen, muss nicht unbedingt ausgemauert werden. Noch eine Frage: Ich weiß nicht was für Tiere ihr im Stall halten wollt und ob das wirklich relevant ist, aber wie verträgt sich eigentlich Fachwerk mit den Tierischen Ausscheidungen? Vielleicht kann sich da ja noch ein Holzwurm dazu melden. Gruß Dorothée

Baustil

10.12.2007, Hallo Bitte melde dich hier an, dann kannst du auch Bilder einstellen. Das mit dem hellsehen klappt bei den meisten hier noch nicht so gut :) Gruß Dorothée

Alte Türen aufbereiten

06.12.2007, Achtung Bei Verwendung von Brezen-/Natronlauge unbedingt an Schutzbrille und Handschuhe denken. Gerade bei Türzargen arbeitet man durchaus mal über Augenhöhe! Besser: auf die Leiter stehen. Sollte eigentlich selbstverständlich sein, aber ich wollte es doch nochmal erwähnen Gruß Dorothée

AUF DER SUCHE NACH DESIGN 6 FACHWERK

01.12.2007, Hallo Ich habe zwar keinen Vorschlag, wo du dir Anschauungsmaterial angucken kannst, aber vielleicht ein paar Denkanstöße: Ich würde mit den Oberflächenqualitäten der historischen Materialien spielen wollen. Alte Fachwerkhäuser bestehen meist aus den Zutaten Holz, Kalk, Lehm (Gebrannt als Ziegel/ungebrannt als Putz) Stroh, Naturstein. Diese Materialien würde ich nehmen und mit ihnen spielen. Vorstellen könnte ich mir dann z.B gekälkte Eiche für Mobiliar zu verwenden. Das gibt eine wahnsinnig schöne Oberfläche. Da hast du die gleichen Materialien in einen eigenen Kontext. Das ganze in einem ganz klaren, puristischen Stil ähnlich Shaker oder japanischen Interieurs. Durch die klaren Formen kommen die Materialien gut zur Geltung. Vielleicht hilft dir das weiter. Gruß Dorothée

aufbau sandsteinfussboden mit fussbodenheizung? Brauch ich einen Estrich?

28.11.2007, Hallo Im IG-Bauernhaus Forum gibt es einen Beitrag über einen Aufbau so ähnlich wie du ihn dir vorgestellt hast. Allerdings hat man dort Kupferrohr für die FBH verwendet, kannst es dir ja mal dort angucken vielleicht hilft es dir weiter. Der Nutzer schien jedenfalls sehr zufrieden damit zu sein Gruß Dorothée

Maler gesucht für Bierlasur auf Türen (Arnsberg/Westfalen)

26.11.2007, Hallo Klaus Also für mich sehen die Fotos nach astfreier Kiefer mit einem stark nachgedunkelten Lack/bzw. eingefärbten Lack aus. Vielleicht täuscht es ja, aber ich glaube nicht, dass es sich hier um Bierlasur handelt. Früher hat man noch hochwertige Kieferbretter verarbeitet ohne Äste, daher das für uns ungewohnte, höherwertige Aussehen. Ich würde versuchen mich mit einer Öllasur dem Farbton anzunähern. Farbunterschiede sind im Holz immergegeben. Und ob es wirklich so stark auffällt, wenn die Türen erstmal lasiert sind, ist fraglich. Anstelle mit Pigmenten und Öl zu experimentieren, würde ich entweder ein farblich passend pigmentiertes Öl fertig kaufen oder einen Versuch mit etwas Ölfarbe in Leinöl starten, das aufwendige Anreiben der Pigmente entfällt dann. Frustfreier (und billiger) ist sicher die Kaufmethode. Falls es "deinen" Farbton nicht geben sollte, einfach zwei Öle der gleichen Firma mit unterschiedlichem Farbton mischen. Das macht dir evt. sogar der Fachhandel. Das lasieren kannst du dann selbst übernehmen. Ich habe gerade mal nachgegoogelt z.B. Livos bietet eine Lasur namens Kaldet im Farbton Brasil, an der dürfte in etwa dahin kommen wo du hinwillst. Es gibt aber sicher noch andere Hersteller die ähnliche Produkte liefern. Lass dir die Verabeitungshinweise geben und befolge sie und du wirst sicher Freude an deinen Türen haben:) Gruß Dorothée

25.11.2007, Hier noch ein Foto von der Rückseite

25.11.2007, Hallo Georg Ja das Dach ist der Wunde Punkt an dem Gebäude. Es ist wirklich ein Mansarddach, ich habe nur dieses Foto gewählt, weil man neben der Gaube, dieses Regenrinnen Stück sieht. Ja, ich meine das Rinnenstück links am Gesims (das über der Gaube finde ich auch wichtig). So wie es jetzt ausgebildet ist, leitet es ja das gesamte Wasser des Walms über das gebogene Rohr auf eine kleine Stelle des Daches, was so ja nicht Sinn und Zweck einer Dachentwässerung sein kann. Ich würde gern wissen ob es sich generell (vor allem im "Nichtgaubenbereich") empfiehlt am Gesims (Übergang Satteldach/Mansarddach) eine Regenrinne anzubringen. Über diesen Punkt habe ich bis jetzt noch so gut wie keine Info gefunden. Gibt es vielleicht Reprintausgaben für Spengler die so etwas behandeln? Ich hoffe, ich konnte einigermassen verständlich machen, was ich meine, wenn nicht sag Bescheid. Danke schon mal für deine Antwort Gruß Dorothée Die Stelle mit dem Kreis zeigt den Bereich des anderen Fotos